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Wiederholt sich das Jahr 2000?
von Jochen Steffens
 
Träume ich oder habe ich da etwas falsch in Erinnerung? Haben nicht letzte Woche noch alle Seiten betont, zu so einer Situation wie in den USA kann es in Europa nicht kommen? Mir gefiel schon damals die teilweise Arroganz und Ignoranz der beteiligten Personen nicht.
 
Über das Wochenende hat sich dann das Bild auch hier in Europa dramatisch verändert. Der angeschlagene Finanzkonzern Fortis wurde nun teilweise verstaatlicht, um einem Zusammenbruch zu begegnen. Heute kam die Meldung, dass die Hypo Real Estate gerettet werden muss. Es geht um eine Summe von bis zu 35 Mrd. Euro, die in zwei Tranchen aufgeteilt werden soll. Die Erste über 14 Mrd. Euro teilen sich Banken und Bund, die Banken übernehmen dabei 60 % und der Bund 40 %. Eine zweite Tranche beläuft sich dann auf 21 Mrd. Euro, die allein der  Bund tragen müßte, allerdings ist diese nur eine Bürgschaft - bisher.  
 
Hier hilft nur noch Kopfschütteln und Verzweifeln. Leider vergessen die Menschen immer wieder, dass solche Krisen eine ganz eigene Dynamik haben, die niemand wirklich prognostizieren kann. Hier wäre ein wenig mehr Demut und der internationale Wille zur Zusammenarbeit wirklich sinnvoller gewesen, als Sprüche zu klopfen...
 
Leider treffen diese Meldungen auf eine Situation, die äußerst brenzlig ist, aus folgenden Gründen:
 
Top oder Konsolidierung
 
Einige von Ihnen wissen sicherlich noch, dass ich in den Boomjahren 2004-2007 bei jeder Konsolidierung schrieb: Diese ging zu schnell, so enden keine Trends. Die aktuelle Konsolidierung verläuft allerdings anders. Es kam nicht wie sonst, zu einem scharfen Abverkauf vom Hoch, sondern zunächst bis Ende 2007 zu einer langen Seitwärtsbewegung im Dax (siehe Chart weiter unten).
 
Seitwärtsbewegungen sind Fortsetzungsformationen
 
Aber auch Seitwärtsbewegungen sind, wie der geneigte Charttechniker weiß, normalerweise Fortsetzungsformationen. Das bedeutet, eine Seitwärtsbewegung in einem derart starken Trend weist darauf hin, dass der Trend fortgeführt wird – die Chance für weiter steigende Kurse war bis Anfang 2008 noch deutlich höher als für fallende Kurse.
 
Das Kriterium „Seitwärtsbewegung“ alleine reicht demnach nicht aus. Es müssen noch weitere Kriterien hinzu kommen, damit aus einer Konsolidierung ein Top wird: Das Wesentlichste darunter ist, dass sich keine neuen Hochs mehr ausbilden, es muss zu immer neuen „Lower Highs“ (niedrigeren Hochs) kommen. Auch das hatte ich an entsprechender Stelle schon einmal dargelegt.
 
Der direkte Vergleich
 
Dazu folgender Chart:
 
 
Sie sehen hier einen direkten Vergleich zwischen der aktuellen Entwicklung im Dax (oberer Chart) und der aus den Jahren 2000 und 2001 (unterer Chart).
 
Beide Male kam es zunächst zu einer größeren Seitwärtsbewegung (blaues Rechteck). Wobei es im Jahr 2000 vorher noch zu einem kleinen Spike nach oben gekommen ist. Dieser machte die Situation 2000 etwas eindeutiger als die im Jahr 2007, aber das nur nebenbei.
 
Anschließend kam es in beiden Charts zu einem stärkeren Abverkauf, dem eine eher schwächere Erholung folgte (Ziffer 1). Es folgte ein weiterer Abverkauf, der aber nicht mehr die Dynamik des ersten erreichte (Ziffer 2).  Nun gab es in beiden Charts eine dynamische Erholung (Ziffer 3), die allerdings nicht stark genug war, die alten Hochs heauszunehmen. Es bildete sich somit ein erstes „Lower High“ (niedrigeres Hoch). Dieses erste Lower High dürfte man noch nicht überbewerten, es hätte auch eine einfache „abc“-Konsolidierung einleiten können.
 
