In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Es ist der simple Traum eines jeden Anlegers, mit kleinen Einsätzen möglichst hohe Gewinne zu machen. Die Einsätze sollen überschaubar ...
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Inhaltsverzeichnis

Zocken aus Leidenschaft…

Es ist der simple Traum eines jeden Anlegers, mit kleinen Einsätzen möglichst hohe Gewinne zu machen. Die Einsätze sollen überschaubar bleiben, die Gewinne sollen aber stark ansteigen, wenn es in die richtige Richtung läuft.

Dafür bieten sich natürlich Hebelprodukte an, besonders der Handel mit sehr hohen Hebeln. So wurden wir von Lesern immer wieder gefragt, ob wir nicht einen Dienst starten können, der eben mit solchen hohen Hebeln arbeitet.

Hoher Hebel erfordert perfekten Einstieg

Das Schwierige dabei ist: Je höher der Hebel, desto perfekter muss der Einstieg gewählt sein. Das ist der eigentliche Punkt, an dem viele Anleger scheitern.

Denn zu schnell ist man bei einem hohen Hebel in einem zweistelligen Verlustbereich. Und davor darf man nicht die Augen verschließen: Je höher der Hebel, desto höher das Risiko! Aber ebenso ist auch die Gewinnmöglichkeit höher.

Mehrere 100 Prozent möglich

Doch hier hilft die Target-Trend-Methode, mit der sich auch der Einstieg perfektionieren lässt. Zudem spricht ein langfristiger Effekt ebenfalls für hohe Hebel: Man kann immer nur den Einsatz, sprich maximal 100 % verlieren. Geht der Trade in die richtige Richtung, können Sie mehrere 100 % gewinnen (also ein Vielfaches der investierten Summe) und so unter Umständen entstandene Verluste ausgleichen.

Eine Warnung!!!

Aber eine kleine Warnung sei angefügt: Durch den Handel mit hoch gehebelten Produkten ist – und da besteht kein Zweifel – in KEINEM Fall eine konservative Geldanlage zu ersetzen! Bei solchen Hebeln dürfen Sie lediglich Spielgeld einsetzen – es ist und bleibt Zocken. Bei derart volatilen Märkten, wie wir sie zurzeit erleben, winken natürlich hohe oder sogar sehr hohe Gewinne, es besteht aber auf der anderen Seite auch immer wieder die Gefahr des Totalverlusts!

Zocken aus Leidenschaft

Für diejenigen unter Ihnen, die diese Risiken abschätzen können, haben wir nun einen neuen Börsenbrief speziell für den Handel mit hoch gehebelten Zertifikaten gestartet:

Der „HEBEL XXL“

und sein Untertitel lautet daher auch:

„Zocken aus Leidenschaft…“

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George Soros mit Vorschlägen zu Schuldenkrise in der EU

Ich hatte schon einmal meine Vermutung geäußert, dass George Soros nichts tut, ohne den festen Blick auf seinen eigenen Vorteil. Immer wieder hat er mit entsprechenden Kommentaren zu bestimmten Marktgegebenheiten Kurse bewegt und, ohne dass es in jedem Einzelfall belegbar wäre, wahrscheinlich davon profitiert.

Ein offener Brief

Seit neuestem solidarisiert er sich mit den Mahnern im Zusammenhang mit der europäischen Schuldenkrise – dieses Mal uneigennützig? Wahrscheinlich nicht. Als einer der größten Spekulanten hat er natürlich ein hohes Interesse daran, dass die internationalen Finanzmärkte nicht zusammenbrechen. Und so hat er sich zusammen mit insgesamt 100 anderen Unternehmern, Managern, Ökonomen und Politikern in einem offenen Brief an die europäischen Regierungen gewandt.

In diesem Brief wird betont, dass die Unterzeichner der Auffassung sind, die derzeitigen Maßnahmen reichen nicht aus oder kämen zu spät. Das würde zu Verwerfungen auf den internationalen Finanzmärkten führen können.

Als geforderte Maßnahmen wird unter anderem ein Finanzinstitut gefordert, dass ähnlich einem Finanzministerium die finanziellen Mittel für die Eurozone verwaltet und für eine Haushaltsdisziplin bei den EU-Ländern sorgt.

Es wird keinen Befreiungsschlag geben

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat allerdings schon darauf hingewiesen, dass es einen Befreiungsschlag nicht geben wird, sondern dass ein langer und schmerzhafter Reformweg beschritten werden müsse.

Und nun?

Derweil dürfen wir uns nun fragen, wer schlussendlich Recht behalten wird, Soros und die Unterzeichner des offenen Briefs oder die „anderen“ Politiker. Das weiß wahrscheinlich noch niemand. Die Märkte jedoch reagieren verunsichert, heute folgte im DAX eine Konsolidierung, die jedoch auch schon überfällig war.

DAX zwischen den Mittellinien

Werfen wir also, wie bereits angekündigt, wieder einen Blick auf den aktuellen Target-Trend-Chart des DAX (Tageschart):

 

Der DAX ist in dem aktuellen Rechteck nach Überwindung der 5.509er Marke idealtypisch an die nächste Mittellinie bei 6.000 Punkten gelaufen. Hier kam es jetzt zu der Konsolidierung, die den DAX heute zwischenzeitlich bis zu 2 % in den Keller schickte.

Theoretisch kann der Kurs nun wieder bis zur 5.509er Marke fallen, ohne dass es kritisch wird. Wird jedoch die Mittellinie überwunden, sollte es nach der Target-Trend-Methode eigentlich bis zur 6.500er Marke weitergehen.

Viele Grüße

Jochen Steffens

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US-Konjunkturdaten

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sank um 1.000 auf 404.000. Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 409.000 Erstanträge gerechnet. Der Vier-Wochenschnitt ging von 415.000 auf nunmehr 408.000 zurück.

Sowohl der aktuelle Wert als auch der Vierwochenschnitt liegen nach wie vor über der 400.000er Marke. Eine nachhaltig abwärts gerichtete Tendenz ist damit immer noch nicht zu erkennen.

Das Handelsbilanzdefizit der Vereinigten Staaten ist im August von zuvor 45,63 Milliarden Dollar auf jetzt 45,61 Milliarden Dollar gefallen. Analysten hatten mit einem Defizit von 45,8 Milliarden Euro gerechnet.

Die Exporte sanken im August gegenüber dem Vormonat um 0,06 Prozent auf 177,6 Milliarden Dollar. Die Importe gingen um 0,05 Prozent auf 223,22 Milliarden Dollar zurück.


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