Börse - Intern - 10-Tage-Rückblick

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Der 10-Tage-Rückblick des Börse Intern informiert Sie darüber, was die Märkte in den letzten zehn Tagen wirklich bewegt hat. Regelmäßige und vor allem zuverlässige Informationen sind die Basis für Ihren Börsenerfolg. Mit diesem Service bieten wir Ihnen die Inhalte der vergangenen zehn Ausgaben übersichtlich auf einer Seite dargestellt.


Börse - Intern vom 7. Dezember 2018:
Rechnen Sie besser mit weiteren Kursverlusten!

Eigentlich sollten sich die US-Indizes nach den Kursverlusten vom Oktober "auspendeln". Dabei sollten „die Amplituden kürzer“ und der Oktober-Einbruch „über eine Seitwärtstendenz mit langsam abnehmender Volatilität verdaut“ werden. Doch davon ist noch nicht viel zu sehen. Denn die Volatilität an den Aktienmärkten bleibt aktuell noch sehr hoch.

Symmetrische Dreiecke bereits hinfällig, Seitwärtstendenz noch intakt

Allerdings hat der S&P 500 nach dem tieferen Hoch in dieser Woche (siehe roter Pfeil im folgenden Chart) gestern im Tief ziemlich genau die untere Linie des breiten Aufwärtstrendkanals bestätigt (grüner Pfeil) und anschließend sämtliche Tagesverluste wieder aufgeholt.

S&P 500 - Chartanalyse

Ein ähnliches Bild zeigt sich im Dow Jones:

Dow Jones - Chartanalyse

Die Tendenz von tieferen Hochs und höheren Tiefs im kurzfristigen Bereich ist also mit den gestrigen Tiefs zwar gebrochen, doch durch die starken Kurserholungen kann man noch von einem Fehlsignal sprechen. Diese sind gerade in sehr volatilen Phasen nicht ungewöhnlich. Und so ist das Szenario von symmetrischen Dreiecken durchaus noch möglich.

Damit bleibt es bei der Erwartung, dass es noch zu einer Kursberuhigung innerhalb der laufenden Seitwärtstendenz kommen kann. Insbesondere in Richtung der Weihnachtsfeiertage rechne ich mit deutlich abnehmender Volatilität.

Allerdings bleibt es auch dabei, dass diese kurzfristige Seitwärtstendenz zunächst trendfortsetzend gewertet werden muss. Daher könnten die US-Indizes bald auch wieder die Frühjahrstiefs erreichen.

Im Nasdaq 100 formiert sich ein Abwärtstrend

Das gilt besonders auch für den Nasdaq 100. Denn der befindet sich nach dem Hoch vom 1. Oktober und mit den beiden Tiefs vom 29. Oktober und 20. November auf bestem Wege, einen klaren Abwärtstrend zu etablieren (rot im folgenden Chart).

Nasdaq 100 - Chartanalyse

Und so dürfte auch hier das derzeit wilde Auf und Ab nach den heftigen Kursverlusten im Oktober nur eine Pause bzw. vorübergehende Verlangsamung in der begonnenen Abwärtsbewegung sein.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus
www.stockstreet.de


Die Börsenbriefe von Stockstreet

Die gut abgestimmte Palette unserer Börsenbriefe reicht von der Investment Strategie für langfristig orientierte Investoren, über die Aktien-Perlen und den Premium Trader, bis hin zum Allstar Trader für schnelle Gewinne. Der sehr spekulative Hebel XXL und die täglichen Chartanalysen des Target Trend Spezial runden das Angebot ab.

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Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung / Vervielfältigung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Stockstreet GmbH gestattet. Des Weiteren gelten die AGB und die datenschutzrechtlichen Hinweise auf www.stockstreet.de


Börse - Intern vom 6. Dezember 2018:
DAX rutscht deutlich unter 11.000 Punkte

Der DAX fällt heute um 3,5 Prozent. Schon am Dienstag hatte ich gewarnt, dass es sich bei den Ergebnissen des G20-Gipfels bzw. dessen „Nebenkriegsschauplätzen“ lediglich um Absichtserklärungen und damit vorerst nur um leere Worte handelt. Dass US-Präsident Donald Trump aber nun in Sachen Autozölle sogar eine 180-Grad-Drehung vollziehen musste, zeigt erst, wie wenig verbindlich wohl einige Zusagen waren, sofern es sie überhaupt gab.