Nun schloss sich ein weiterer Abverkauf bis zum Tief bei Ziffer 4 an. Dieses Tief ist wiederum niedriger als das bei Ziffer 2: Es bildete sich demnach ein „Lower Low“ (niedrigeres Tief). Auch das war noch nicht sonderlich problematisch und nahezu typisch für eine normale Konsolidierung.
 
Die ersten Warnzeichen
 
Danach kam es zu einer erneuten Gegenbewegung (Ziffer 5), die allerdings nicht einmal mehr das Hoch bei Ziffer 3 erreichen konnte. Ein erneutes Lower High entstand. Es folgte ein erneuter Abverkauf. Auf dem Niveau des letzten Tiefs (Ziffer 4) kam es zu einer Konsolidierung (Ziffer 6) mit einem erneuten Lower Low. An dieser Stelle befinden wir uns gerade. Und dieser Punkt ist enorm wichtig für den weiteren Verlauf.
 
Die bullishen Keile
 
Dazu folgender Chart: 
 
Hier sehen Sie den selben Vergleich, wie im oberen Chart. Ich habe hier die jeweiligen Hochs und Tiefs mit Linien gekennzeichnet. Der Chartist erkennt in beiden Fällen eine Keilformation, die in diesem Zusammenhang als bullish einzustufen ist.
 
Auffällig ist, dass der Keil im oberen Chart (den Sie schon aus dem Steffens-Daily der letzten Woche her kennen) wesentlich deutlicher ausgeprägt ist. Eigentlich ist diese Formation demnach auch noch einen Tick bullisher als die aus dem Jahr 2000.
 
Der Keil ist allerdings nur dann bullish, wenn es zu einem Ausbruch über die obere Linie kommt. Bis dahin hat er kaum eine Prognosequalität! Im Jahr 2000 kam es somit auch stattdessen zu einem Bruch der „unteren“ Linie. Selbst eine erneute Gegenbewegung (Ziffer 7) brachte wiederum kein neues höheres Hoch. Damit war diese Keilformation hinfällig. Und tatsächlich erst zu diesem Zeitpunkt musste man sich aus charttechnischer Sicht Sorgen machen! Es kam anschließend zu einem weiteren starken Abverkauf, der um den 11. September herum endete. Ab diesem Zeitpunkt können wir die Ereignisse natürlich nicht mehr vergleichen. Wir wissen nicht, wie sich der Dax ohne den Terroranschlag in den USA weiter verhalten hätte.
 
Aktuelle Situation
 
Für die aktuelle Situation ist zunächst wichtig, dass der Keil nicht nachhaltig (!) nach unten gebrochen wird. Dies wäre ein bearishes Signal (auch hier gilt, es wäre das erste (!) wirklich bearishe Signal in den letzten Monaten). Nun kommt hinzu, dass wir uns vor dem vierten Quartal befinden. Meistens fällt die Entscheidung, ob es zu einer Jahresendrally kommt, oder nicht, in den Wochen Ende September / Anfang Oktober. Wird deutlich, dass es nicht zu dieser Rally kommt, besteht die hohe Gefahr stark fallender Kurse. Auch diese auffallende Ähnlichkeit mit dem Chartverlauf aus dem Jahr 2000 ist ein deutlicher Gefahrenhinweis.
 
Wie ich schon in der letzten Woche schrieb: Wir müssen davon ausgehen, dass es in den nächsten Tagen/Wochen zu einer wichtigen Entscheidung kommen wird!
 
Fundamentaler Zusammenhang

Das passt wiederum auch zu der aktuellen fundamentalen Situation: Die entscheidende Frage ist doch, ob der Rettungsplan der US-Regierung tatsächlich in der Lage ist, die Finanzmärkte zu beruhigen und das Vertrauen der Banken untereinander wieder zu stärken.
 
Fast noch wichtiger ist allerdings die Frage, ob die Anleger im Anschluss daran Gründe finden, einzusteigen. Das wird unter anderem auch von der Frage abhängen, wie sich das Weihnachtsgeschäft in den USA darstellt. Wird die tragende Säule der US-Wirtschaft, nämlich der Einzelhandel, ein halbwegs gutes Jahresende erleben oder kommt es angesichts steigender Insovlenzen und Arbeitslosenzahlen Insolvenzen zu einer Enttäuschung im Einzelhandel?
 
