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Inhaltsverzeichnis

Resignation ist gefährlich

Wer soll da denn noch mitkommen? Gestern noch waren DAX-Aktien etwas, das man unbedingt und möglichst sofort loswerden wollte, heute sind die gleichen Wertpapiere wieder gesucht, als wären sie Mangelware. Der DAX hat damit an der gestern hier vorgestellten Unterstützung bei 5.145 Punkten ein Wendemanöver eingeleitet und liegt heute knapp 5 % im Plus. Waren es wirtschaftliche Nachrichten? Haben sich vielleicht die Exporte verbessert? Steigt die Nachfrage oder gab es positive Nachrichten zur wirtschaftlichen Entwicklung in den USA? Nein – nichts dergleichen. 

Konzertierte Aktionen zur Rettung der Banken

Auslöser war eine anderen Nachricht: Gestern haben die EU-Finanzminister darüber diskutiert, dass notfalls in einer konzertierten Aktion die europäischen Banken unterstützt werden müssen. Diese Idee könnte unter anderem mit der Nachricht zusammenhängen, dass die belgisch-französische Finanzgruppe Dexia eine Bad Bank einrichten muss. Dexia ist einer der größten Inhaber von griechischen Staatsanleihen außerhalb Griechenlands. Die Bank hatte bereits in der Finanzkrise 2008 erhebliche Unterstützungen von Frankreich, Belgien und Luxemburg erhalten.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute die Bedeutung von ausreichendem Kapital für die Banken hervorgehoben. Das scheint also zurzeit das zentrale Thema zu sein da sie sich auch untereinander wieder einmal kaum noch Geld leihen.

Die Märkte reagierten entsprechend positiv, denn diese haben vor nichts mehr Angst, als vor einer erneuten Finanzkrise, mittlerweile Finanzkrise 2.0 genannt. Die Aussicht, dass es zu einer konzertierten Aktion zur Rettung der Banken kommen wird, wirkt insoweit erst einmal befreiend.

Politische Börsen 2.0

Aber eine solche Aussage beinhaltet noch keinen Beschluss. Dennoch kann sie die Vorzeichen an den Börsen drehen. Das belegt, wie tief wir uns immer noch im Segment der „politischen Börsen“ befinden. Nach wie vor werden die Kurse von wenigen Aussagen und Nachrichten hin und her getrieben - wie ein führungsloses Schiff im Sturm.

Einfach abhauen?

Eigentlich, so denken viele, sollte man sein Vermögen, wie auch immer, in Sicherheit bringen, sehr, sehr lange in Urlaub fahren und erst dann zurückkommen, wenn sich die Probleme auf die eine oder andere Weise erledigt haben.

Doch auf der anderen Seite sind wir Trader und wir kämpfen seit zehn Jahren mit Krisen und Euphorie, mit Crashs und Rallys. Ich kann nur betonen: Wer am Ende dieser Zeiten noch steht, den wird anschließend nichts mehr schocken können – dann, wenn die Zeiten wieder einfacher werden. Man ist dann ohne Frage durch eine sehr harte Schule gegangen, aber durch eine gute, und wird dementsprechend entspannt viel Geld verdienen können.

Resignation ist gefährlich

Und tatsächlich ist die größte Gefahr für Anleger eben diese „hilflose Resignation“. Nichts anderes wäre der oben beschriebene lange Urlaub. Denn oft dauert es danach viel zu lange, wieder zurückzufinden.

Nein, Sie müssen stehen bleiben, achtsam und konzentriert. Denn wenn diese Krise, auf welche Art und Weise auch immer, vorüber ist, wird die Börse eine unglaubliche Rally hinlegen – keine schnelle, euphorische Rally, eher eine langsame, aber sehr nachhaltige.

In jeder Krise verbergen sich schließlich Chancen, und oft sind die Chancen umso höher, je größer die Krisen sind. Diese Rally ist die Chance, die in dieser aktuell so höchst unbefriedigenden Situation liegt. Diese dürfen Sie auf keinen Fall verpassen.

