In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Zunächst ein wichtiger Hinweis: Wie Sie wissen, nutzen wir die zweiwöchige Weihnachtspause dazu, den bekannten Stockstreet-Jahresausblick zu ...
Börse - Intern ist ein börsentäglicher Newsletter vom Börsenprofi Sven Weisenhaus. Sollten Sie diesen kostenlosen Newsletter noch nicht beziehen, können Sie sich → hier anmelden.


Zunächst ein wichtiger Hinweis:

Wie Sie wissen, nutzen wir die zweiwöchige Weihnachtspause dazu, den bekannten Stockstreet-Jahresausblick zu erstellen. Das machen wir natürlich nicht nur aus reiner Menschenfreundlichkeit, nein, es ist tatsächlich ein wichtiger Fahrplan für uns und die Börsenbriefe von Stockstreet.de. In den vergangenen Jahren haben wir viele spektakuläre Prognoseerfolge mit unserem Jahresausblick erzielt. Denn auch in diesen unsicheren Zeiten, die immer noch sehr von den großen politischen Ereignissen bestimmt werden, kann man sich durch die entsprechenden Analysemethoden sehr gut auf die entscheidenden Szenarien vorbereiten.

Und so haben wir uns in diesen zwei Wochen den großen Fragen zum weiteren Marktgeschehen gewidmet. Eigentlich können wir immer wieder nur jedem empfehlen, dies ebenfalls zu tun. Dieses Zurücktreten und die Betrachtung des großen Bildes helfen doch sehr, aus dem Alltagstrott der Börsen herauszukommen und sich über die weiteren Entwicklungen bewusst zu werden. Aber natürlich hat nicht jeder die Zeit, solche Analysen zu erstellen, egal wie hilfreich es für das eigene Trading wäre.

Und so geben wir Ihnen wie jedes Jahr die Möglichkeit, Einblick in die Ergebnisse unserer Arbeit zu nehmen. Auf 30 Seiten haben wir für Sie die relevanten Analysen und Themen zusammengefasst. Wenn Sie also an unserer Arbeit teilhaben wollen, können Sie den Jahresausblick in dem E-Book-Shop von Stockstreet.de als normale PDF-Datei bestellen.

Hier der Link zum aktuellen Jahresausblick: http://www.boersen-ebooks.de/

Und damit zum Markt:

DAX auf Kurs, aber es wird eng – ein kurzer charttechnischer Fahrplan

Die Märkte warten auf die Beginn der Berichtssaison, die heute nachbörslich mit den Zahlen von Alcoa eingeläutet wird. Und bis dahin geschieht nicht viel. Wenden wir uns also dem aktuellen Target-Trend-Chart des DAX zu:

 

Sie können sehr schön den derzeit relevanten und breiten Aufwärtstrend (grün) erkennen. Das obere Alpha-Target (oberer roter Kreis) scheint die Kurse anzuziehen, doch die Zeit wird knapp. Der DAX müsste in den kommenden 20 Handelstagen um 700 Punkte und damit knapp 10 Prozent ansteigen, damit dieses Target erreicht wird. Das erscheint gerade angesichts der wieder drohende Fiskalstreitereien in den USA und den Rezessionssorgen in Europa eher unwahrscheinlich. Unmöglich ist es natürlich nicht, wir haben schon sehr oft heftige Bewegungen in ein solches Target hinein erlebt.

Ein erstes Zeichen der Schwäche im aktuellen Trend

Sollte es jedoch nicht erreicht werden, wäre dies ein erstes Zeichen der Schwäche. Aber es wartet ja auch noch das zweite Alpha-Target bei ca. 7.750 Punkten (rechter roter Kreis). Da wir dieses Niveau bereits erreicht haben, würde das für eine Seitwärtsbewegung in den kommenden Wochen sprechen. Und eine solche passt wiederum zu den Fiskalstreitereien, die zum Ende Februar wieder eskalieren werden. Vor allem die Anleger in den USA werden, sofern es nicht zu größeren Überraschungen beim Ausblick der Unternehmen kommt (siehe dazu Steffens Daily von gestern), vorerst noch zurückhaltend agieren.

Der Fahrplan

Aber halten wir es einfach: Der DAX sollte nicht mehr nachhaltig unter die 7.447er Marke abrutschen, sonst wird es wieder bearisher. Dieses Signal würde bei Kursen unter 7.000 Punkten (6.965 Punkten) bestätigt. Zwar ist eine Abschwächung der bisherigen Trenddynamik (grüner Trendkanal) jederzeit möglich und auch normal. Da wir uns aber ebenso wie beim S&P500 (siehe Steffens Daily von gestern) auch im DAX unterhalb der großen Allzeithochs (bei 8.151 Punkten) befinden, wachsen mit wieder fallenden Kursen auch die Risiken, dass es auch im DAX noch einmal zu einem größeren Einbruch runter bis auf 6.000-Punkte-Marke oder tiefer kommt. In diesem Fall wäre der DAX erneut an diesem wichtigen Widerstand bei ca. 8150 Punkten gescheitert, so wie schon im Jahr 2000 und im Jahr 2007.

Zusammenfassung: Für das obere Alpha-Target wird es eng. Sollte der DAX dieses nicht erreichen, wäre dies ein erstes Schwäche-Zeichen im Aufwärtstrend. Wir müssten dann mindestens mit einer Abschwächung der Trenddynamik rechnen. Sollten die Kurse hingegen wieder unter die 7000er Marke fallen, könnte es schnell auch bearisher werden – zumal dann auch der grüne Aufwärtstrendkanal gebrochen wäre.

Viele Grüße

Jochen Steffens


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