Bearishe und bullishe Meldungen zum Handelsstreit

Trump hatte nach dem Treffen mit Chinas Staatschef Xi verkündet, dass die Volksrepublik die Zölle auf in den USA produzierte Autos senken werde. Doch das sieht China offenbar ganz anders. Und auch laut dem Chef-Wirtschaftsberater von Trump gibt es doch noch keine derartige Zusage Chinas. Und so twitterte Trump inzwischen, die „Verhandlungen haben begonnen“ und es werde „möglicherweise“ eine Einigung geben. Kein Wunder, dass dies den Anlegern nicht schmeckt und sie wieder verstärkt Aktien auf den Markt geworfen haben.

Allerdings gibt es auch positive Nachrichten zu diesem Thema. Demnach will China einen Teil der Absprachen sofort in Angriff nehmen - nämlich Handelserleichterungen. Diese Annäherungssignale aus Peking kamen für viele Beobachter überraschend, da wenige Stunden zuvor die Finanzchefin des chinesischen Apple-Wettbewerbers Huawei in Kanada festgenommen wurde. Die daraus resultierende Sorge vor einer erneuten Verschärfung des Handelstreits hatte in der Nacht die asiatischen Märkte auf Talfahrt geschickt.

Aktuell gibt sowohl positive als auch negative Meldungen in Sachen Handelsstreit. Aber nicht nur deswegen ist es derzeit schwer, die jüngsten Kursentwicklungen gewissen Themen zuzuordnen. Ein anderes Thema, das die Märkte umtreibt, ist die Zinsentwicklung:

Mahnende Signale vom US-Anleihenmarkt

Denn die Zinskurve in den USA wird immer flacher. Die Differenz zwischen der Zwei- und der Zehnjahresrendite hat sich auf den niedrigsten Stand seit 2007 verengt. Und die Rendite 2-jähriger Staatstitel übertrifft inzwischen sogar schon die der 5-jährigen. Von einer inversen Zinskurve sind wir also nicht mehr weit entfernt. Die Brisanz dieser Entwicklung ist hoch. Schließlich ging jeder Rezession seit 1975 eine inverse Zinskurve voraus. Und auch das wird einer der Gründe sein, warum die Aussagen der US-Notenbank inzwischen immer mehr in Richtung Zinspause zu interpretieren sind (siehe auch „Legt die US-Notenbank 2019 eine Zinspause ein?“).

DAX fällt auf ein neues Korrekturtief

Während sich die US-Indizes S&P 500 und Dow Jones aber mit ihren aktuellen Kursverlusten noch innerhalb der möglichen symmetrischen Dreiecke befinden (siehe „US-Indizes mit planmäßigem Verlauf“), ist der DAX durch seine anhaltende relative Schwäche heute auf ein neues Jahrestief gerutscht.

DAX - Target-Trend-Analyse

So dramatisch der Kursverlust heute auch sein mag, noch befindet sich der DAX damit in unseren Prognosen. Vor einer Woche schrieb ich, dass man mit Blick auf die relative Schwäche im DAX noch mit Kursen von weniger als 11.000 Punkten rechnen muss, „insbesondere wenn auch die US-Indizes im Rahmen ihrer Konsolidierung bald wieder Kursverluste erleiden“. Das neue Korrekturtief kommt also nicht überraschen.

Ein Erreichen der Mittellinie bei 10.815 Punkten war damit, wie vor einer Woche ebenfalls bereits geschrieben, nur noch eine Frage der Zeit und wurde heute realisiert. An dieser Marke sollte man jetzt genau beobachten, wie sich der DAX entwickelt. Eine zumindest kurzfristige Erholung ist an dieser Stelle möglich. Fallen die Kurse aber weiter, wäre nach der Target-Trend-Methode die Rechteckgrenze bei 10.460 Punkten das nächste Korrekturziel. Und dann ist die 10.000er Marke auch nicht mehr weit. Zumal die Märkte gerne solche Marken testen, wenn sie in deren Nähe geraten.

