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Ist der Deckel nun weg?
von Jochen Steffens 
 
Ich fand es schon am Donnerstag sehr seltsam, dass die Analysten und die Medien die Wirtschaftsdaten für den Einbruch verantwortlich machten. Eben weil diese eigentlich zu einem Anstieg hätten führen müssen (siehe US-Wirtschaftsdaten in der Ausgabe des Steffens-Daily vom Donnerstag). Deswegen hatte ich über eine Belastung der Märkte durch die Meldungen zu Sarah Palin spekuliert.  
 
Doch im weiteren Verlauf wurde aus zwei Gründen deutlich, dass es nicht „nur“ das gewesen sein konnte. Bereits am Donnerstag war der Einbruch im weiteren Verlauf zu stark für eine lediglich politische Ursache. Als dann auch noch Umfragen zeigten, dass es ein vergleichsweise positives Echo auf die Rede von Palin in der US-Bevölkerung gegeben hat, die Märkte aber trotzdem weitere Kursverluste zu verzeichnen hatten, waren diese Meldungen als Hauptgrund für die starken Kursverluste aus dem Rennen.
 
Sondermeldung an die Leser des Stockstreet-Premium-Trader
 
So hatten wir noch am Freitag gegen Mittag den Lesern des Stockstreet-Premium-Trader ein Update zu den Märkten geschickt, in dem wir schrieben: „Es lassen sich aktuell keine handfesten Gründe finden, warum der Markt derartige Schwäche zeigt“ Damit stellten wir uns gegen nahezu alle anderen, die irgendwelche Wirtschaftsdaten für den Einbruch verantwortlich machen wollten.
 
Arbeitsmarktdaten waren es nicht
 
Um 14.30 bis 15.00 Uhr wurde dann auch deutlich, dass es nicht die US-Arbeitsmarktdaten gewesen sind. Dann hätte es nämlich im Zuge der Veröffentlichung der schlechten Daten zu einer stärkeren Erholung kommen müssen.
 
Michael Jansen und ich hatten am Freitag, bevor ich zur IAM gefahren bin, die aktuelle Situation diskutiert. Dabei hatte wir auch überlegt, ob das nicht auch ein finaler Sell-Off sein kann, was wir da erleben. Sehr häufig, bevor Kurse aus einer Seitwärtsbewegung nach oben ausbrechen, kommt es zuvor noch zu einem solchen Sell-Off, um auch die letzten Anleger aus den Aktien zu treiben.
 
Trotzdem haben wir geraten, weiter sehr vorsichtig zu bleiben. So lange man den eigentlichen Grund nicht kennt, ist einfach nicht die Zeit für sinnlose Spekulationen.
 
Die wirkliche Ursache
 
Am Sonntag wurde dann bekannt, dass die US-Regierung die Kontrolle über die beiden US-Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac übernommen hat. Das war offensichtlich notwendig geworden, weil die Bilanzen von Freddie Mac frisiert gewesen waren. Das Institut steht noch schlechter da als bisher angenommen. Dieser Umstand  wurde Anfang der Woche von Beratern entdeckt. Offenbar war hiervon einiges in der letzten Woche durchgesickert. Es wurde auf jeden Fall verkauft, was das Zeug hielt. Ich vermute, dass daraufhin die US-Regierung schließlich reagierte, reagieren musste.
 
Diese Ereignisse haben also den Kurseinbruch in der letzten Woche bewirkt. Jetzt wo der Staat eingeschritten ist, reagieren die Anleger erleichtert – der Deckel ist weg, so scheint es.
 