Doch wie viele Monate, oder besser Jahre es noch bis dahin dauert, das kann Ihnen zurzeit niemand sagen. Da schweigen selbst die besten Kristallkugeln – und deswegen müssen wir wach und aufmerksam bleiben – auch wenn es so wirr ist und so wenig Spaß macht wie zurzeit.

Viele Grüße

Jochen Steffens

PS: Lesen Sie auch das folgende Interview mit unserem Börsenexperten Torsten Ewert, Chefredakteur der Stockstreet Investment Strategie und der Aktien-Perlen:


Die Börsenbriefe von Stockstreet

Die gut abgestimmte Palette unserer Börsenbriefe reicht von der Investment Strategie für langfristig orientierte Investoren, über die Aktien-Perlen und den Premium Trader, bis hin zum Allstar Trader für schnelle Gewinne. Der sehr spekulative Hebel XXL und die täglichen Chartanalysen des Target Trend Spezial runden das Angebot ab.

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Wie weiter mit DAX, Gold und Banken?

 

Wie bereits in der vergangenen Woche gemeldet, werde ich am kommenden Dienstag, den 11. Oktober 2011, die Grundzüge der Target-Trend-Methode vor der Regionalgruppe Hamburg der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e.V. (VTAD) vorstellen. Im Vorfeld dazu gab ich Ende vergangener Woche dem Regionalmanager, Daniel Haase, ein Interview über die aktuelle Einschätzung zu den Märkten und die Vorteile der Target-Trend-Methode. Nähere Infos zu dem Vortrag und zur Anmeldung dafür finden Sie hier.


DH: Herr Ewert, der DAX hat in der vergangenen Woche mit einem Plus von knapp 6 % ordentlich zugelegt. Ist damit das Schlimmste vorbei, können also die Anleger jetzt wenigsten mit einer Bodenbildung rechnen?

TE: Ja, die Wahrscheinlichkeit für einen belastbaren Boden ist nun deutlich gestiegen, auch wenn die hohen Gewinne der Vorwoche natürlich einigen Sondereinflüssen zu verdanken sind, vor allem neuen Hoffnungen der Märkte auf Lösungen zur Euro-Schuldenkrise. Das hat insbesondere die hiesigen Bankwerte nach oben katapultiert. Charttechnisch hat sich jedenfalls die Lage nun deutlich verbessert.


DH
: Sie arbeiten ja nach einer neuen charttechnischen Methode, der Target-Trend-Methode. Können Sie für unsere Leser kurz das Besondere daran erläutern?

TE: Schauen wir uns dazu diesen Chart des DAX an. Hier sehen Sie bereits die typischen Elemente der Target-Trend-Methode, Rechtecke und Trendlinien in beide Richtungen. Speziell bei den Rechtecken erkennen Sie eine gewisse Regelmäßigkeit: Sie sind alle gleich hoch und liegen quasi übereinandergestapelt im Chart. Auf den Rechteckkanten liegen sehr häufig markante Hoch- und Tiefpunkte des Kursverlaufes, hier z.B. das Hoch vom Februar und das Tief vom März (gelbe Kreise). Auch die Trendlinien werden weniger wie nach der klassischen Charttechnik gelegt, sondern greifen ebenfalls den historischen Verlauf wieder auf. Die grünen Linien z.B. laufen parallel zur Trendlinie, welche die fünf markanten Tiefs des Aufwärtstrends von März bis Dezember 2009 verbindet. Und die scheinbar unmotiviert im Chart liegende schwarz gestrichelte Linie greift den Trend von März bis Mai 2011 wieder auf.

DAX

DH: Und welche Erkenntnisse ergeben sich daraus nun für den weiteren Verlauf des DAX?

