Börse - Intern - 10-Tage-Rückblick

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Der 10-Tage-Rückblick des Börse Intern informiert Sie darüber, was die Märkte in den letzten zehn Tagen wirklich bewegt hat. Regelmäßige und vor allem zuverlässige Informationen sind die Basis für Ihren Börsenerfolg. Mit diesem Service bieten wir Ihnen die Inhalte der vergangenen zehn Ausgaben übersichtlich auf einer Seite dargestellt.


Börse - Intern vom 15. Februar 2019:
US-Vorwahljahr: Stärke bis Juni, seitwärts bis Jahresende

Gemäß dem US-Präsidentschaftszyklus befinden wir uns 2019 im sogenannten US-Vorwahljahr. Vorwahljahre sind durch einen zweigeteilten Jahresverlauf gekennzeichnet: Das erste Halbjahr zeichnet sich durch eine starke Kursrally an den Aktienmärkten aus, die bis zur Mitte des Jahres reicht. Ab dem Sommer geht diese Rallye dann in eine seitwärts gerichtete Phase über.

Der erste Teil des Vorwahljahres

Der Hintergrund dieses zweiteiligen Kursverlaufs ist wie folgt: Eine starke Wirtschaft führt zu einer positiven Stimmung unter den Bürgern, die sich damit auch zufrieden mit der Regierungsarbeit zeigen, so dass eine Wiederwahl der regierenden Partei wahrscheinlicher ist. Im Vorwahljahr wird die Regierungspartei daher Maßnahmen beschließen, welche die konjunkturelle Entwicklung im darauffolgenden Wahljahr unterstützen. Da Börsen immer auch auf zukünftige Ereignisse spekulieren, setzen sie in dieser Zeit darauf, dass diese Maßnahmen zu besseren Unternehmensergebnissen führen – und die Aktienkurse haussieren entsprechend.

Der zweite Teil des Vorwahljahres

Zur Mitte des Vorwahljahres werden dann die US-Präsidentschaftskandidaten gekürt. Anschließend schauen die Anleger sehr genau, welche Positionen die jeweiligen Kandidaten in den dann folgenden Monaten einnehmen und wie die ersten Umfrageergebnisse ausfallen. Dies ist also eher eine Phase der Unsicherheit. Und Unsicherheit führt an den Börsen häufig zu einer abwartenden Haltung und damit zu Seitwärtsbewegungen.

Wie läuft es 2019?

Die Kursstärke der ersten Jahreshälfte zeichnet sich in diesem Jahr in den Charts bereits deutlich ab. Allerdings gibt es aktuell noch ein kleines Problem: US-Präsident Donald Trump hat schon massive konjunkturelle Maßnahmen (in Form von Steuererleichterungen für US-Unternehmen) am Anfang seiner Präsidentschaft beschlossen. Damit dürfte sein Pulver verschossen sein. Hinzu kommt, dass die US-Demokraten Trump seit den Zwischenwahlen in einigen Bereichen blockieren können. Die aktuelle Frage lautet demnach: Welche Maßnahmen kann Trump noch beschließen, damit sich die Konjunktur auch im Wahljahr stark zeigt.

Die Lösung des Handelsstreits als Wachstumstreiber

Und hier gibt es aktuell eine wirklich interessante Option: Strategisch klug wäre es, den Handelsstreit mit China noch eine Weile brodeln zu lassen, um dann in den kommenden Monaten eine Einigung zu präsentieren, die von Trump als großer Erfolg gefeiert werden kann. Würden dann auch noch die Handelsstreitigkeiten mit anderen Ländern nach und nach zurückgeführt, könnte das insgesamt zu einer wieder deutlich aufflammenden Stärke der Weltwirtschaft und damit auch der US-Konjunktur führen. Und schon wäre eine starke Wirtschaft im Wahljahr fast sicher.

US-Indizes könnten Allzeithochs erreichen

Die Börsen würden diese Entwicklungen mit weiter steigenden Aktienkursen quittieren. Und so könnten die US-Indizes bis zum Sommer theoretisch sogar wieder ihre Allzeithochs erreichen. Mit dem saisonalen Verlauf könnten die Kurse dann ab dem Sommer auf hohem Niveau wieder in eine Seitwärtstendenz übergehen, die sogar bis weit in das Jahr 2020 hinein reichen kann. Denn auch US-Wahljahre sind durch einen zweiteiligen Jahresverlauf gekennzeichnet: die erste Jahreshälfte wird durch eine Seitwärtstendenz geprägt, bevor die Kurse dann im zweiten Halbjahr ihren Aufwärtstrend fortsetzen.

durchschnittlicher Kursverlauf des Dow Jones in US-Wahljahren

Und so könnte sich die von mir erwartete große Seitwärtstendenz der US-Indizes auf hohem Niveau noch bis weit in das kommende Jahr fortsetzen. Aber bis jetzt sind das wieder nur sehr frühe Überlegungen. Nun muss man die weiteren Entwicklungen beobachten, um dann zu schauen, ob aus der Theorie tatsächlich Realität wird. Und das tun wir natürlich, wie immer, für Sie hier in Ihrer Börse Intern!


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Börse - Intern vom 14. Februar 2019:
So wird der DAX von Abwärtslinien dominiert

Die aktuellen Daten zur Inflation bestätigen die Analyse in der Börse-Intern vom 6. Februar, wonach die Notenbanken geduldig bleiben können. Denn in den USA sank die Jahresveränderungsrate der Verbraucherpreise im Januar von 1,9 % im Vormonat auf nur noch 1,6 % und lag damit auf dem niedrigsten Stand seit Oktober 2016. Die volatilen Preise für Energie und Nahrungsmittelpreise ausgeklammert (Kernrate), stiegen hiernach die Preise auf Jahressicht erneut um 2,2 %, wie schon im Vormonat.

Entwicklung der Inflation in den USA

Zudem hat sich bestätigt, dass die Wirtschaft in Deutschland nur haarscharf an einer technischen Rezession vorbeigerauscht ist. Wie das Statistische Bundesamt heute berichtet, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 4. Quartal 2018 etwa auf demselben Niveau wie im Vorquartal, in dem es um 0,2 % nachgegeben hatte.

Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschland

Es bleibt also bei der Einschätzung, dass von Seiten der Geldpolitik erst einmal nicht mit Störfeuern für die Börsen zu rechnen ist und die Leitzinsen sowohl von der Federal Reserve als auch der Europäischen Zentralbank mindestens bis zum Sommer nicht verändert werden.

Und auch ansonsten gibt es derzeit wenig Neues, was die Kurse bewegen könnte. Die Berichtssaison verläuft normal (siehe gestrige Börse-Intern), beim Brexit herrscht unverändert Chaos, im Handelsstreit zwischen den USA und China scheint eine Lösung nicht in Sicht, in den US-Indizes scheint sich weiterhin eine Seitwärtstendenz zu etablieren und der DAX zeigt nach wie vor eine relative Schwäche.

