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Inhaltsverzeichnis

Stabilisierung auf dem US-Arbeitsmarkt setzt sich fort

Das 6. Kölner Trader-Treffen

Das 6. Kölner Trader-Treffen war wieder ein voller Erfolg. Die Veranstaltung war bis auf den letzten Platz gefüllt. Insgesamt rund 70 Teilnehmer lauschten zunächst dem ausführlichen Vortrag von Robert Rethfeld und seinem Ausblick auf das Jahr 2011. Anschließend wurden an den einzelnen Tischen wieder angeregte Diskussionen über die Börse, das Traden, über Strategien und Aktien geführt.

Wir danken für Ihr Interesse und freuen uns auf das 7. Trader-Treffen, das voraussichtlich im April stattfinden wird.

Erstanträge unerwartet gesunken

Heute um 14:30 Uhr wurden die neuen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Hier kam es zu einem überraschend starken Rückgang auf 404.000 Anträge. Analysten hatten hier mit 435.000 gerechnet, nach 441.000 zuvor.

Nach dem Anstieg der letzten beiden Wochen hat sich nun wieder ein deutlicher Rückgang ergeben. Wie geschrieben hing der Anstieg mit dem auslaufenden Weihnachtsgeschäft zusammen. Dass nun, nach so kurzer Zeit die Erstanträge wieder in den Bereich der 400.000er Marke zurückfallen, lässt hoffen, dass der Abwärtstrend weitergeht und wir tatsächlich mittelfristig unter die 400.000er Marke fallen. Von einer wirklichen Stabilisierung auf dem US-Arbeitsmarkt kann schließlich erst dann geredet werden, wenn die Erstanträge nachhaltig unter die 400.000er oder besser noch unter die 350.000er Marke fallen.

Mittlerweile ist auch der Vierwochenschnitt auf einen Wert von 411.500 zurückgekommen. Viel fehlt auch hier nicht, bis wir die 400.000er Marke unterschreiten.

Inflation in Europa?

Die EZB erwartet einen kurzfristigen Inflationsschub durch gestiegene Energiepreise. Allerdings soll sich das nicht nachhaltig auf die Inflation auswirken. Die Preisstabilität ist nach Einschätzung der EZB nicht gefährdet. Aber trotzdem werde die EZB die Preisentwicklung genau beobachten.

Als Anleger müssen Sie damit rechnen, dass die EZB mit Zinserhöhungen reagiert, wenn sie einen nachhaltigeren Preisdruck erkennt. Anstehende Zinserhöhungen würden kurzfristig eine Belastung für die Märkte darstellen. Erst wenn sich nach einigen Monaten zeigen würde, dass die Wirtschaft (und die Staaten) mit diesen steigenden Zinsen zurechtkommen, werden die Märkte wieder dynamischer zulegen. Aber noch - glaubt man den Worten der EZB - ist es nicht soweit.

Im Bann des Alpha-Targets

Und damit kommen wir wieder zum aktuellen Target-Trend-DAX-Chart.

Ende nächster, Anfang übernächster Woche erreicht der DAX das zeitliche Niveau des roten Alpha-Targets. Der Mittelpunkt wird in 9-10 Handelstagen erreicht. Schon jetzt ist das Target ein weiterer Erfolg der Target-Trend-Methode. Schließlich hätte Ende November in der starken Rally im DAX niemand damit gerechnet, dass der DAX bis Ende Januar seitwärts laufen wird. Doch das Alpha-Target wies den Weg.

Aber noch ist der Aufwärtstrend (schwarz gestrichelte Linien) intakt. Die typische Konsolidierung von der oberen zur unteren Linie des Trendkanals ist in Form einer Seitwärtsbewegung abgelaufen. Eigentlich ist das ein bullishes Zeichen. Allerdings gibt es dieses Warnsignal, sprich den Trendbruch (siehe roter Pfeil), und das wiederum spricht tendenziell dafür, dass dieser schwarze Aufwärtstrend über die Seitwärtsbewegung oder fallende Kurse verlassen wird.

Insgesamt steigt natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass das Alpha-Target erneut punktgenau abgearbeitet wird, mit jedem weiteren Tag, an dem sich der DAX auf dem aktuellen Target-Niveau aufhält. Was mir persönlich aber nicht gefällt ist, dass die obere Rechteckkante bei 7.250 Punkten bisher nicht abgearbeitet wurde. Der erste Versuch scheiterte vor wenigen Tagen. Auch das ist ein Zeichen der Schwäche, das bestätigt wird, die blau gestrichelte Mittellinie bei 6.778 Punkten nach unten verletzt wird. Aus Sicht der Target-Trend-Methode muss nun abgewartet werden, wie sich der Kurs um das Target herum verhält. Das wird uns wichtige Hinweise auf den weiteren Kursverlauf für die Zeit nach dem Alpha-Target geben. Dazu dann natürlich mehr.

Viele Grüße

Jochen Steffens


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