TE: Aktuell droht der DAX zum zweiten Mal an der 5.500er Marke zu scheitern. Fällt er tatsächlich zurück, ist formal erneut das Niveau von 5.000 Punkten, also der jüngsten Tiefs das Kursziel. Aber jeder Anleger weiß, dass solche Prognosen nur allzu oft durch plötzliche Kursänderungen hinfällig werden. Und genau hier liegt die Stärke der Target-Trend-Methode. An diesen scheinbar so willkürlich im Chart liegenden Linien und Rechtecken liegen nämlich nach unseren Analysen überdurchschnittlich oft signifikante Wendepunkte des Kursverlaufs, wie z.B. das erste Tief nach dem Crash Anfang August (blauer Kreis). Und die beiden Tiefs im September sind letztlich auch nur kleine Fehlausbrüche unter die Mittellinie des unteren blauen Rechtecks. Bei einem Rückfall besteht damit für den DAX die nächste Gelegenheit zur Drehung nach oben an der gestrichelten Aufwärtslinie. Dann kommt es idealerweise zu einem Bruch der Rechteckkante und der roten Abwärtslinie direkt in deren Schnittpunkt (Pfeil). Einen solchen Schnittpunkt nennen wir "Target". Das wäre die bullishste Variante. In diesem Fall ist auch bereits das nächste Target auf der Oberseite bei 6.000 Punkten aktiviert (grüner Kreis). Kommt es nicht dazu, hat der DAX danach an der darunter liegenden grünen Aufwärtslinie die Möglichkeit zur Drehung nach oben. Auch das wäre noch bullish, aber dann müsste er mit der roten Abwärtslinie und der oberen Rechteckkante zwei weitere Widerstände nacheinander überwinden, bevor er das grüne Target ins Visier nimmt. Verpasst der DAX auch die Umkehr an der grünen Linie, kommt es dem Ursprungsszenario gemäß zu einem Rückfall bis auf 5.000 Punkte. Die bearishe Variante käme erst bei neuen Tiefs zum Tragen. Dann wäre das nächste Kursziel die untere Rechteckkante knapp oberhalb von 4.500 Punkten, z.B. an dem roten Target.


DH
: Das heißt also, mit der Target-Trend-Methode hat der Anleger jederzeit eine Richtschnur, mit der er den Kursverlauf beurteilen kann?

TE: Genau, speziell als Trader können Sie so Ihre Trades viel besser managen. Sie kennen immer genau die möglichen Ein- oder Ausstiegspunkte oder können bei "verdächtigem" Kursverhalten an solchen Schlüsselstellen beispielsweise Ihren Stopp nachziehen. Das gibt Ihnen eine viel größere Sicherheit während des Tradings, reduziert damit den Stress und führt letztlich zu besseren Entscheidungen und größeren Erfolgen.


DH
: Wie präsentiert sich denn momentan der Goldchart nach der Target-Trend-Methode? Es wird sicherlich viele interessieren, was Ihre Analyse für den Goldpreis nach dem jüngsten Kurseinbruch erwarten lässt.

Gold

TE: Bei Gold spielen derzeit zwei Aufwärtstrends die Hauptrolle, und zwar der längerfristige (dicke grüne Linie) seit Oktober 2009 und ein mittelfristiger (schwarz). Aus beiden brach der Goldpreise im August nahezu gleichzeitig aus und testete sie kurz danach bei einem kurzen Rücksetzer erfolgreich. Der jüngste Rückfall führte nun zu einem Rebreak der Kanäle, wobei das zweite Tief (Pfeil) direkt auf der unteren Trendgeraden und über dem Zwischenhoch von $1.576,52 lag. Damit sollte sich dieser Aufwärtstrend zwar fortsetzen, aber der Weg zu neuen Hochs im Gold ist, wie Sie sehen, auf diesem Weg noch weit. Es gibt zwei Targets bei $1827, aber diese liegen ebenfalls unterhalb der Hochs und sind jederzeit als Umkehrpunkte gut. Der jüngste Rückfall ist auf jeden Fall ein deutliches Warnsignal. Ein Bruch der  nächsten Unterstützungen (schwarze Trendlinie, rote Linie, September-Tief), würde weitere Verluste bis auf $1.400 nach sich ziehen. Nach oben ist $1.700 jetzt eine entscheidende Marke, welche die Bullen möglichst dynamisch überwinden sollten, um wieder zu überzeugen.