Ein Zeichen der Entspannung wäre erst eine Rückkehr über die Rechteckgrenze bei 11.170 Zählern.


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Ihr
Sven Weisenhaus
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PS: Während der DAX ein neues Korrekturtief erreicht hat, setzt sich die Gewinnserie in unseren Stockstreet-Börsenbriefen fort. Nachdem Bernd Raschkowski erst vorgestern für die Leser des Allstar-Traders einen Gewinn in Höhe von 7 % melden konnte - nach nur zwei Wochen, hat er heute noch einmal nachgelegt. Durch den Verkauf eines Hebel-Bull-Zertifikats auf die Aktien der Deutschen Telekom verbleibt ein Gewinn von 9,38 %  – in diesem Fall binnen nur 3 Wochen. Und der Short-Trade auf den S&P 500 vom Target-Trend-CFD wurde heute bei 2.653 Punkten beendet, womit ein schneller Gewinn von 158 Punkten pro Kontrakt realisiert wurde – nach nur 3 Tagen. Wollen Sie auch solche Gewinne erzielen? Dann nutzen Sie doch unser Weihnachts-Angebot und melden Sie sich hier an!


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Börse - Intern vom 5. Dezember 2018:
US-Indizes mit planmäßigem Verlauf

Inhaltsverzeichnis

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US-Indizes mit planmäßigem Verlauf

Nachdem wir uns gestern angesehen haben, welche fundamentalen Ergebnisse der G20-Gipfel gebracht hat (bzw. dessen „Nebenkriegsschauplätze“), blicken wir heute auf die charttechnischen Konsequenzen. Und hier haben sich die Kurse erwartungsgemäß entwickelt.

Mearured Move im Nasda100 kein Thema mehr

Bevor die Aktienkurse gestern wieder deutlich abgerutscht sind, hatten sie sich infolge der G20-Entwicklungen zum Wochenstart weiter nach oben gearbeitet. Dies hatte im Nasdaq 100 den Effekt, dass sich der mögliche „Measured Move“ (rote Rechtecke im folgenden Chart) tatsächlich wie erwartet nicht durchsetzen konnte.

Nasdaq 100 - Chartanalyse

Stattdessen hat das „Auspendeln“ weiter Form angenommen. Denn das jüngste Hoch lag unterhalb des vorangegangenen Hochs. Bleibt der Technologieindex nun mit dem neuen Tief oberhalb des vorangegangenen Tiefs, werden damit die Amplituden kürzer und der Oktober-Einbruch wird tatsächlich über eine Seitwärtstendenz mit langsam abnehmender Volatilität verdaut.

S&P 500 und Dow Jones mit höherem Tief und tieferem Hoch

In dieser Hinsicht ist der S&P 500 schon ein Stück weiter. Denn hier hatte es bereits ein höheres Tief gegeben (siehe grüner Pfeil im folgenden Chart). Und auf dieses folgte nun ein tieferes Hoch (roter Pfeil).

S&P 500 - Chartanalyse

Ganz ähnlich ist das Bild im Dow Jones (siehe folgender Chart). Auch hier folgte auf ein höheres Tief ein tieferes Hoch.

Dow Jones - Chartanalyse

Was liegt da näher, als weiterhin an eine Kursberuhigung und eine anhaltende Seitwärtskonsolidierung zu glauben! Und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass diese Entwicklung bis zum Jahresende anhält. Denn je näher die Feiertage und der Jahreswechsel rücken, desto geringer sind regelmäßig die Kursausschläge.

Symmetrische Dreiecke als Trendfortsetzungsformationen?

