In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Zunächst ein Hinweis in eigener Sache: Das 7. Kölner-Trader-Treffen! Das nunmehr 7. Kölner-Trader-Treffen findet am Mittwoch, den 27. April ...
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Zunächst ein Hinweis in eigener Sache:

Das 7. Kölner-Trader-Treffen!

Das nunmehr 7. Kölner-Trader-Treffen findet am Mittwoch, den 27. April 2011, um 19.00 statt. Auch dieses Mal haben wir wieder einen interessanten Vortrag für Sie:

Von 19.00 – 20.00 Uhr werden der bekannte Devisenexperte Daniel Fehring und die Devisenhändlerin Agata Janik einen Vortrag halten, mit dem Titel:

„Einführung in den Devisenhandel und in die charttechnische Analyse von Devisenkursen“

Anschließend, ab 20.00-20.30 Uhr, findet wie gewohnt das eigentliche Trader-Treffen statt. In lockerer und entspannter Atmosphäre wollen wir dabei den Austausch zwischen Börsianern aus der Region fördern, Erfahrungen diskutieren und das eigene Netzwerk erweitern.

Die Teilnahme an diesem Treffen und dem Vortrag ist selbstverständlich kostenlos, nur die eigenen Getränke und Speisen müssen natürlich bezahlt werden.

Wenn Sie zu diesem Vortrag kommen möchten, bitten wir Sie unbedingt um eine Anmeldung, da nur eine beschränkte Anzahl von Sitzplätzen vorhanden ist! Beim letzten Treffen waren alle Plätze bereits belegt!

Schreiben Sie uns dazu eine Mail mit dem Betreff: „Trader-Treffen Vortrag“ an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und geben an, mit wie vielen Personen Sie erscheinen möchten!

Das Treffen findet, wie gewohnt, in dem traditionsreichen Gasthaus "Jan von Werth" statt. Die Adresse lautet:

Christophstr. 44, 50670 Köln

Wir haben auf den Namen "Trader-Treffen / Börsengruppe Köln" im hinteren Raum reserviert.

Weitere Informationen zu dem Treffpunkt können Sie der folgenden Internetseite entnehmen:

http://www.gasthaus-janvonwerth.de


Die Lage bleibt angespannt

Die Lage in Atomkraftwerk Fukushima bleibt weiterhin äußerst angespannt. Nach einer erneuten Rauchentwicklung wurden die Einsatzkräfte und Arbeiter kurzzeitig von dem Reaktor wieder abgezogen. Mittlerweile haben sie  ihre Arbeit wohl wieder aufgenommen. Der japanische Industrieminister Banri Kaieda sagte heute, dass es nach seinem Gefühl schwierig sei, von Fortschritten zu reden.

Solange sich nicht deutlicher abzeichnet, dass die Probleme in dem japanischen AKW nachhaltig gelöst worden sind, bleiben Prognosen für den Markt schwierig. Jederzeit können ansonsten Nachrichten die Kurse massiv in die eine oder andere Richtung treiben. Bleiben Sie bei Ihren Investitionen also nach wie vor vorsichtig, und passen Sie Ihre Investitionsquote an die aktuellen Gegebenheiten an! Es ist einfach nicht die Zeit, sich aus dem Fenster zu lehnen. In solchen Situationen ist es meistens sinnvoller, an der Seitenlinie auf klare Signale zu warten. Börse ähnelt derzeit zu sehr einem Glücksspiel.

Die Situation in Libyen treibt den Ölpreis

Auch die Lage in Libyen beeinflusst die Märkte. Dies geschieht natürlich hauptsächlich über einen wieder steigenden Ölpreis.