DH
: Sie erwähnten ja bereits die jüngste starke Performance des Bankensektors. Wenn Gold nun möglicherweise in eine längere Konsolidierung eintritt, werden dann Finanzinstitute eventuell wieder interessant, z.B. Deutsche Bank, Commerzbank oder andere? Als „Anti-Gold“ sozusagen?

TE: Nein, davon sind die Banken auch charttechnisch noch ein Stück weit entfernt. Werfen wir dazu stellvertretend einen Blick auf den Langfristchart der Commerzbank, hier einmal mit Wochenkerzen...

CoBk

DH: ...das heißt, Sie wenden die Target-Trend-Methode auch in größeren Zeitrahmen an?

TE: Ja, die Target-Trend-Methode funktioniert wie alle charttechnischen Analysemethoden natürlich auf allen Zeitebenen, auch wenn sie ursprünglich als Hilfsmittel für das Daytrading entwickelt wurde. – Bei der Commerzbank sehen Sie beispielsweise, dass die Rechtecke sich quasi ganz natürlich aus der ausgeprägten Seitwärtsbewegung von 2009 bis 2011 ergeben (gelbes Rechteck). Nach dem Kurssturz aus diesem Rechteck Mitte April befindet sich die Aktie de facto immer noch im freien Fall. Auch wenn die Rechteckkanten den Kursverfall immer mal wieder kurzzeitig stoppten (siehe z.B. gelber Kreis), ging er in dem immer noch intakten Abwärtstrend bis heute ununterbrochen weiter. Das erste leicht bullishe Zeichen war, dass das jüngste Tief knapp oberhalb der aktuellen Rechteckkante entstand (schwarzer Pfeil). Das wurde jedoch bereits wieder dadurch neutralisiert, dass der Vorstoß der Vorwoche an der Abwärtslinie scheiterte (blauer Pfeil) und den Kurs inzwischen erneut erkennbar nach unten zwingt. Bevor nicht der Sprung über die Rechteckmittellinie oberhalb von 2 € gelingt, bleiben alle Bullenträume Illusionen. Und selbst von dort ist noch ein weiteres Plus von fast 10 % nötig, bevor der massive Widerstand bei 2,22 € (Tief von 2009) überwunden ist... Etwas optimistischer können die Bullen erst dann werden, wenn es ihnen gelingt, den laufenden Rückfall an der kleinen schwarzen Aufwärtslinie wieder nach oben zu drehen. Sonst ist eine Seitwärtsbewegung in dem roten Rechteck die wahrscheinlichste Variante. Aber das nach wie vor sehr hohe Volumen zeigt die anhaltende Nervosität der Anleger. Deswegen kommt für mich ein Ausbruch nach unten momentan immer noch eher in Frage als einer nach oben.


DH
: Vielen Dank für das Gespräch und diese interessanten Einblicke, die einige aufschlussreiche Erkenntnisse in Ihrem Vortrag erwarten lassen.


Weitere Details zu dem Vortrag, der um 18.30 Uhr in der Börse Hamburg stattfinden wird, und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Das Buch zum Thema, „Die hohe Kunst des (Day-)Tradens“ von Jochen Steffens und mir, können Sie an diesem Abend erwerben.

PS: Dieses Interview wurde erstmals in der aktuellen Ausgabe des Trendfolgers, einer kostenlosen Publikation zu den aktuellen Themen und Trends an den Aktienmärkten, unserer Kollegen, der Wirtschaftsredakteure und Vermögensberater Daniel Haase und Gerd Ewert veröffentlicht.

PPS: Die Namensgleichheit mit Gerd Ewert ist rein zufällig.


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