So wird der DAX von Abwärtslinien dominiert

Letzteres hat uns veranlasst, den DAX-Chart einmal genauer zu betrachten. Und dabei ist uns aufgefallen, dass die (rot gestrichelten) Konsolidierungslinien nicht mehr so recht zum aktuellen Kursverhalten des DAX passen. Stattdessen scheinen die in der Börse-Intern vom 20.08.2018 von Torsten Ewert gezeichneten Abwärtstrendlinien (dick rot gestrichelt im folgenden Chart) die Kursrichtung des DAX derzeit besser vorzugeben. Hier der bekannte Chart:

DAX - bisherige Target-Trend-Analyse

Bereinigen wir also den Chart um die anderen Linien, um dies noch besser darstellen zu können:

DAX - bisherige Konsolidierungslinien

Und wenn wir nun die alten Konsolidierungslinien gegen die neuen austauschen und entsprechend der Vorgaben der Target-Trend-Methode in einem gleichen Abstand zueinander „parallelisieren“, ergibt sich folgendes homogenes Bild:

DAX - neue Konsolidierungslinien

Hier können Sie sehr eindrucksvoll erkennen, dass die neuen Konsolidierungslinien viel besser den Kursverlauf diverser Konsolidierungen beschreiben, auch weil deutlich mehr exakte Berührungen mit Hoch- und Tiefpunkten zu finden sind. Diese neuen Linien sind somit relevanter und werden damit die alten ersetzen.

Fügt man nun wieder die übrigen Linien ein, ergibt sich das folgende aktuelle Gesamtbild nach der Target-Trend-Methode.

DAX - neuer Target-Trend-Chart

Sage und schreibe seit dem 10. Mai 2016 haben wir die Target-Trend-Linien im DAX-Chart nicht anpassen müssen. Und die Rechtecklinien sowie ihre Mittellinien bleiben auch jetzt noch unverändert gültig. Diese testen wir immer wieder gegen neue Linien, doch tatsächlich sind die aktuellen Linien bis heute immer noch am relevantesten. Aber bei den Konsolidierungslinien war eine Korrektur notwendig, wie Sie nun auch sehr schön anhand der oben gezeigten Charts erkennen können.

Bärenmarkt im DAX

Und die neuen Konsolidierungslinien zeigen zudem sehr deutlich, unter welchem Druck sich der deutsche Leitindex derzeit befindet. Während die US-Indizes nach ihren Kursverlusten eine starke Kursrally hingelegt haben und schon wieder deutlich überkauft erscheinen, zeigt sich der DAX anhaltend schwach. Die Verwendung des Begriffs „Bärenmarkt“ halte ich daher in den US-Indizes nach wie vor für fraglich, doch für den DAX ist diese Bezeichnung mittlerweile angebracht.

Und wenn es bald in den US-Indizes einen fälligen Rücksetzer geben sollte, dürfte dies den DAX auch wieder belasten. Zumal die Verfallstagsanalyse von Torsten Ewert voll aufzugehen scheint, nach der die Stillhalter versuchen, den DAX bis zum morgigen Abrechnungstermin unterhalb von 11.200 Punkten zu halten. Ob es angesichts des Rückschlagpotentials der US-Indizes nachhaltig über diese Marke gehen kann, bleibt abzuwarten. Und damit bleibt Vorsicht im DAX geboten (siehe auch Börse-Intern vom vergangenen Freitag).


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Börse - Intern vom 13. Februar 2019:
Steigende Kurse, sinkende Gewinnerwartungen – ein heikler Mix

Die Berichtssaison in den USA zum 4. Quartal 2018 läuft wie erwartet. Die zuvor heruntergeschraubten Analystenschätzungen (siehe Börse-Intern vom 17. Januar) können wie üblich übertroffen werden. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen aus dem S&P 500 haben inzwischen über ihre Geschäftszahlen berichtet. Und davon konnten 71 % die Gewinnerwartungen übertreffen. Das entspricht ziemlich genau dem 5-Jahres-Durchschnitt. Insofern sehen wir also bislang eine völlig normale Berichtssaison.

Insgesamt liegen die Gewinne dabei aktuell um 4 % über den Schätzungen. Beim Umsatz sind es 1,2 %, wobei hier 62 % der Unternehmen über den Erwartungen liegen. Die Gewinnwachstumsrate liegt derzeit bei +13,3 %, nachdem Mitte Januar ein Plus von 10,6 % erwartet wurde. Beim Umsatzwachstum lauten die entsprechenden Zahlen +7,0 % (aktuell) gegenüber +5,9 % (Mitte Januar).

Gewinnerwartungen für 2019 deutlich nach unten revidiert

Berauschend sind diese Ergebnisse nicht. Aber sie helfen zumindest, die Kurserholung an den Aktienmärkten aufrechtzuerhalten. Allerdings stellt sich die Frage, wie lange diese noch anhalten kann. Denn gleichzeitig werden die Wachstumserwartungen für das laufende Jahr immer weiter nach unten revidiert – und das zum Teil drastisch.

Lagen zum Beispiel die Erwartungen für das Gewinnwachstum im 1. Quartal 2019 Ende des vergangenen Jahres zumindest noch bei +6,0 % (siehe Börse-Intern vom 06.11.2018), so gehen Analysten inzwischen sogar von einem Gewinnrückgang in Höhe von 1,7 % aus.

S&P 500: Umsatz- und Gewinnerwartungen 1. und 2. Quartal 2019

Diesen Rückgang kann man durchaus auch auf den Shutdown zurückführen, der ja fast den gesamten Januar über angehalten hatte. Doch auch für die weiteren Quartale sind die Erwartungen inzwischen deutlich gedämpft (siehe zum Beispiel 2. Quartal rechts in der Grafik oben). Für das Gesamtjahr wurden die Prognosen zum Gewinnwachstum vom Hoch aus gesehen mehr als halbiert (siehe folgende Grafik).

S&P 500: Umsatz- und Gewinnerwartungen 2019

Vor diesem Hintergrund erscheint der Anstieg der Aktienkurse in den USA inzwischen schon wieder deutlich übertrieben.

Dow Jones: +18 % binnen nur 7 Wochen

Doch bisher leisten sich die US-Indizes nur kurze Pausen und kaum Schwäche. Der Dow Jones hat zum Beispiel zwar jüngst auf eine gebrochene Abwärtstrendlinie (rot im folgenden Chart) leicht zurückgesetzt, konnte sich dann aber sehr schnell bis auf ein neues Hoch weiter hocharbeiten (siehe grüner Pfeil).

Dow Jones - Chartanalyse

Damit wurde der Bruch dieser Linie getestet und bestätigt, womit wir wieder ein Puzzleteil für das Ende der Korrektur erhalten haben. Das ist natürlich sehr positiv.

Doch ein Anstieg um 18 % binnen nur 7 Wochen erscheint völlig übertrieben. Die US-Indizes sind schon wieder völlig überkauft. Mit Short-Positionen sollte man sich gegen einen derart starken Trend nicht stellen, aber neue Long-Positionen würde ich nun auch nicht mehr eingehen. Stattdessen gilt weiterhin der Tipp, bestehende Long-Positionen laufen zu lassen und erneut enger abzusichern. Im Dow Jones bietet sich dazu das jüngste (Zwischen-)Tief (grüner Pfeil) an.