Es zeigt, wie genau man arbeiten muss
 
Ich schreibe das so ausführlich, weil es wieder ein deutlicher Hinweis darauf ist, dass man an den Börsen sehr genau analysieren sollte. Immer wieder fällt mir auf, dass gerade in den Massenmedien die scheinbaren Begründungen völlig unkritisch und ohne sie zu hinterfragen übernommen werden. In diesem Fall waren die Auswirkungen nicht so schlimm. Aber es gibt Situationen, da kann es sogar sehr hilfreich sein zu wissen, dass man nicht weiß, was den Markt belastet. Sollte nämlich so eine Situation länger bestehen, könnten diese falschen Begründungen mancher Analysten zu falschen und damit sehr teuren Entscheidungen führen.
 
Kommt jetzt die Rally?
 
Die nun entscheidende Frage ist: Schafft diese Maßnahme der US-Regierung genug Vertrauen, damit sich die Kreditmärkte entspannen können? Denkbar wäre es, denn es ist nicht nur ein riesiger Klotz vom Markt, sondern diese Übernahme wird dem Markt zeigen, dass weltweit “alles“ getan wird, um diese Krise in den Griff zu kriegen.
 
Leider rast gerade mal wieder ein neuer Hurrikan namens Ike auf die USA zu, der in den nächsten Tagen wieder die Ölproduktion im Golf von Mexiko beeinträchtigen wird.
 
Dazu der aktuelle Chart der Hurrikan-Prognose:
 
 
Der rote Pfeil zeigt, wo sich gerade der Hurrikan befindet. Die weiße Ausdehnung zeigt das Gebiet an, in dem sich der Hurrikan in den nächsten 5 Tagen bewegen könnte.
 
Es kann also gut sein, dass jetzt erst einmal vom Markt wieder „Hurrikan“ gespielt wird, bevor sich dann positive Wirkung der Nachricht über die Verstaatlichung von Freddie Mac und Fanny Mae durchsetzt.
 
Charttechnisch ist sowieso nichts Neues passiert, es bleibt bei diesem unsäglich volatilen Hin und Her, dass uns nun schon seit Wochen begleitet. Der Anstieg im Dax heute war bisher nichts weiter als eine normale Short-Squeeze (diejenigen, die auf fallende Märkte gesetzt hatten, mussten nun ihre Positionen zurückkaufen). Wieder muss ich hier schreiben: Warten Sie auf Anschlusskäufe, bevor Sie sich an der Euphorie beteiligen!
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
Wie wir zur Abgeltungssteuer kamen
von Torsten Ewert
 
Hinweis: Sämtliche Personen, Handlungen und besonders Ereignisse sind fast frei erfunden, auf jeden Fall aber satirisch überspritzt. Der Inhalt allerdings ist ernst, sehr ernst ...
 
Eine ganz normale Redaktionsbesprechung
 
Eines Tages, vor etlichen Wochen, in der Redaktion:
„Sagt mal, was haltet ihr denn davon, wenn wir was über die Abgeltungssteuer bringen?“, fragte Jochen Steffens in die Runde.
(Langanhaltender, frenetischer Jubel in der Truppe.)
„Äh, macht das nicht schon jeder?“
„Ooch, da gibt’s doch schon so viel davon im Internet!“, na und die üblichen Sprüche eben ...
 
Aber Jochen ließ nicht locker. „Ja, aber das versteht doch kein Mensch. Jedenfalls ich nicht. Wir müssten das natürlich ganz anders machen.“
„Ja, und wie?“
„So, dass die Anleger ganz genau wissen, was sie machen müssen. Und was sie nicht machen dürfen.“
„Aha, und wie soll das gehen?“
„Was weiß ich! Denkt euch was aus! Wozu hab ich schließlich meine Redakteure?“
 
Abgeltungssteuer, alles schon vorhanden?
 
Da wir wussten, dass er sowieso nicht locker lassen würde und momentan sogar in der Laune schien mitzumachen, fingen wir – zunächst etwas lustlos zwar – mit einer Ideenkonferenz an (neudeutsch: Brainstorming). Wie nicht anders zu erwarten bei unserer Begeisterungslage, kamen wir über 08/15-Konzepte nicht hinaus.
„Kompendium Abgeltungssteuer von A wie Aktionär bis Z wie Zertifikatebesitzer“ war da schon das Höchste der Gefühle. Allein bei dem Gedanken daran nickte Marvel, unser Volontär, spontan ein. (Um ehrlich zu sein, nickt der sonst auch ein, wenn er an gar nichts denkt).
 