Doch trotz der aktuellen Entwicklungen wurde das Spike-Hoch bei 119,98 Dollar nicht überwunden. Wirklich kritisch wird die Entwicklung des Ölpreises also erst, wenn dieses Hoch geknackt ist. Diesen Chart sollten Sie demnach im Auge behalten. Hieran können Sie erkennen, wie die Anleger die Situation in Libyen bewerten. Es gibt nämlich ein Problem: Bei Gesprächen mit meinen Kollegen ist auffällig, dass eigentlich niemand so recht weiß, wie er die Entwicklung in Libyen und die Auswirkungen auf die Märkte einordnen sollen.

Die libysche Ölförderung ist derzeit de facto bereits bei null, das sollte also eingepreist sein. Und dass Gaddafi es schafft, den Mittelmeerraum oder den Nahen Osten in die Kriegshandlungen einzubeziehen (was den Ölpreis noch weiter treiben könnte), wird als eher unwahrscheinlich erachtet. 

Wir machen es uns daher einfach und lassen den Ölpreis entscheiden: Die Fortsetzung der Konsolidierung spräche für eine mittelfristige Stabilisierung der Lage, ein neues Hoch für eine Verschärfung.

Der DAX - ein klares Signal?

Kommen wir damit zum DAX:

Wir erkennen dort, dass sich in den vergangenen Tagen ein so genanntes Island-Reversal ausgebildet hat. Ein Island-Reversal oder Insel-Umkehr wird durch zwei Gaps (Kurslücke / hier als grüne Rechtecke gekennzeichnet) gebildet, sodass ein Teil des Kursverlaufs (hier rot) vom restlichen Kursverlauf abgetrennt wird und somit wie eine Insel aussieht. Die Gaps müssen in verschiedene Richtungen gebildet werden: Bei einem Abwärtstrends kommt es zunächst zu einem abwärts gerichteten Gap, dem später ein aufwärtsgerichtetes folgt. Beim Aufwärtstrend natürlich genau umgekehrt. Island-Reversals gelten als kurz- bis mittelfristige Umkehrformationen, nicht aber als große Bodenformationen. Sie treten gerne am Ende von Konsolidierungen auf und in einer solchen befinden wir uns. Ist diese Formation nun ein Hinweis auf ein Ende der Konsolidierung?

Normalerweise gelten Island-Reversals als sehr zuverlässige Chartformationen. Sie haben eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 70-80 %. Das Kursziel liegt beim Start der Minor-Bewegung vor dem ersten Gap der Insel. Das heißt, das Kursziel läge bei ca. 7.220 Punkten.

Das Problem

Aber es gibt ein Problem. Die Eintrittswahrscheinlichkeiten von charttechnischen Formationen sinkt in Phasen, in denen die Börsen von externen Faktoren „erheblich“ beeinflusst werden. Angesichts der großen Gefahren, die durch die atomare Katastrophe im Japan über den Märkten schweben (siehe Steffens Daily von gestern) würde ich sogar behaupten, dass sie zum Teil auf Zufallsniveau zurückgeht. Und aus diesem Grund sollten Sie auch diese Formationen, die ansonsten extrem gut zu traden wären, zurzeit eher ignorieren. Und wir sehen auch, dass sich nach dem zweiten Gap bisher keine Aufwärtsdynamik entwickeln konnte. Auch das muss als Hinweis gewertet werden, dass sich diese Formationen nicht regelgerecht entwickelt.

Viele Grüße

Jochen Steffens

PS: Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass ich im Zuge der Finanzmarktkrise 2008/2009 geschrieben hatte, die Fed fungiere mittlerweile eher als eine Art Hedge-Fonds und werde sicherlich einer der Gewinner dieser Krise werden. Nun hat die Fed mitgeteilt, dass sie im Jahr 2010 einen Rekordgewinn von 81,7 Mrd. Dollar zu verzeichnen hat, nach 53,4 Mrd. Dollar im Jahr 2009. Der Gewinn wurde größtenteils durch steigende Zinserträgen bei den mit Hypotheken besicherten Wertpapieren verursacht. Natürlich behält die Fed das Geld nicht, 2010 wurden knapp 80 Mrd. Dollar an das US-Finanzministerium ausgezahlt.

 


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