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Börse - Intern vom 12. Februar 2019:
Darum könnte sich die Talfahrt im EUR/USD bald fortsetzen

Die Aktienmärkte konnten heute erneut zulegen. Die Kurse werden auch durch die Meldung getrieben, dass eine Einigung im nach wie vor laufenden US-Haushaltsstreit näher gerückt ist. Demokraten und Republikanern hätten eine grundsätzliche Einigung erzielt, Details seien jedoch noch zu klären, hieß es in diversen Medien. Sollte sich Trump aber mit einem ausgehandelten Kompromiss nicht einverstanden erklären, droht am Freitag ein neuerlicher Government Shutdown. Dieser könnte die Wirtschaft der USA dann wieder belasten, wie zuvor schon der „Shutdown“ vom Jahreswechsel 2018/2019, der mit einer Dauer von fünf Wochen der längste in der Geschichte der Vereinigten Staaten war (siehe auch Grafik der Börse-Intern vom 23. Januar). Weil daher noch immer alles offen ist, waren die Kursgewinne an den Aktienmärkten wohl heute auch eher noch moderat.

Schulden der USA vorerst kein Problem

Ob es nun zu einer Einigung im Haushalsstreit kommt oder nicht, die Schulden der USA werden über kurz oder lang fast ungebremst und vorerst mit relativ hohem Tempo weiter steigen. Für die Märkte scheint dies aber derzeit kein akutes Problem zu sein. Und das kann ich durchaus verstehen. Denn für die Börsen waren steigende Schulden in den vergangenen Jahren offensichtlich nur selten und nur in bestimmten Situationen ein Problem. Schließlich kann durch steigende Schulden auch ein höheres Wachstum entstehen. Und das führt wiederum zu höheren Unternehmensgewinnen und damit zu steigenden Aktienkursen. (In der Börse-Intern vom 5. und 6. April 2017 hatte ich diesen Zusammenhang schon einmal ausführlicher beleuchtet, weshalb ich in diesem Zusammenhang die Lektüre dieser beiden Ausgaben noch einmal empfehle.)

Italien auf dem Weg zum neuen Griechenland?

Aber Griechenland hatte vor einigen Jahren eindrucksvoll gezeigt, dass die Märkte durchaus auch in größere Turbulenzen geraten können, wenn die Verschuldung eines Landes aus dem Ruder läuft. Und Italien könnte vielleicht das nächste Griechenland werden.

In der Börse-Intern vom Mittwoch vergangener Woche hatte ich eher beiläufig erwähnt, dass eine Rezession es der Regierung in Rom erschweren wird, die mit der EU-Kommission im Dezember ausgehandelten Haushaltsziele für 2019 einzuhalten. Seitdem bestätigte am Freitag der abermalige Rückgang der Industrieproduktion im Dezember um 0,8 % gegenüber dem Vormonat (November: -1,7 %) die aktuelle Schwäche der italienischen Wirtschaft. Experten erwarten daher bereits, dass sich das geplante Haushaltsdefizit in Italien auf 2,4 % des BIP ausweiten und die Staatsschuldenquote auf 132,4 % ansteigen wird. Kurioser Weise sind dies genau die Werte, die vor den Verhandlungen mit der EU-Kommission eingeplant waren.

Im Hinblick auf die Einhaltung des Euro-Stabilitätspaktes dürfte dies über kurz oder lang nicht nur für neue Konflikte mit der EU-Kommission sorgen, sondern vor allem auch die Bewertung durch die Ratingagenturen weiter negativ beeinflussen.

Anleihenmärkte zeigen bereits wieder erhöhte Nervosität

Die zunehmende Gefahr einer Herabstufung des Kreditratings spiegelt sich bereits in der Renditeentwicklung 10-jähriger italienischer Staatsanleihen wider. Am Freitag stieg die Zinsdifferenz zu Bundesanleihen auf über 2,90 % und damit in die Nähe des 5-Jahreshochs vom vergangenen November. Dieses wurde markiert, als die italienischen Haushaltspläne zuletzt wieder die Märkte nervös machten.

Die Ausweitung des Renditeabstands rührt auch daher, dass sichere Häfen wie Bundesanleihen wegen der zunehmenden Investoren-Sorgen stärker gefragt sind. So ist die Rendite zehnjähriger deutscher Staatsanleihen im Januar auf 0,15 % gefallen, den niedrigsten Stand seit April 2017. Und auch die Umlaufrendite ist schon längst von einem Aufwärtstrend (grün im folgenden Chart) in einen Abwärtstrend (rot) umgeschwenkt und notiert inzwischen wieder bei 0. Dies war ebenfalls im April 2017 zuletzt der Fall.

Umlaufrendite

Euro zeigt sich belastet

Auch in anderen Märkten ist sichtbar, dass die Anleger von den Entwicklungen in Italien aktuell deutlich stärker tangiert sind als vom Haushalt der USA. Das zeigt zum Beispiel ein Blick auf die Kursentwicklung des Euros, der zum Dollar zuletzt nachgegeben hat und sich aktuell aufmacht, seine monatelange Seitwärtstendenz nach unten aufzulösen.

EUR/USD - Chartanalyse

Zwar wurden die Tiefs vom 28. November und 14. Dezember 2018 bei ca. 1,127 USD noch nicht unterschritten und auch das Tief der Bärenfalle vom 13. November 2018 (rote Ellipse) bislang nicht erreicht, doch der Schwung der jüngsten Abwärtsbewegungen war deutlich größer als das vorangegangene Auf und Ab. Und die Tendenz ist seit Anfang 2018 immer noch abwärts gerichtet.

Auch Konjunktur und Geldpolitik sprechen für einen fallenden EUR/USD

In der Börse-Intern vom Mittwoch vergangener Woche hatte ich geschrieben, dass die Notenbanken EZB und Fed derzeit sehr gute Gründe für vorerst unveränderte Leitzinsen haben. Die Zinsdifferenz zwischen Euro- und Dollarraum wird daher auf absehbare Zeit – wahrscheinlich mindestens bis Juni – unverändert bleiben. Für die Kursentwicklung von EUR/USD ergibt sich daraus eine Patt-Situation. Aber wenn sich die Konjunktur in einigen Euro-Ländern bei gleichzeitig steigender Verschuldung verschlechtert, übt dies Druck auf den Euro aus. Und wenn die US-Notenbank Fed – vielleicht im Sommer – vor der EZB die nächste Zinsanhebung vornehmen wird, dann dürfte auch dies den Euro weiter belasten.

Fazit

Die aktuellen Entwicklungen sprechen für einen schwächeren Euro zum US-Dollar. Ob es im aktuellen Anlauf zum bearishen Ausbruch aus der monatelangen Seitwärtstendenz kommen wird, bleibt abzuwarten. Aber mit Blick auf die fundamentalen Entwicklungen sollte es früher oder später noch einmal zu tieferen Notierungen kommen. Daher machen hier Short-Trades mehr Sinn als Long-Positionen. Allerdings erwarte ich dabei nach wie vor nur relativ moderate Kursveränderungen, weil das Schuldenproblem der Italiener noch nicht akut ist und die Geldpolitik von Fed und EZB wohl einige Monate lang unverändert fortgesetzt wird. Wir haben es also beim EUR/USD mit einem Trading-Markt zu tun, bei dem man eher kleinere Kursbewegungen ausnutzen kann.


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Börse - Intern vom 11. Februar 2019:
Startet der DAX eine Verfallstagsrally?

Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

an den Börsen sind stets alle möglichen Ereignisse dafür gut, die Kurse in die eine oder andere Richtung zu treiben: Notenbankentscheidungen, Geopolitik, Unternehmensnachrichten usw. Manche davon sind sogar absehbar, weil sie als Termin im Kalender stehen. So wie z.B. die Verfallstage. Und der bevorstehende „kleine“ Verfallstag am Freitag ist ein Kandidat, der den DAX auf seine Rally schicken könnte.

Die aktuelle Verfallstagspositionierung

Das wird sofort beim Blick auf das Verfallstagsdiagramm klar:

Verfallstagsdiagramm DAX Februar 2019 

Die jeweils aktuelle Verfallstagsgrafik finden Sie übrigens auf unserer Webseite unter: https://www.stockstreet.de/verfallstag-diagramm/
Unter diesem Link finden Sie auch noch weitere nützliche Börsentools:
https://www.stockstreet.de/service

Der DAX steht aktuell bei 11.000 Punkten (siehe Pfeile) und damit auf dem theoretisch günstigsten Abrechnungsniveau für die Stillhalter, wie das kleine untere Diagramm („Schüsselkurve“) zeigt. Damit haben die Stillhalter keinen Druck, in den Markt einzugreifen.

Daran ändert sich auch nicht allzu viel, wenn der DAX wieder fallen sollte. Dann laufen zwar einige Put-Positionen (rote Säulen) ins Geld, aber diese sind relativ klein und geben damit ebenfalls keinen Anlass für die Stillhalter einzugreifen. Darauf deutet auch die „Schüsselkurve“ hin, die nach links – also in Richtung fallender DAX-Kurse – nur relativ flach ansteigt.

Damit können wir als erstes Zwischenfazit festhalten: Sofern der DAX weiterhin dahindümpelt oder Schwäche zeigt, sind bis zum Verfallstag aufgrund der Optionspositionen keine Kurssprünge zu erwarten. In diesem Fall gibt es kein konkretes Kursziel, da faktisch jeder Kurs den Stillhaltern recht sein dürfte.

Wenn der DAX weiter steigt

Ganz anders ist das jedoch, wenn der DAX von diesem Niveau aus wieder steigt! Denn dann kommen recht schnell die beiden aktuell größten Positionen bei 11.200 und 11.250 Punkten ins Spiel. Und sobald diese ins Geld laufen, dürfte unter den Stillhaltern Hektik ausbrechen.

Je nach Dynamik, mit der dieser Kursbereich angelaufen wird, könnte das zu unterschiedlichen Reaktionen führen:

Wenn der DAX nur gemächlich zur 11.200-Marke schlurft, könnten die Stillhalter versuchen, den DAX darunter zu halten. In diesem Fall wäre die 11.200er Marke zugleich das Kursziel bis zum Verfallstag.

Wenn es der DAX jedoch in den nächsten Tagen überhaupt bis zur 11.200er Marke schafft, ist es wahrscheinlicher, dass dies mit einer gewissen Dynamik geschieht (siehe unten) und diese Marke dann auch mit einem impulsiven Kurssprung überwunden wird. Dann bleiben den Stillhaltern nur die üblichen Absicherungsmaßnahmen. Und wie regelmäßige Leser unserer Verfallstagsanalysen wissen, verstärken die Absicherungsmaßnahmen der Stillhalter, die Kursbewegung, durch die sie ausgelöst werden – in diesem Fall also den Kursanstieg.

Wirklich nur eine geringe Distanz?

Die spannende Frage ist nun natürlich, wie wahrscheinlich es ist, dass der DAX es über die 11.200er Marke schafft. Vom aktuellen Kursniveau sind es bis dahin 1,8 %. Das klingt nicht viel – das schafft der DAX mitunter an einem einzigen Handelstag.

Die Statistik mahnt dagegen zur Vorsicht: Tatsächlich gelingt es dem DAX nur in gut 11 % der Fälle, dieses Niveau innerhalb eines Tages zu überschreiten. Aber er hat ja bis Freitag immerhin vier Tage Zeit. Doch auch dann steigt die Wahrscheinlichkeit nur auf 30 %, diese scheinbar so geringe Schwelle zu überschreiten.

Der Grund dafür, dass es der DAX rein statistisch auch in vier Tagen so selten schafft, um magere 1,8 % zu steigen, ist natürlich, dass der DAX in einer Vielzahl der Fälle einfach vier Tage lang in die Abwärtsrichtung marschiert – und so gar keine Gelegenheit hat, diese „geringe“ Marke zu überspringen. Wenn man diese kurzfristigen Abwärtstrends herauslässt und prüft, wie oft es dem DAX gelingt, während eines 4-Tage-Anstiegs wenigstens einmal über den Schwellwert von 1,8 %. zu steigen – wenn auch kurzfristig – dann steigt die Wahrscheinlichkeit dafür schon auf fast 60 %. Und es reicht ja schon, wenn der DAX mit einer gewissen Gefahr der Nachhaltigkeit über die neuralgische Marke hüpft, um die Absicherungsmaßnahmen auszulösen und den Kurs weiter zu treiben!

Die aktuelle Chartsituation im DAX

Wir müssen also durch einen Blick auf den Chart prüfen, ob der DAX auch diesmal eine solche Kurzzeit-Rally starten kann:

DAX Tageschart seit März 2018 

Auch charttechnisch sieht es auf den ersten Blick so schlecht gar nicht aus für den DAX. Der Kurs läuft in einem kurzfristigen Aufwärtstrend (grün), der mit dem jüngsten Tief gerade erst auf der Unterseite bestätigt wurde (siehe grüner Pfeil). Danach sollte der DAX in diesem Aufwärtstrend nun weiter steigen.

Zudem attackieren die Bullen aktuell wieder die 11.000-Punkte-Marke (schmale rote Zone), die für eine kurzfristige Bodenbildung bzw. Umkehr entscheidend ist. Wenn dem DAX der Sprung darüber gelingt, besteht weiteres Aufwärtspotenzial!

Warum die Lage doch nicht so rosig ist

Bei genauerer Betrachtung ist die Lage indes nicht ganz so rosig: Das jüngste Zwischenhoch (siehe roter Pfeil) erreichte z.B. die Oberkante des grünen Trends nicht mehr, sondern scheiterte zuvor an einer Parallellinie des übergeordneten roten Trends (strichpunktiert). Daher ist nun eher ein weiterer Rückgang in Richtung der unteren roten Abwärtstrendline zu erwarten als ein erneuter Anstieg.

Allerdings ist nach dem jüngsten Rücksetzer nun eine gewisse Gegenreaktion zu erwarten. Doch da das jüngste Hoch nur bei knapp 11.400 Punkten lag, sollte diese Erholung unterhalb von 11.200 Punkten bleiben – sofern die Bären tatsächlich weiterhin das Sagen haben.

Dass dies der Fall ist, deutet auch die heutige schwache Kursbewegung im Bereich der neuralgischen 11.000-Punkte-Marke an: Trotz guten Starts und eines recht deutlichen Ausbruchs über dieses Niveau, konnten die Bullen bisher ihren Vorteil nicht nutzen und mussten den DAX wieder zurückfallen lassen. Stärke sieht eindeutig anders aus!

Zwei entscheidende Ereignisse?