Sollte es so kommen, dann würden sich im S&P 500 und Dow Jones symmetrische Dreiecke ausbilden. Und dabei handelt es sich um Trendfortsetzungsformationen. Ein Ausbruch nach unten wäre also zu erwarten - und damit, nach dem Oktober-Kursrutsch, noch eine zweite große Abwärtswelle. Diese könnte die beiden Indizes dann jeweils bis an das untere Ende der Seitwärtsrange (gelbe Rechtecke) führen - und sogar darüber hinaus.

Ob sich daraus dann eine Bärenfalle entwickelt oder ein endgültiger Trendwechsel hin zu einem Abwärtstrend, kann man diskutieren, wenn sich die Dreiecke tatsächlich voll ausgebildet und als Trendfortsetzungsformation herausgestellt haben. Noch sind dies frühzeitige Überlegungen. Aber schon oft sind derartige Prognosen hier am Ende aufgegangen.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus
www.stockstreet.de


PS: Wie man die recht volatile Seitwärtskonsolidierung an den Aktienmärkten nutzt, zeigen wir regelmäßig in unseren Stockstreet-Börsenbriefen. Bernd Raschkowski zum Beispiel konnte für die Leser des Allstar-Traders gestern Aktien von Heidelberger Druck (WKN 731400) verkaufen und damit einen Gewinn in Höhe von 7 % erzielen - nach nur zwei Wochen. Im Target-Trend-CFD waren wir derweil im S&P 500 rechtzeitig vor den aktuellen Kursverlusten nahe des Hochs vom Montag bei 2.811 Punkten short gegangen, so dass hier aktuell schon ein schöner Gewinn von rund 100 Zählern je Kontrakt aufgelaufen ist. Wollen Sie auch solche Gewinne erzielen? Dann nutzen Sie doch das Weihnachts-Angebot und melden Sie sich hier an!


Kostenloses Seminar zum Thema Börse

Morgen wird unser Chefredakteur Sven Weisenhaus in den Räumen der Börse Düsseldorf wieder ein kostenloses Seminar geben. Der Titel „Blick auf den Markt - Was die Börsen aktuell bewegt“ wird hier Programm sein. Sven Weisenhaus wird wieder einen aktuellen und umfangreichen Blick auf den Finanzmarkt werfen und im Detail erläutern, was die Börsen aktuell bewegt.

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-BriefDas Seminar findet statt
am Donnerstag, 06. Dezember 2018, ab 18:00 Uhr
bei der Börse Düsseldorf
Ernst-Schneider-Platz 1, 40212 Düsseldorf
und dauert ca. 90 bis 120 Minuten.

Anmeldung

Die Anmeldung zu dem Seminar ist über die Internetseite der Börse Düsseldorf im Bereich „Veranstaltungen“ möglich. Am 06.12.2018 um 15:30 Uhr wird die Anmeldefunktion automatisch geschlossen. Die Seminare sind einer begrenzten Teilnehmerzahl vorbehalten.

Inhalt

Die Finanzmärkte notieren inzwischen deutlich unter den letzten Höchstständen. Erklärungsansätze gibt es viele - auch wenn sich manche davon widersprechen. Sven Weisenhaus nimmt eine Einordnung der aktuellen Themen vor und zeigt sowohl Chancen als auch Risiken für die Anleger. Dabei schaut er nicht isoliert auf die Aktienmärkte, sondern bezieht auch Rohstoffe etc. mit ein.


Börse - Intern vom 4. Dezember 2018:
G20-Gipfel: Ölförderkürzung und Lösung im Handelskonflikt?

Inhaltsverzeichnis

Die fantastische Weihnachts-Aktion von Stockstreet 2018

Bevor wir zum eigentlichen Text kommen, hier noch einmal der Hinweis auf unser neues Weihnachts-Special:

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Nach G20-Gipfel: Ölförderkürzung und Lösung im Handelskonflikt?

Der G20-Gipfel selbst hat am vergangenen Wochenende kaum Zählbares hervorgebracht. Doch bei den „Nebenkriegsschauplätzen“ hat sich einiges bewegt. Allerdings müssen dazu den Aussagen der Beteiligten auch Taten folgen. Denn bislang kann man nur von diversen Absichtserklärungen sprechen.