Inzwischen redeten wir uns die Köpfe heiß. Da ließ sich nochmals Jochen Steffens vernehmen. Er hatte unserer hitziger werdenden Diskussion zuletzt nur noch schweigend zugehört..
„Lasst uns doch mal anders anfangen. Wer ist denn der eindeutige Verlierer der Reform?“
(Aha, jetzt kam die streng methodische Masche! Na schön.) Da wir das alles schon mal durchgekaut hatten, kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen.
„Die Aktienbesitzer!“ – „Und die Fondsinhaber!“ – „Vor allem Leute mit langfristigen Sparplänen!“
 
Wer sind die Verlierer der Abgeltungssteuer?
 
„Na bitte!“ Jochen schien zufrieden. „Und was müssen die machen?“ Langsam nervte er.
„Das hatten wir doch schon!“ – „Das kannst du doch an jeder Straßenecke lesen!“ – „Genau! Ob Allianz-Netzer oder Deka-Oma: Alle beschwören dich, unbedingt jetzt zu kaufen.“
 
Von dem Krach wurde sogar Marvel, der Volontär, wieder wach. Die letzten Worte musste er wohl mitgekriegt haben. Jedenfalls fragte er gähnend: „Tja, alles gut und schön. Nur, erklären die einem nicht, was genau man machen soll. Aber was soll man denn nun wirklich kaufen?“
 
Ich schnaubte unwillig. Blöde Frage! Natürlich muss man ... ja , was eigentlich kaufen? Wirklich gute Frage!
 
Sollten wir den Anlegern zum Beispiel empfehlen, Ikonen deutscher Industriegeschichte wie Daimler oder Siemens zu kaufen? Bei Daimler haben nacheinander zwei Vorstandschef wie kleine Sonnenkönige regiert. Jeder hat mit seinem gigantomanischen Strategiekonzept etliche Milliarden in den Satz gesetzt.
 
Sind Aktien zu gefährlich?
 
Siemens steckt in einem Korruptionsskandal, der jeder Bananenrepublik zur Ehre gereichen würde. Aber andere sind auch nicht viel besser. Bei der Deutschen Bank fragt man sich jedes Mal, wie viele Finanzkrisen sie wohl noch überstehen kann. An Kandidaten wie die Deutsche Telekom denken wir lieber gar nicht erst.
 
Unser „Schlafmützchen“ hatte Recht: Solche Werte kann man keinem Anleger guten Gewissens als Langfristanlage empfehlen. Aber selbst bei den richtig guten Werten gibt es keine Garantie. Vielleicht ist eine „Apple“ von heute die „Siemens“ von morgen? Oder nehmen wir Continental. Da hat sich endlich mal ein Unternehmen aus eigener Kraft vom hässlichen Entlein zum stolzen Schwan gemausert – und bei der ersten günstigen Gelegenheit – sprich Marktkrise – kommt ein Aufkäufer daher und übernimmt den ganzen Laden. Die Aktionäre müssen sich wieder mit einem Butterbrot abspeisen lassen!
 