Aber wie eingangs erwähnt, können diverse Ereignisse für neue Wendungen an den Märkten sorgen. Zwei Termine sind dabei besonders bedeutsam: Das geplante Treffen zwischen China und den USA in Sachen Handelskonflikt und der drohende erneute Government Shutdown in den USA, dessen Ende im Januar nur mit einer dreiwöchigen Bedenkzeit erkauft wurde. Und diese läuft am Freitag – also ausgerechnet am Verfallstag – ab.

Sofern sich bei beiden oder nur einem dieser Themen Entspannungssignale oder gar Lösungen abzeichnen, wird das die Aktienmärkte natürlich beflügeln und damit den DAX sicher auch über die 11.200-Punkte-Marke treiben. Für DAX-Trader gibt es diesmal auch eine relativ klare Marke, die dabei bedeutsam ist: Das Tief der langen weißen Kerze des jüngsten Zwischenhochs bei 11.177,70 Punkten. Sobald der Kurs darüber springt, müssen wir damit rechnen, dass auch die 11.200er Marke angesteuert bzw. gebrochen wird.

Und wenn das im Zusammenhang mit guten Nachrichten geschieht, greift das oben genannte Szenario einer möglicherweise stärkeren Verfallstagsrally im DAX.

Mit besten Grüßen

Ihr Torsten Ewert


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Börse - Intern vom 8. Februar 2019:
Im DAX ist nun erhöhte Vorsicht geboten

Das bullishe Signal im DAX (siehe „Bullishe Signale im S&P 500 und DAX – aber Vorsicht!“) hat sich als Fehlsignal bzw. Bullenfalle entpuppt. Denn der Index rutschte bereits am Folgetag unter das Ausbruchsniveau zurück (siehe roter Pfeil Nr. 1 im Chart).

DAX - Target-Trend-Analyse

Allerdings blieb der Rücksetzer an diesem Tag noch sehr moderat. Und am Ende konnte sich der DAX mit dem Schlusskurs über diese Marke retten. Damit sah es zunächst so aus, als würde sich das vorangegangene Kursmuster wiederholen: Nach den beiden vorangegangenen Ausbruchskerzen pendelte der Index jeweils sofort wieder lediglich in sehr engen Bahnen seitwärts.

Inverse SKS ist hinfällig

Doch gestern folgte dann nur einen Tag später ein eindeutiger und sehr dynamischer Rückfall. Und mit der heutigen Tageskerze wurde auch noch die (blaue) Nackenlinie der inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) unterschritten (siehe roter Pfeil Nr. 2 im Chart). Diese bullishe Formation und das daraus abgeleitete Kursziel sind damit hinfällig.

Nun können die Charttechniker noch streiten, ob es sich überhaupt um eine echte SKS gehandelt hat oder in diesem Fall die 10%ige Wahrscheinlichkeit gegriffen hat, dass das Kursziel der Formation nicht erreicht wird.

Fibonacci-Marken im DAX

Jedenfalls kann man nun, analog zur gestrigen Analyse des Nasdaq 100, auch im DAX die Fibonacci-Marken an die Kurserholung legen, um vom Ausmaß des neuerlichen Rückfalls auf die Stärke bzw. Schwäche der Bullen bzw. Bären zu schließen.

DAX - Fibonacci-Retracements

Dann stellt man fest, dass der DAX in den drei Tagen seit dem (Fehl-)Ausbruch schon mehr als 38,20 % der Kurserholung verloren hat. Heute wurde schon fast die 50%-Marke erreicht, die beinahe deckungsgleich ist mit der Mittelinie bei 10.815 Punkten. Hier könnte also eine solide Unterstützung für die aktuelle Bewegung liegen, die bislang nur eine normale Gegenbewegung auf die vorangegangenen Kursverluste ist.

Doch die neuerliche Abwärtsbewegung lief sehr dynamisch ab. Und da auch die US-Indizes eine Gegenbewegung begonnen haben, diese aber noch deutliches Verlustpotential haben, muss man im DAX durchaus schon mit neuen Korrekturtiefs rechnen. Die letzten Bastionen der Bullen, bevor der DAX der Anziehungskraft der psychologisch sehr wichtigen 10.000-Punkte-Marke verfallen könnte, liegen aber noch bei der 61,80%-Marke bei 10.696,55 Zählern, der Rechteckgrenze bei 10.460 und schlussendlich dem Jahrestief von 2018 bei 10.279 Punkten.


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Sven Weisenhaus
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PS: Ich hoffe, Sie hatten meine jüngsten Warnungen ernst genommen und die Stopps enger nachgezogen. Im Target-Trend-Spezial hatten wir unsere beiden Long-Positionen auf den DAX jedenfalls bei 11.315 Zählern abgesichert. Und so können sich die Leser nun nicht nur über Gewinne von rund 500 bzw. 300 DAX-Punkten freuen, sondern den fallenden Kursen auch noch ganz entspannt zuschauen.
Und auch die Leser des Allstar-Traders konnten sich jüngst wieder über einen ansehnlichen Gewinn freuen. Am Dienstag wurden die Aktien von SMA Solar (WKN A0DJ6J) mit einem schnellen Gewinn von 16,35 % verkauft – binnen nur zwei Wochen.


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Börse - Intern vom 7. Februar 2019:
Korrektur im Nasdaq 100 beendet – aber auch hier Vorsicht!

Vielleicht erinnern Sie sich noch – in meiner ersten Börse-Intern des Jahres hatte ich geschrieben, dass die Kursverluste an den Aktienmärkten zu schnell und zu stark verliefen und daher eine Gegenbewegung fällig war. Zu dieser Zeit hatte diese auch bereits begonnen. „Und von deren Ausmaß wird es abhängen, ob sich die Seitwärtstendenz etablieren kann oder es doch zu einem Bärenmarkt kommt“, hieß es dazu.

Dieser Satz mag für Börsenneulinge zunächst banal klingen, da es völlig logisch erscheint, dass eine Fortsetzung der Korrektur umso unwahrscheinlicher wird, je weiter die Kurse steigen. Aber in den US-Indizes zeigt sich unter Anwendung der Fibonacci-Marken derzeit sehr schön, was sich hinter dieser Aussage tatsächlich verbirgt.

Korrektur auch im Nasdaq 100 nun beendet

Vorgestern hat auch der Nasdaq 100, nach Dow Jones und S&P 500, sein 61,80%-Fibonacci-Retrracement überwunden, wenn auch nur ganz knapp (siehe grüner Kreis im Chart).

Nasdaq 100 - Chartanalyse

Und mit diesem Anstieg ist nun auch hier die Korrektur formell beendet. Ein nachhaltiger Trendwechsel hin zu einem dauerhaften Abwärtstrend bzw. Bärenmarkt ist damit auf absehbare Zeit nicht mehr zu erwarten. Stattdessen haben wir mit den Kursverlusten im vergangenen Jahr wahrscheinlich lediglich eine Korrektur gesehen, die sich entweder innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends oder in der von mir erwarteten „großen Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau“ abgespielt hat.

Aus dem Ausmaß der Gegenbewegung lässt sich also eine Prognose für den zukünftigen Kursverlauf ableiten. Und das ist keineswegs banal und auch in dieser Form nicht auf jede Chartsituation anwendbar.