Die Antwort werden uns die Charts frühzeitig geben. Sollte der Keil nachhaltig nach unten gebrochen werden, sollten sich anschließend immer neue Lower Lows und Highs ausbilden, muss man so langsam anfangen, in Deckung zu gehen.
 
Allerdings glaube ich NICHT, dass die Ähnlichkeit zwischen der Entwicklungen von 2000/2001 und 2007/2008 bestehen bleiben wird! Ich gehe auch angesichts der Unternehmensbewertungen und einiger anderer Faktoren davon aus, dass wir, sollte der Keil nach unten aufgelöst werden, in eine große Seitwärtsbewegung übergehen. Die untere Grenze muss dann allerdings noch ausgelotet werden (evt: 5000-5400 Punkte. Schafft der Markt es dagegen, den Keil nach oben aufzulösen, wird es bullisher, aber erst ein neues höheres Hoch wäre ein erstes Zeichen der Stärke.
 


Viele Grüße
 
Ihr

Jochen Steffens

Clowns dürfen nicht weinen
von Torsten Ewert
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
Sie kennen sicher den alten Zirkustrick: Jemand jongliert drehende Teller auf flexiblen Stäben, je mehr, je besser. Wenn es so viele sind, dass der Jongleur kaum nachkommt, sie alle in Schwung zu halten, kommt ein clowneskes Element in die Sache.
 
Von Finanzjongleuren und Auffanggesellschaften
 
An dieses Kabinettstückchen erinnert mich die derzeitige Situation in der Finanzkrise. Als Teller fungieren dabei diverse Banken, und die Clowns, die das Ganze am Laufen halten müssen, sind Ben Beranke und Henry Paulson. Eigentlich ein hübsches Motiv für eine Karikatur...
 
Besteht das Duo Ben und Henry nun einfach nur aus zwei „Finanzjongleure“ oder bilden die beiden bereits eine „Auffanggesellschaft“?
 
Das Lachen bleibt einem aber im Halse stecken angesichts der immer weiter ausufernden Krise. Mit UBS in der Schweiz und Northern Rock und HBOS in Großbritannien waren die Einschläge ja schon einmal gefährlich nah gekommen. Jetzt erreichen sie nach IKB und Sachsen LB mit Fortis und Hypo Real Estate erneut Westeuropa. Aber trotzdem noch gefallen sich die Verantwortlichen hier zu Lande darin, abzuwiegeln, zu beschwichtigen und mögliche Auswirkungen zu ignorieren.
 
Dabei fragt man sich, wie lange das noch gelingt. Mit Lehman Brothers ist das erste kleine Tellerchen bereits zerschellt, andere wackeln schon ganz gewaltig. Auch im Zirkus wird die Sache regelmäßig dramatisch, wenn zum Schluss zu viele Tellerchen gleichzeitig fallen. Meist gelingt es den Protagonisten dann aber durch beherzte Hechtsprünge und andere Einlagen das Unheil abzuwenden. Bleibt also zu hoffen, dass auch unseren beiden „Clowns“ etwas Ähnliches gelingt bzw. dass sie doch noch Unterstützung durch die Crew um Jean-Claude (Trichet) und andere erhalten...
 
Setzt die Börse bereits wieder auf ein Abklingen der Krise?
 
Nach wie vor und trotz aller bisherigen und künftigen Rettungsversuche gilt immer noch, dass Schwere, Dauer und Folgen der Finanzkrise nicht überschaubar sind. Völlig unklar ist auch, inwieweit schließlich doch noch die Gesamtwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen wird.
 
Ökonomen sehen ja bereits ab 2009 einen ersten Silberstreif am Horizont aufziehen. Zuletzt zeigte auch die Börse deutlich Anzeichen eines ernsthaften Bodenbildungsversuches. Dieser wird heute natürlich aufgrund der neuen Ereignisse um Fortis und Hypo Real Estate auf eine harte Probe gestellt. Zuletzt waren aber auch schon andere Hiobsbotschaften (Morgan Stanley, Wachovia) an der Börse relativ gelassen aufgenommen worden.
 