Ölförderkürzung möglich

So soll zum Beispiel der Ölpreis mit Produktionskürzungen wieder nach oben gehievt werden. Darauf haben sich Russland und Saudi-Arabien verständigt. „Wir haben noch keine abschließende Entscheidung über das Volumen getroffen, aber zusammen mit Saudi-Arabien werden wir es machen“, sagte Präsident Putin.

Am Donnerstag und Freitag dieser Woche treffen sich die OPEC und eine Reihe von Nicht-OPEC-Staaten in Wien, um eine Förderkürzung zu diskutieren und vielleicht auch schon zu beschließen. Das OPEC-Sekretariat nannte zuletzt die Notwendigkeit von 1,36 Millionen Fass pro Tag weniger als im Vorjahresmonat, um eine Ölschwemme zu verhindern. Doch für einen derartigen Beschluss gibt es große diplomatische Hürden zu überspringen.

Katar will die OPEC verlassen

Katar kündigte im Vorfeld des Treffens sogar an, die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) zu verlassen. Schon im Januar 2019 soll die Mitgliedschaft enden. Katar gehörte der OPEC seit 1961 an. Das Land ist der elftgrößte Erdölproduzent der OPEC mit einer Fördermenge von etwa 610.000 Barrel pro Tag im Oktober. Über die Gründe gibt es viele Spekulationen.

Qatar Petroleum zitiert Katars Energieminister Saad al-Kaabi, der Rückzug spiegele den Wunsch Katars wider, sich auf die Steigerung der Gasproduktion zu konzentrieren. Das Land ist bereits der weltweit größte Flüssiggas-Exporteur und liefert dem Weltmarkt rund 30 % der Gesamtmenge. Doch auch diplomatische Gründe dürften eine Rolle spielen. So hatten Saudi-Arabien sowie seine Verbündeten Bahrain, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) im vergangenen Jahr eine Blockade über Katar verhängt und ihre diplomatischen Beziehungen abgebrochen.

Größere Ölpreissprünge sind zu erwarten

Das kommende Treffen sollte also mit Spannung verfolgt werden. Denn das Ergebnis ist in der Lage, den Ölpreis massiv zu bewegen. Dabei ist klar: Kommt es zu einer Förderkürzung, dürfte es zu der erwarteten Stabilisierung der Ölpreise kommen. Bleibt diese aus, dürften die Preise unter Druck bleiben.

Lösung im Handelskonflikt möglich

Einen ähnlichen Einfluss auf die Kurse hat auch der Handelskonflikt zwischen China und den USA. Die Aussicht auf eine Lösung beflügelte die Aktienkurse zum Start in die neue Woche ordentlich. US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping hatten am Rande des G20-Gipfels eine vorläufige Einigung erzielt. Die USA wollen vorläufig keine zusätzlichen Zölle erheben. Im Gegenzug sicherte China zu, seine Importe aus den USA zu erhöhen, um die Handelsbilanz auszugleichen. Doch auch das sind bislang nur Absichtserklärungen. Und so stehen die jüngsten Kursgewinne auf sehr wackeligen Beinen. Folgen Taten, werden die Kurse weiter zulegen, bleiben sie aus, lösen sich die Gewinne in Luft auf.

Laut US-Präsident Donald Trump hat China auch zugesagt, Zölle auf US-Autos „zu reduzieren und abzuschaffen“. Derzeit lägen die Zölle bei 40 %, schrieb Trump am Sonntagabend über Twitter. Was er jedoch unerwähnt ließ: Die Abgaben wurden erst kürzlich als Reaktion Chinas auf die Zölle der Trump-Regierung von „nur“ 15 % auf 40 % angehoben. Wird diese Maßnahme bald zurückgenommen, dann wohl nur als Gegenleistung für Zugeständnisse der USA. Und so wäre das nur ein begrenzter Erfolg des US-Präsidenten.