Fibonacci-Marken für die Gegenrichtung

So könnte man die Fibonacci-Marken nun durchaus auch wieder auf die aktuelle Kurserholung legen (siehe folgender Chart), um vom Ausmaß eines erneuten Rücksetzers auf den weiteren Kursverlauf zu schließen. Zumal ein solcher Rücksetzer auch hier, genau wie im Dow Jones und S&P 500, aktuell sehr wahrscheinlich ist. Denn auch im Nasdaq 100 verlief die Kurserholung sehr schnell sehr weit und lässt sich inzwischen 5-gliedrig zählen (blaue Ziffern).

Nasdaq 100 - Chartanalyse

Und wenn der Nasdaq 100 im Rahmen dieses Rücksetzers unter die neue 61,80%-Marke bei 6.330 Punkten fällt, gilt der aktuelle Aufwärtstrend als beendet und wir hätten wieder ein Puzzlestück für die Seitwärtstendenz.

Ein vorerst letztes Mal Fibonacci

Doch wenn sich die Kurse in eine Seitwärtsbewegung begeben, verlieren die Fibonacci-Marken innerhalb dieser Range an Aussagekraft. Insofern werden wir nun die Fibonacci-Marken sehr wahrscheinlich auf absehbare Zeit ein vorerst letztes Mal nutzen können. Aber warten wir erst einmal ab, ob wir mit den jüngsten Hochs überhaupt tatsächlich schon das Ende des aktuellen Aufwärtstrends gesehen haben. Denn wenn es doch noch zu einem neuen Hoch kommt, muss man die Fibonacci-Marken entsprechend anpassen.


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Börse - Intern vom 6. Februar 2019:
Die Notenbanken können geduldig sein

Beim Fußball stehen immer zwei Trainer am Spielfeldrand – die anderen rund 80 Millionen Trainer sitzen auf der Tribüne oder vor den Fernsehern. In der Geldpolitik ist es ganz ähnlich. Liest man sich durch die Berichte und Analysen über die geldpolitischen Maßnahmen der Notenbanken, so bekommt man unweigerlich den Eindruck, dass dort völlig ahnungslose Trottel über die Zinsen in den einzelnen Währungsgebieten entscheiden und die eigentlichen Experten in den Redaktionen der Medien sitzen.

Die Währungshüter der Notenbanken sind also ein ebenso beliebtes Ziel für Kritik wie die Trainer der vielen Fußballmannschaften. Doch aktuell zeigen die Konjunkturdaten recht eindrucksvoll, dass die Zentralbanker durchaus ein gutes Gespür für die Märkte besitzen. Denn die Notenbanken haben ein geduldiges Vorgehen signalisiert. Und die jüngsten Zahlen zur Wirtschaft lassen dafür eindeutig den nötigen Spielraum.

Wirtschaft der Eurozone schwächelt schon länger

So zeigt sich die Wirtschaft der Eurozone schon eine Weile schwächer. Im 4. Quartal 2018 legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wieder nur um 0,2 % zum Vorquartal zu. Es blieb damit genauso schwach wie im Quartal zuvor.

Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Eurozone

Nach bislang vorliegenden Daten schrammte Deutschland dabei noch gerade so an einer Rezession vorbei – also an zwei Quartalen mit schrumpfendem BIP.

Das hochverschuldete Italien steckt in einer Rezession

Doch ausgerechnet das hoch verschuldete Italien ist zum Jahresende 2018 als erste und drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone in eine Rezession gerutscht. Im 4. Quartal schrumpfte die dortige Wirtschaftsleistung im Vergleich zum Vorquartal um 0,2 %, nach einem Minus von bereits 0,1 % im 3. Quartal.

Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Länder der Eurozone

Eine Rezession erschwert es der Regierung in Rom natürlich, die mit der EU-Kommission im Dezember ausgehandelten Haushaltsziele für 2019 einzuhalten. Italien hatte zugesagt, die Neuverschuldung des Staatshaushaltes auf 2,04 % der Wirtschaftsleistung zu begrenzen und musste damit bereits Zugeständnisse machen, nachdem die Finanzmärkte deutlich negativ auf die vorherigen Haushaltspläne des Landes reagiert hatten.

Dabei schwächelt nun auch noch der Binnenkonsum

Immerhin konnte man sich bislang noch auf einen starken Binnenkonsum als tragende Säule verlassen, während der Außenhandel schon Probleme machte. Doch inzwischen muss man auch diese Position überdenken. Denn Daten vom italienischen Statistikamt zeigen, dass die italienische Schrumpfkur bereits hauptsächlich durch einen Rückgang der Binnennachfrage bedingt ist. Dabei ist Italien aber keine Ausnahme. Denn auch die Kauflaune der deutschen Verbraucher war zuletzt mau. So erlitten die Einzelhändler hierzulande im Dezember die größten Umsatzeinbußen seit elfeinhalb Jahren. Die Einnahmen fielen um 4,8 % niedriger aus als im Vormonat. Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang von 0,6 % gerechnet. In der gesamten Eurozone ging das Absatzvolumen des Einzelhandels im Weihnachtsmonat (!) um 1,6 % zurück.

Preiserhöhungen lassen sich kaum durchsetzen

Kein Wunder, dass bei der schwachen Nachfrage derzeit Preiserhöhungen kaum durchsetzbar sind. Und so gingen auch die Erzeugerpreise im Euroraum zurück, im Dezember um 0,8 % gegenüber dem Vormonat, nach bereits -0,3 % im November.

Entwicklung der Erzeugerpreise in der Eurozone
(Quelle: Eurostat)

Da die Erzeugerpreise als Vorstufe der Verbraucherpreise gelten, lässt sich schnell ausmalen, dass wir auf absehbare Zeit nicht mit deutlich höheren Inflationsraten zu rechnen haben. Im Januar ist die Inflationsrate der Eurozone sogar schon erneut gesunken, von 1,6 % im Dezember auf nur noch 1,4 %.

Entwicklung der Inflation in der Eurozone

Damit kann auch der leichte Anstieg der Kerninflation um 0,1 Prozentpunkte auf 1,1 % nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Ziel der EZB von 2 % auf absehbare Zeit nicht erreicht wird und EZB-Chef Mario Draghi daher weiterhin sehr geduldig bleiben kann.

US-Notenbank kann ebenfalls geduldig sein

Und aus ähnlichen Gründen fand sich kürzlich auch im Statement der US-Notenbank das Wort „geduldig“ wieder. Am vergangenen Freitag wurde der monatliche Arbeitsmarktbericht bekanntgegeben. Mit 304.000 neugeschaffenen Stellen wurden die Erwartungen (165.000) zwar deutlich geschlagen,…

neu geschaffene Stellen in den USA

…doch einerseits stieg die Arbeitslosenquote zum zweiten Mal in Folge an, von 3,9 % im Dezember auf 4,0 % im Januar,…

Entwicklung der Arbeitslosenquote in den USA

…womit das hohe Stellenwachstum ein Gegengewicht bekam, und andererseits ist der Arbeitsmarktbericht ein nachlaufender Indikator. Viel wichtiger dürfte für die US-Notenbank derzeit das Lohnwachstum sein. Denn dies gilt als vorlaufender Indikator für die Inflation. Und hier wurde lediglich ein mageres Monatsplus von nur 0,1 % gemeldet, nach noch +0,4 % im Dezember. Der Druck auf die Inflation von Seiten steigender Löhne hat also zum Jahresauftakt deutlich nachgelassen.

