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Inhaltsverzeichnis

Die letzte Chance

11.111 Euro für zwei Minuten Nachdenken? Wir loben 11.111 Euro für denjenigen aus, der jetzt einen Tipp auf den DAX abgibt und am Ende des Jahres unter allen Tippern dem DAX-Jahresendstand am nächsten kommt.  Das ist das einzigartige DAX-Gewinnspiel von Stockstreet.de und Sharewise.de.

Doch diese höchstmögliche Gewinnsumme gehört schon ab dem morgigen Dienstag der Vergangenheit an. Dann fängt der Gewinnsummenzähler an, rückwärts zu laufen – und zwar erbarmungslos. Wenn Sie also erst morgen tippen, können Sie diese 11.111 Euro nicht mehr gewinnen. Also spielen Sie noch heute mit - es ist  Ihre letzte Chance, die maximale Gewinnsumme zu erzielen!

Bis 3.000 Euro geht es abwärts!

Bis zum 16.12.2011 sinkt die mögliche Gewinnsumme für jeden, der erst später tippt, auf schlussendlich 3.000 Euro. Eigentlich logisch, denn  die Wahrscheinlichkeit,  den richtigen DAX-Jahresendstand zu tippen, steigt mit jedem Handelstag, den sich die Blue Chips dem Jahresende nähern.

Wenn Sie die vollen 11.111 Euro gewinnen wollen, dann haben Sie heute - und nur noch heute - die Chance dazu. Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit!

Tippen Sie jetzt und hier, und vergeuden Sie keinen Euro: www.dax-gewinnspiel.de.

Falsch getippt? Kein Problem!

Aber selbst wenn Sie sich vertippen sollten und sich der DAX ganz anders entwickelt, haben Sie noch einmal die Möglichkeit, Ihren Tipp zu revidieren. Allerdings nur für die an dem Tag des neuen Tipps angezeigte Gewinnsumme.

Somit besteht kein Risiko, wenn Sie jetzt gleich einen Tipp abgeben: Läuft es in die richtige Richtung: super. Läuft es in die falsche Richtung, können Sie zu einem späteren Zeitpunkt den Tipp revidieren und haben so wenigstens noch die Aussicht auf eine etwas kleinere Gewinnsumme  - je nachdem wann Sie tippen, vielleicht 8.000 oder 5.000 Euro oder Mitte Dezember noch 3.000 Euro.

Nutzen Sie also jetzt schon diese letzte Chance, die vollen 11.111 Euro zu gewinnen. Warum sollte nach diesem schweren Börsenjahr nicht ausgerechnet Ihnen das Glück hold sein? Einer wird auf jeden Fall gewinnen und das Glück küsst doch jeden irgendwann einmal.

Sorgen Sie dafür, dass Sie es dieses Mal sind!

www.dax-gewinnspiel.de


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Rohstoffe und Konjunktur

Verehrte Leserinnen und Leser,

vermutlich haben Sie auch ein Reserverad in Ihrem Auto. Und Sie haben sicherlich auch schon die (fiktive) Anekdote von dem Sicherheitsfanatiker gehört, der – nachdem ihm auf einer Fahrt unglücklicherweise zwei Reifen geplatzt sind – stets zwei Reserveräder mitnahm. Bis ihm dann jedoch der Keilriemen riss...

Die Unternehmen legen das Reserverad zurecht

In einer ähnlichen Situation befindet sich derzeit die Wirtschaft. Sie wurde 2008 durch den Ausbruch der Finanzkrise urplötzlich in den Abgrund gerissen. Aufgrund geeigneter Maßnahmen, Unterstützung durch Politik und Notenbanken sowie natürlich des kaum unterbrochenen Booms in den Schwellenländern erholten sich die (westlichen) Unternehmen vergleichsweise rasch von diesem dramatischen Einbruch.

Seit dem Crash im August verfolgt uns nun die Furcht vor einem erneuten Rutsch in die Rezession. Auch diesmal wäre der Finanzsektor der Auslöser, diesmal allerdings nicht der US-amerikanische (Immobilien- und Subprimekrise), sondern der europäische (Euro-Schuldenkrise).

Allerdings dürfen wir getrost davon ausgehen, dass die Unternehmen diesmal schneller ihr „Reserverad“ bei der Hand haben. Laut Medienberichten sind in deutschen Konzernen erste Krisenstäbe bereits mit entsprechenden Notfallplänen beschäftigt...

Kommt es wieder einmal anders, als alle denken?