Zweifel an einer tatsächlichen Lösung des Handelskonflikts

Ob es aber überhaupt dazu kommt, steht in den Sternen. Denn Trumps Chef-Wirtschaftsberater Larry Kudlow musste am Montag gegenüber Reportern bereits zurückrudern: „Wir haben keine spezielle Vereinbarung darüber, aber als Beteiligter kann ich Ihnen sagen, dass wir erwarten, dass diese Zölle auf Null heruntergehen.

Und auch ansonsten gibt es noch gute Gründe, an einer Lösung des Handelskonflikts zu zweifeln. Laut Trumps Sprecherin Sarah Sanders haben sich beide Seiten darauf verständigt, ihre Differenzen innerhalb von 90 Tagen zu beseitigen. Doch bislang hat China seinen vorherigen Ankündigungen noch kaum Taten folgen lassen. Und ob sich dies nun innerhalb von 90 Tagen ändert, muss zunächst abgewartet werden. Peter Navarro, Direktor des von Trump neu geschaffenen Handelsrates, sagte passend dazu, die USA hätten bislang „nichts gemacht, außer den Chinesen Zeit zu geben, das Richtige zu tun”. Wenn binnen der 90 Tage keine Einigung erzielt werden könne, würden die USA ihre Pläne für eine Erhöhung der Zölle auf Importe aus China im Wert von 200 Milliarden US-Dollar von 10 % auf 25 % doch umsetzen, hieß es aus der US-Regierung. Und mit Blick auf das bisherige Verhalten Chinas sollte man das Auslaufen der Frist vorerst fürchten. Wohl auch deshalb konnten die Märkte nach dem starken Wochenstart bislang nicht weiter zulegen.

China steht zunehmend unter Druck

Es gibt aber auch gute Gründe, dass es zu einer Lösung kommt und sich gerade China doch allmählich bewegt. Denn wegen des geringeren globalen Wirtschaftswachstums, aber auch wegen der Unsicherheiten über den Handelsstreit zwischen China und den USA haben die Aktivitäten in der chinesischen Industrie im November weiter nachgelassen. Nach Angaben der nationalen Statistikbehörde ging der Einkaufsmanagerindex für den verarbeitenden Sektor von 50,2 Punkten im Oktober auf nun nur noch 50,0 zurück. Damit steht der Index gerade noch so auf der Schwelle, die zwischen Expansion und Kontraktion unterscheidet. Man könnte auch sagen, dass das Wachstum der chinesischen Industrie zum Stillstand gekommen ist.

Ein Grund dafür können durchaus die US-Zölle sein. Und so könnte China ein Interesse haben, dass diese Zölle wieder abgeschafft werden, damit die Wirtschaft wieder in Gang kommt und das staatlich verordnete Wachstum planmäßig erreicht wird. Das Jahresziel der Regierung wird aktuell mit „rund 6,5 %“ angegeben.

China ist weniger abhängig vom Export

Allerdings gehen einige Ökonomen davon aus, dass der Handelskonflikt mit den USA - selbst, wenn er sich zuspitzt - nur einen geringen Einfluss auf das chinesische Wachstum hat. Der Pekinger Wirtschaftsprofessor Hu Xingdou schätzt, dass selbst ein kompletter Handelsstopp mit den USA das Wachstum Chinas nur zwischen 0,3 und 0,6 Prozentpunkte reduziert.

Denn China ist inzwischen deutlich weniger abhängig vom Export. Weil die Löhne im Land gestiegen sind und andere Länder in Südostasien und Afrika längst billiger produzieren können, sind Chinas Ausfuhren schon länger unter Druck. Das Land hat als „Werkbank der Welt“ ausgedient, weshalb die Regierung versucht, einen stärkeren Dienstleistungssektor zu entwickeln und den Binnenkonsum anzukurbeln.

Und das mit Erfolg: Der Dienstleistungssektor steuert mittlerweile über 50 % zur Wirtschaftsleistung bei. Machten laut Zahlen der Weltbank Exporte vor zwölf Jahren noch rund 37 % der chinesischen Wirtschaftsleistung aus, so ist ihr Anteil seit 2016 unter die Marke von 20 % gefallen. Und „nur“ rund ein Fünftel der chinesischen Ausfuhren geht in die USA.