Fazit

EZB und Fed haben die Märkte auf eine Zinspause eingestellt. Und trotz aller Kritik, die quasi bei jeder Zinsentscheidung zu lesen ist, begründen die Konjunkturdaten die Maßnahmen der Notenbanken schon eine Weile sehr gut. Auch die von der Fed erst kürzlich eingeleitete Zinspause wird von den aktuellen Daten untermauert. Insofern halte ich den Kurs der Notenbanken durchaus für angemessen.


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Börse - Intern vom 5. Februar 2019:
Bullishe Signale im S&P 500 und DAX – aber Vorsicht!

Die DWS hat in ihrem aktuellen Marktüberblick festgestellt, dass viele Finanzmärkte im Januar fast genau das aufgeholt haben, was sie im Dezember letzten Jahres verloren hatten. Der 24. Dezember markierte dabei den Tiefpunkt eines V-förmigen Kursverlaufs vieler Aktienindizes. Und der US-amerikanische Aktienindex S&P 500 legte mit +6,9 % sogar den fünfbesten Januar seit 1930 hin, so die DWS. Zusammen mit den beiden Gewinntagen im Februar gelang ihm inzwischen sogar der Anstieg über sein 61,80%-Fibonacci-Retracement der gesamten Korrekturbewegung (siehe grüne Ellipse im Chart).

S&P 500 - Chartanalyse

Damit hat nach dem Dow Jones (siehe Börse-Intern vom vergangenen Freitag) nun auch der marktbreitere Index seine Korrektur formell beendet. Und die erwartete große Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau nimmt damit wieder ein Stück mehr Form an.

Stopps weiter nachziehen

Im S&P 500 haben die Kurse nun weiteres Potential bis zur oberen (roten) Abwärtslinie, die auf den drei markanten Hochs im Bereich von 2.800 Punkten liegt. Aber auf steigende Kurse würde ich inzwischen nicht mehr mit neuen Positionen setzen. Denn der Index hat binnen nur 6 Wochen um mehr als 16 % zugelegt. Ich würde daher nun die Stopps bei bestehenden Long-Positionen erneut nachziehen und erst einmal einen Rücksetzer abwarten.

Dieser ist auch zu erwarten, weil man im S&P 500 einen 5-gliedrigen Aufwärtstrends abzählen kann (siehe blaue Ziffern im folgenden Chart). Und meist folgt auf ein solches Kursmuster eine größere Gegenbewegung (ABC-Korrektur) oder zumindest eine ausgeprägtere Konsolidierung.

S&P 500 - Elliott-Wellen-Analyse

Nun sollte man gegen einen derart starken Trend nicht auf Short-Positionen setzen. Wer dies dennoch machen will, sollte die Stopps aber möglichst eng setzen und schnell auf Einstandskurs nachziehen. Schließlich ist die aktuelle Stärke der US-Indizes beeindruckend und könnte daher noch eine Weile anhalten bzw. sich nach einer Konsolidierung relativ schnell fortsetzen.

Konsolidierung im DAX

Auch im DAX wurde heute ein bullishes Signal gesendet. Denn der Index erreichte ein neues Trendhoch (siehe grüner Pfeil im folgenden Chart).

DAX - Target-Trend-Analyse

Zuvor hatte es entlang der Rechteckgrenze bei 11.170 Punkten eine Konsolidierung gegeben. Dabei wurde diese Marke zwar intraday mehrfach unterschritten, doch auf Schlusskursbasis stets verteidigt (siehe grüner Bogen). Und heute folgte dann mit einer langen, weißen Kerze der Anstieg auf ein neues Trendhoch (grüner Pfeil).

Dem Ausbruch fehlt es lediglich noch an einer Bestätigung. Und es gilt zu beachten, dass es nach den beiden vorangegangenen Ausbruchskerzen jeweils sofort wieder lediglich seitwärts ging. Das wäre auch jetzt wieder denkbar, da der Kurs von unten an den gebrochenen Aufwärtstrendkanal (grün) stößt. Daher könnte es nach dem neuen Trendhoch wieder zu einer (Seitwärts-)Konsolidierung kommen – insbesondere wenn es im S&P 500 zu einem Rücksetzer kommt.

Fazit

Während der S&P 500 ausgehend vom Tief binnen nur 6 Wochen stolze 16 % zugelegt hat, hinkt der DAX mit seinen „nur“ gut +10 % weiterhin etwas hinterher. Beide Indizes erreichten damit aber jeweils ein neues Trendhoch, was grundsätzlich natürlich bullish zu werten ist. Bestehende Long-Positionen kann man daher laufen lassen und erneut enger absichern.

Doch insbesondere der S&P 500 ist mit seiner aktuellen Performance schon gut gelaufen bzw. überkauft und somit reif für einen größeren Rücksetzer. Daher sollte man die gestiegenen Kurse mit Vorsicht genießen und Neueinstiege vor allem im S&P 500 erst nach einem Rücksetzer wagen.


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Börse - Intern vom 4. Februar 2019:
Der neue, große Börsentrend der Jahre 2019 und 2020!

Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

eines der kniffligsten, aber auch lukrativsten Vorhaben an den Börsen ist es, Trends zu erkennen, bevor sie für alle anderen sichtbar werden. Und eben weil diese Aufgabe derart knifflig ist, begnügen sich die meisten Anleger damit, auf bereits bestehende Trends aufzuspringen – Stichwort: Trendfolge. Aber das schaffen die meisten erst, wenn der Trend schon weit gelaufen ist. Nur sehr selten gelingt es Anlegern, einen Trend auszumachen, der noch ganz in den Kinderschuhen steckt.

Das ewige Trendproblem

Genau einen solchen Trend haben wir für Sie ausgemacht. Einen Trend, den zurzeit noch niemand auf dem Schirm hat, denn er beginnt in einem scheinbar denkbar schwierigen Umfeld. Doch genau dann starten die meisten großen Trends.

Und diese Trends sind das Lebenselixier der Börsen, denn nur sie treiben die Kurse nachhaltig nach oben. Das kennen wir auch im „richtigen“ Leben: Einem neuen Trend – z.B. in der Mode – laufen alle hinterher. (Fast) jeder will das haben, was „modern“, also angesagt, ist. Und weil man das meiste davon kaufen muss, profitiert auch irgendwer wirtschaftlich davon. Und genau das schlägt sich dann auch an der Börse in steigenden Kursen nieder.

Den Gesetzmäßigkeiten der Trends auf der Spur

So bestechend das Trendkonzept an der Börse auch ist und so einfach es sich im Nachhinein (!) in den Kursen stets nachweisen lässt – in der Praxis der Geldanlage ist es, wie eingangs schon erwähnt, ein sehr schwieriges Unterfangen. Denn nicht nur, dass Trends von vielen erst (zu) spät erkannt werden, sie sind keine immerwährende Einbahnstraße. Für viele Anleger sind sie daher schon wieder vorbei – kaum, dass sie sie bemerkt haben.