Unser Jungspund spürte, dass er Oberwasser hatte. „Und überhaupt!“, tönte er, „nehmen wir mal an, es gibt so eine ultimative Anlage. Wenn es gut läuft, dann steigt der Durchschnittsanleger nach wenigen Jahren mit 10 Prozent p.a. irgendwann aus und freut sich ein Loch in den Bauch. Im schlechtesten Fall verkauft er panisch, wenn er damit zwanzig oder dreißig Prozent im Minus ist. Oder irgendein windiger Berater kommt und empfiehlt im irgendeine andere ultimative Anlage. Auf jeden Fall ist doch dann dieser ach so tolle Steuervorteil im Eimer!“
 
Zum Verkaufen gezwungen
 
Wir „Alten“ guckten uns wie elektrisiert an. Natürlich, das war es! Egal, was ein Anleger auch kaufen mag – welche tollen Aktien, welchen Klasse-Fonds oder welche hochsicheren inflationsgeschützten Anleihen – mit ziemlicher Sicherheit wird er in den nächsten 10, 20 oder 30 Jahren gezwungen sein, diese zu verkaufen. Ein Unternehmen wird übernommen, eine Anleihe läuft aus, ein Fonds bringt zu mickrige Performance, ein Zertifikat wird gekündigt.
 
Die Erkenntnis
 
Wir mussten also eine Anlage finden, mit der ein Anleger wirklich „auf Lebenszeit“ der Abgeltungssteuer entgehen kann. Die er also bis zu seinem „Wunschtermin“ halten kann, egal wie weit dieser in der Zukunft liegt. Denn wenn er vorher verkauft, verliert er auf immer seinen Steuervorteil! Dieser ist dann unwiederbringlich verloren!
 
Diesen Punkt stellten wir ganz oben auf die Liste: Steuervorteil auf Lebenszeit!
 
Dafür braucht ein Anleger aber eine Möglichkeit, diese Anlage durch alle unvermeidlichen Marktschwankungen hindurch zu halten, ohne gezwungen zu sein oder in Versuchung zu kommen, diese vor seinem persönlichen Zieltermin zu verkaufen. Er muss also in gewissen Grenzen seine erreichte Performance sichern können!
 
Das ist der zweite Punkt auf unserer Liste: Absicherungsmöglichkeit gegen Marktschwankungen!
 
Dann braucht diese Anlage auch bloß eine ganz durchschnittliche Performance zu bringen. Denn die meisten Menschen unterschätzen dabei den Zinseszinsvorteil! Wenn man nicht verkaufen muss, ist eine gleichmäßige (also risikoarme), wenn auch durchschnittliche Rendite einer Performance mit hoher Schwankungsbreite und höherem Risiko gerade durch den Zinseszinseffekt immer überlegen!
 
Dritter Punkt auf der Liste: Risikoarm, bei langfristig gleichmäßiger Performance.
 
Gibt es so eine Anlage überhaupt?
 
Manchmal kommt es also wirklich nur darauf an, die richtigen Fragen zu stellen! Klar, leicht würde es nicht werden, solche Anlagen zu finden, und schnell würde es auch nicht gehen. Aber wozu haben wir das geballte Know-How aus X Jahren Börsenerfahrung? Vor allem aber wussten wir jetzt, wonach wir zu suchen hatten!
 
Noch am gleichen Abend ging es los. Wir bestellten uns selbst ein paar Pizzas und Cola (der Volontär war inzwischen natürlich schon wieder eingeschlafen) und machten uns an die Arbeit. Irgendwann in der Nacht hatten wir das Konzept dann fertig.
 
Wir weckten unser „Träumerle“, damit er das gleich noch fein säuberlich in den Rechner hacken konnte. Bei dem kreativen Chaos, das wir auf Papier, Tafeln, Projektor und sonst wo hinterlassen hatten, war zu befürchten, dass wir das am nächsten Tag selber nicht mehr auf die Reihe kriegten.
 
Während Marvel tippte, machten wir uns über die letzten Pizzareste und Colaflaschen her. In diese entspannte Ruhe hinein krähte er dann plötzlich: „Ich denke, der Steinbrück wollte die Anleihesparer bevorzugen?“
 
Die Enttarnung einer großen Verschwörung!
 