Sicher, die Hoffnung hatten wir auch schon im Sommer, und dann ging es doch noch einmal eine Etage tiefer. Diese Gefahr besteht auch jetzt wieder, keine Frage. Aber da die Depots allerorten ziemlich ausgedünnt erscheinen, könnte das Rückschlagspotenzial begrenzt bleiben. Motto: Wer soll denn jetzt noch verkaufen?
 
Auf die Unternehmen kommt es jetzt an
 
Wenn es jetzt nicht wirklich noch zu einem massiven Zusammenbruch kommt, besteht tatsächlich noch die Möglichkeit einer Erleichterungs-Rally. Das wird aber auch zu einem Großteil davon abhängen, wie die nächsten Quartalszahlen der Unternehmen ausfallen. Die Berichtssaison steht demnächst vor der Tür, und muss Tacheles geredet werden.
 
Natürlich spüren die Unternehmen das Nachlassen er Konjunktur bereits. Auftragseingänge, Investitionen, Exporte – alles ist auf „Talfahrt“. Aber das ist eingepreist, hier würden nur richtig dicke Überraschungen schocken können. Danach sieht es bisher allerdings noch nicht aus. Nur General Electric als wirkliches Schwergewicht hat seine Prognosen bisher korrigiert.
 
Wichtiger als die Ergebnisse dieses Jahres werden die Aussichten für 2009 sein. Und werden diese nicht wirklich pessimistisch sein, gibt es sogar einige Hoffnungsschimmer. Dann könnte es mit der Bodenbildung und der Erleichterungs-Rally doch noch etwas werden.
 
Eventuell sogar ein nächster Aktien-Boom vor der Tür?
 
Möglich, dass wir dann sogar auf Sicht der nächsten Jahren einen neuen (vorerst letzten?) Aktien-Boom erleben werden. Schließlich müssen die Banken irgendwie wieder auf die Beine kommen und Geld verdienen. Mit abenteuerlichen Derivaten, Investmentbanking, Immobilien und Private Equity haben sie sich aber zuletzt mächtig die Finger verbrannt.
 
Das Geschäftsmodell der nächsten Zeit könnte in der Rückbesinnung auf alte Tugenden bestehen. Die Deutsche Bank setzt dazu mit der Übernahme der Postbank, also der Wiederentdeckung des „langweiligen“ Privatkundengeschäftes, schon ein sichtbares Zeichen. Ein anderes traditionelles Standbein ist die Unternehmensfinanzierung, also der gute alte Kredit für den Unternehmer an der Ecke. Auch das wurde in den letzten Jahren ja sträflich vernachlässigt – die IKB lässt grüßen.
 
Banken als Protagonisten einer Investitions-Blase
 
Aber vielleicht lässt sich ja mit dem „kleinen Mittelständler“ doch irgendwie Geld verdienen? Der braucht doch für seine Investitionen auch hin und wieder Geld. Und wenn es zu schwierig wird einem gestandenen Unternehmer in der dritten Generation, der seit jeher vorsichtig wirtschaftet genug Kredite anzudrehen, dann finden sich doch bestimmt genug junge, euphorische Start-Up-Unternehmer mit tollen Geschäftsideen.
 
Und sagen Sie nun nicht, dass hatten wir doch gerade! Die Technologie der Jahrtausendwende, die damals häufig noch nur Spinnereien waren, ist heute erwachsen geworden. Da draußen gibt es (immer noch, schon wieder?) viele Klein- und Kleinstunternehmen, die gerne „richtig“ loslegen würden. Und „Technologie“ Ideologie wäre nicht zum ersten Mal Retter aus der Not einer Rohstoffkrise...
 
Und dann hätten wir ganz schnell wieder eine Blase, eine heiß gelaufene Börse und jubelnde Kommentatoren. Gut möglich dass diese Zeit dereinst einmal „die zweiten Gründerjahre“ genannt wird. Dann werden wir kopfschüttelnd auf unsere heutigen Ängste zurückblieben und sagen: „Wir konnten wir nur ...“.
 
Aber das wäre dann genau der Zeitpunkt, an dem unsere „Clowns“ dann schon wieder mal mit ihrem Fangtraining beginnen könnten – falls sie überhaupt inzwischen aus der Übung gekommen sind.
 
 
Mit besten Grüßen
 
Ihr Torsten Ewert
 
 

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