Doch selbst das Ende eines Trends ist selten von Dauer. Auch das kennen wir aus dem „richtigen“ Leben: So weiß jede erfahrene und modebewusste Frau, dass bestimmte Modetrends kommen und gehen – aber auch immer mal wiederkommen. Zwar nicht in der absolut identischen Ausprägung, aber doch in sehr ähnlicher Art und Weise.

Auch Trends folgen also Gesetzmäßigkeiten. Das können wir an der Börse ebenfalls regelmäßig beobachten: Da treibt irgendein Trend die Kurse zunächst übermäßig nach oben, weil in der ersten Euphorie über die neuen, vielversprechenden Möglichkeiten die anfänglichen Erwartungen immer weiter nach oben geschraubt werden. Solche übertriebenen Hoffnungen müssen dann zwangsläufig enttäuscht werden. Dies führt an der Börse dann häufig zu dem wohlbekannten Crash nach einer Übertreibung.

Trends entstehen und vergehen meist nur durch Stimmungsextreme

Allerdings hat dieser Crash nur zum geringeren Teil mit objektiven Problemen oder Unzulänglichen des eigentlichen Trendprozesses zu tun. Denn wir Menschen können uns nur sehr schlecht eingestehen, dass wir mit unserer überoptimistischen Einschätzung falsch gelegen und damit eine Übertreibung verursacht haben. Schuld muss irgendwer anderes sein.

Und weil es in jeder Übertreibung auch tatsächlich schwarze Schafe gibt, die die Euphorie der Börsianer ausnutzen, finden sich genug Sündenböcke. Schnell werden dann Einzelfälle verallgemeinert und der eben noch hoch gepriesene Trend zur Scharlatanerie erklärt. Damit ist dieser Trend erst einmal „tot“.

Aber weil die Verdammung des Trends natürlich ebenfalls eine Übertreibung ist, erwacht dieser Trend nach dem unvermeidlichen Rückschlag zu neuem Leben – wenn er tatsächlich nachhaltig ist. Er nimmt dann gewissermaßen einen zweiten Anlauf. Und genau das ist ein guter Zeitpunkt für Langfristanleger, um (nochmals) einzusteigen.

Den Gesetzmäßigkeiten der Trends auf der Spur

Wenn Ihnen das eben Gesagte bekannt vorkommt, weil Sie das an die Technologieblase der Jahrtausendwende erinnert, dann war das durchaus beabsichtigt. Denn der Technologie-Trend ist natürlich ein Paradebeispiel für die Übertreibung nach oben und unten – und vor allem für das Comeback dieses Trends!

Im seit 2009 laufenden Bullenmarkt erlebten Technologieaktien nämlich ihre Wiederentdeckung, wie der Blick auf den Langfristchart des NASDAQ 100 zeigt:

NASDAQ100-Monatschart ab 1995

Dabei wurde nicht nur das Übertreibungs-Allzeithoch von 2000 überwunden – was sicherlich bis dahin kaum jemand für möglich gehalten hat – es wurde inzwischen auch um 60 % übertroffen. Und der Trend ist trotz des jüngsten Rücksetzers von Ende 2018 immer noch intakt!

Warum „aufgewärmte“ Trends die besseren Investmentchancen bieten

Sie sehen zudem, dass ein solches Trend-Comeback kaum weniger lukrativ ist, als die erste Übertreibung (von der ohnehin nur die wenigsten Anleger profitieren), aber dafür eben oft nachhaltiger. Allerdings: Bevor es zu einem solchen Comeback kommt, durchleben der Trend und die entsprechenden Aktien eine Saure-Gurken-Zeit. Das war für Technologiewerte trotz einer recht ordentlchen Erholung zwischen 2003 und 2007 der Fall.

Wie gesagt, dieses Muster tritt bei vielen Trends auf. Und während die Technologiewerte inzwischen womöglich in die nächste Übertreibung gehen, macht sich ein anderer Trend zu seinem Comeback auf. Ein Trend, den es – wenn es nach den den Medien und der Stimmung geht – gar nicht geben dürfte. Denn angeblich sind die Aussichten dabei so schlecht wie seit Jahrzehnten nicht.

Aber es gibt gute Gründe dafür, dass die Saure-Gurke-Zeit, die dieser Trend in den vergangenen Jahren zweifellos erlebte, ausgerechnet in diesem Jahr zu Ende geht – und dieser Trend auch noch im nächsten Jahr und wahrscheinlich sogar noch darüber hinaus anhält. Dabei spielen Faktoren eine Rolle, die nur die wenigsten Anleger hierzulande auf dem Schirm haben. In den Medien kommen sie überhaupt nicht vor.

Hier kommt die nächste Trend-Chance für Sie!

Den Lesern meines Geldanlage-Briefs habe ich diesen Trend und die Gründe, die für sein baldiges Comeback sprechen, in der jüngsten Monatsausgabe vorgestellt – zusammen mit einem konkreten Investment, um davon zu profitieren. Meine Leser haben diese Informationen seit Freitag in ihrem E-Mail-Postfach.

Jochen Steffens war von dieser Idee so begeistert, dass er mich am Wochenende bekniet hat, diese Informationen auch Ihnen, den Lesern der Börse-Intern, zu geben. Aber natürlich kann ich nicht einfach hier das kostenlos veröffentlichen, was nur für die Leser meines Geldanlage-Briefs gedacht ist.

Daher folgender Kompromiss: Ich habe für alle Leser der Börse-Intern eine siebenseitige  Sonderausgabe „Trends“ mit allen wichtigen Hintergrundinformationen zu diesem Trend-Comeback zusammengestellt. Wenn Sie sich jetzt zum kostenlosen 30-tägigen Probeabo des Geldanlage-Briefs anmelden, erhalten Sie diese Sonderausgabe direkt mit der Einführungsbroschüre zusätzlich und kostenlos zugesandt. Aber Achtung, dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit und kann jederzeit ohne Vorwarnung beendet werden!

Die erfolgreiche Strategie für Ihre persönliche Geldanlage

Aber das ist natürlich nicht alles: Sie können in Ihrer Probezeit nicht nur die Sonderausgabe lesen, sondern auch das gesamte Angebot des Geldanlage-Briefs intensiv kennenlernen, ein Börsenbrief, der für Sie die lukrativsten Möglichkeiten der Geldanlage und damit auch die großen Trends an den Börsen aufspürt.

Denn sofort nach Ihrer Anmeldung stehen Ihnen sämtliche Leistungen des Geldanlage-Briefs – z.B. alle aktuellen Ausgaben, das umfangreiche Online-Archiv und der direkte E-Mail-Kontakt zu mir – zur Verfügung. Und natürlich profitieren Sie dann ab sofort und langfristig von weiteren Anlageideen, die Sie derart genau analysiert sonst nirgends finden.

Ich freue mich also darauf, Sie schon bald als neue Leser meines Geldanlagebriefs begrüßen zu dürfen und wünsche Ihnen in jedem Fall lange und erfolgreiche Trend-Investments!

Mit besten Grüßen

Ihr Torsten Ewert

PS: Schnell sein lohnt, denn die Sonderausgabe „Trends“ gibt es nur kurze Zeit – also gleich anmelden! Weitere Informationen zu meinem Geldanlage-Brief erhalten Sie hier.


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