„Ja klar, will er ja auch. Wenn die Inflation steigt und der Staat noch mehr Schulden machen muss, braucht er genug Leute, die seine Anleihen kaufen – und wenn es nur aus Frust ist, weil alles andere, auch wegen der Abgeltungssteuer, nichts mehr einbringt.“ erwidert Michael Jansen. „Außerdem hat ja die Förderung der Aktienanlage, z.B. durch das Halbeinkünfteverfahren, offenbar nichts genützt. Nie gab es so wenig Aktienbesitzer wie heute. Auf die restlichen paar Hard-Core-Aktionäre braucht er nun wirklich keine Rücksicht mehr zu nehmen. Die schröpft er nun einfach. Kleinvieh macht auch Mist.“
 
„Klar doch, Mann!“, rotzte der Lümmel zurück. „Aber wenn die Leute das umsetzen, was ihr hier vorschlagt, wird der gute Onkel Steinbrück sich aber echt die Platze ärgern! Ihr bringt dem dann ja die ganze schöne Steuerschätzung durcheinander!“
 
(Ausgeschlafenes Bürschchen, der Kleine. Vielleicht sollten wir ihm öfter ein Nickerchen gönnen.) Langsam wurden wir wieder warm. Das antizyklische Teufelchen in jedem von uns regte sich nämlich. Die nächste halbe Stunde verbrachten wir mit Spinnereien:
 
Wenn es dem Esel zu bunt wird...
 
Ist die Abgeltungssteuer ein genialer Masterplan von Peer Steinbrück? Will er damit eigentlich die Anleger sofort in die Aktienanlage drängen? Und auf diese Weise die private Altersvorsorge von dem typischen Auf und Ab durch Käufe und Verkäufe, ständigen Umschichtungen und immer wieder neuen Engagements befreien? Und dadurch die Staatsfinanzen der zukünftigen Generationen entlasten?
 
Unser Konzept wird von vielen großen Langfristinvestoren ähnlich umgesetzt, z.B. von Warren Buffett. Hat vielleicht sogar Warren Buffett selbst Steinbrück bei dem Gesetzesvorschlag die Hand geführt? Warum sonst war Buffett im Mai in Deutschland (vor der Verabschiedung des Gesetzes!!!!) und ist wie ein Cheerleader herumgetingelt, um angeblich Firmen für sich zu interessieren (das hat er doch gar nicht nötig!)? War das alles nur ein Vorwand, eine „verdeckte Operation“ des Finanzministeriums wie die „Operation Lichtenstein“?
 
Aber warum tut Steinbrück so geheimnisvoll damit? Warum müssen wir erst in mühevoller Puzzlearbeit die Steuergesetze durchforsten, die relevanten Schlupflöcher entdecken und abwegige Produktideen verwerfen, um schließlich auf eine der simpelsten, ältesten und effektivsten Anlagen zu verfallen? Ist Stockstreet nur ein zufälliges Werkzeug in der lenkenden Hand von Peer Steinbrück, dem nächsten Nostradamus?  

Wir konnten diese Fragen in der Nacht nicht mehr klären. Ehrlich gesagt, haben wir darauf bis heute keine Antwort. Es ist uns auch egal. Aber nachdem wir Marvel, unseren Volontär endgültig ins Bett geschickt haben und uns schließlich auf dem Heimweg durch die einsam in der Dunkelheit liegenden, Straßen machten, wussten wir eins: 

Unser Stockstreet Spezial-Report „Abgeltungssteuer“ wird Ihnen einen Weg aufzeigen, lebenslang steuerfrei in die besten und sichersten Anlagen der Welt zu investieren. Wir werden Ihnen die Möglichkeiten dazu eröffnen, Ihnen Schritt für Schritt den Weg dahin erklären und konkrete Vorschläge machen. 
 
Was wir nicht wussten: Wie viele von Ihnen werden diese einmalige Chance wirklich nutzen?
 
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Mit besten Grüßen
 
Ihr Torsten Ewert
 
 
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