Die Anleger an den Aktienmärkten trauen diesen Vorbereitungen offenbar nicht, denn die Börsen bleiben weiterhin schwach. Aber vielleicht fürchten sie auch nur, dass nicht der „Reifen“, sondern der „Keilriemen“ ausfällt.

Das hat eine gewisse Logik, denn bekanntermaßen kommt es an den Börsen erstens immer anders und zweitens als man denkt. Und geht es nach den Rohstoffmärkten, dann ist eine Rezession tatsächlich eher unwahrscheinlich.

Betrachtet man nämlich wichtige, konjunkturabhängige Rohstoffe, z.B. Rohöl und Kupfer (siehe folgender Chart), dann sieht man, dass deren Preise in Rezessionen deutlich nachgeben:

Rohstoffe_Rezession1

Quelle: MarketMaker

Rohstoffe als Konjunkturindikatoren

Nun hatten wir in den vergangenen gut zwanzig Jahren allerdings nur drei Rezessionen (grau) im engeren Sinne. Auch die mehr oder weniger verhaltene Gegenreaktion der Preise (gelbe Ellipsen) nach einem durchaus merklichen Preiseinbruch ist noch kein belastbares Indiz für eine Entwarnung.

Sehen wir uns also die Konjunkturzyklen an, wie sie die Unternehmen erleben, gemessen am deutschen ifo-Geschäftsklima und dem ISM-Index aus den USA:

Rohstoffe_Rezession2 

Quellen: ifo-Institut, Institute for Supply Management, MarketMaker

Hier ergibt sich ein deutlicheres Auf und Ab, aber auch dabei erkennen wir eine klare Korrelation des „Konjunkturrohstoffs“ Kupfer, vor allem in den Abschwungphasen (rot).

Die Stahlindustrie, das Konjunktursensibelchen

Und dabei fällt auf, dass die jüngste Stimmungseintrübung bei den Unternehmen diesseits und jenseits des Atlantiks bisher nicht mit einen nachhaltigen Einbruch der Kupferpreise einhergeht. Im Gegenteil, der Kupferpreis bleibt trotz einer erkennbaren Konsolidierung auf hohem Niveau und notiert dabei weiterhin im Bereich der Hochs aus der vorherigen Boomphase 2006 /07!

Und auch ein anderer, noch sensiblerer Indikator zeigt keinerlei Schwächezeichen:

Stahlpreise 

Quellen: www.stahlbroker.de, ANCOTECH GmbH

Die Stahlindustrie ist seit jeher extrem konjunktursensibel, und damit sind die Stahlpreise sehr volatil. Ein – wenn auch nur bevorstehender – Konjunktureinbruch sollte damit auf Stahlproduktion und Stahlpreise einen deutlichen Einfluss haben.

Erstaunlich – Stahlkocher ohne Rezessionsängste!

Doch davon ist nichts zu sehen. Die Stahlindustrie meldet für August sogar steigende Mengen und sieht ihre Erwartungen weiterhin bestätigt. Der Stahlpreis (blau) ist seit 2010 auf hohem Niveau konstant, und die Schrottpreise (rot) als sehr sensible Indikatoren steigen sogar weiter. (Hinweis: Dass insbesondere die Aktien der Stahlhersteller seit längerem sehr schwach sind, hat hingegen andere, nämlich marktpolitische Gründe.)

Geht es also nach den Rohstoffmärkten, dann ist das Gerede von einer neuerlichen Rezession eindeutig verfrüht. Das heißt natürlich nicht, dass die Schuldenkrise nicht doch das Zeug hat, die Wirtschaft wie 2008 auszubremsen.

Allerdings sind inzwischen viele Eventualitäten bereits weitgehend eingepreist, z.B. auch eine Pleite Griechenlands. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass (fast) alle falsch liegen: Die Unternehmen, die nun ihr zweites „Ersatzrad“ zurechtlegen und auch die Anleger, die sich auf das Reißen des „Keilriemens“ gefasst machen.

Können Anleger nun langsam Gas geben?

Natürlich ist wie immer alles möglich, z.B. auch, dass stattdessen die „Zylinderkopfdichtung“ platzt. Als langfristiger Anleger können Sie solchen Risiken nicht vollständig aus dem  Weg gehen (es sei denn, die verabschieden sich komplett von der Börse). Was bleibt uns also übrig?

Bei launischen Oldtimern wie bei unberechenbaren Märkten gilt: Nur behutsam agieren! Also langsam Gas geben (investieren) und dabei immer auf die Untertöne hören! An den Börsen sind die Rohstoffe ein wichtiger Hinweis, und hier ist wie gesagt noch kein Stottern zu hören...

Mit besten Grüßen

Ihr Torsten Ewert


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