Der Druck auf die chinesische Wirtschaft nimmt also zwar zu, aber der Handelskonflikt mit den USA trägt nicht übermäßig dazu bei. Und insofern könnten der Handlungsdruck und damit die Motivation zum Einlenken im Handelsstreit für China gering bleiben.

Fazit

Die Ereignisse am Rande des G20-Gipfels haben sowohl bei den Ölpreisen als auch bei den Aktienkursen zu kurzzeitigen Erholungen geführt. Doch wenn den Worten keine Taten folgen, dürften sich die Gewinne schnell wieder in Luft auflösen. Hinsichtlich der Ölpreise gilt es, das Geschehen am Donnerstag und Freitag genau zu beobachten. Und für die Aktienkurse sind, neben der Geldpolitik und der Gewinnentwicklung, die Meldungen in Sachen Handelsstreit innerhalb der 90-Tage-Frist entscheidend. Beides werden wir natürlich sehr genau für Sie verfolgen.


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Kostenloses Seminar zum Thema Börse

Übermorgen wird unser Chefredakteur Sven Weisenhaus in den Räumen der Börse Düsseldorf wieder ein kostenloses Seminar geben. Der Titel „Blick auf den Markt - Was die Börsen aktuell bewegt“ wird hier Programm sein. Sven Weisenhaus wird wieder einen aktuellen und umfangreichen Blick auf den Finanzmarkt werfen und im Detail erläutern, was die Börsen aktuell bewegt.

Sven Weisenhaus, Chefredakteur Geldanlage-BriefDas Seminar findet statt
am Donnerstag, 06. Dezember 2018, ab 18:00 Uhr
bei der Börse Düsseldorf
Ernst-Schneider-Platz 1, 40212 Düsseldorf
und dauert ca. 90 bis 120 Minuten.

Anmeldung

Die Anmeldung zu dem Seminar ist über die Internetseite der Börse Düsseldorf im Bereich „Veranstaltungen“ möglich. Am 06.12.2018 um 15:30 Uhr wird die Anmeldefunktion automatisch geschlossen. Die Seminare sind einer begrenzten Teilnehmerzahl vorbehalten.

Inhalt

Die Finanzmärkte notieren inzwischen deutlich unter den letzten Höchstständen. Erklärungsansätze gibt es viele - auch wenn sich manche davon widersprechen. Sven Weisenhaus nimmt eine Einordnung der aktuellen Themen vor und zeigt sowohl Chancen als auch Risiken für die Anleger. Dabei schaut er nicht isoliert auf die Aktienmärkte, sondern bezieht auch Rohstoffe etc. mit ein.


Börse - Intern vom 3. Dezember 2018:
Weckruf für die Bullen

Bevor wir zum eigentlichen Text kommen, hier noch einmal der Hinweis auf unser neues Weihnachts-Special:

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Sehr verehrte Lesrinnen und Leser,

das Wetter scheint in diesem Jahr viel durcheinandergebracht zu haben: die Natur, die Benzinpreise und nun auch noch die Bullen. Diese halten wohl schon Winterschlaf – was zum einen generell sehr ungewöhnlich wäre, zum anderen, weil bis in den November noch frühsommerliche Temperaturen herrschten. Aber womöglich gibt es für die Bullen bald einen Weckruf.

Was die Bullen jetzt aufwecken sollte

Von der Jahresendrally ist jedenfalls bisher nichts zu sehen. Weder das erfreuliche Ergebnis des Thanksgiving-Einkaufswochenendes (siehe Börse-Intern vom 26.11.2018) noch die überraschende Äußerung von Fed-Chef Powell in der Vorwoche (siehe Börse-Intern vom 29.11.2018) haben bisher die seit Oktober laufende Korrektur beendet.

Immerhin legten die Kurse der US-Indizes seit ihrem Tief am 23. November deutlich und zu. Und damit eröffnet sich eine Aussicht auf eine mittelfristige Wendeformation. Am prägnantesten ist diese im S&P 500 zu erkennen:

S&P500, Tageschart, seit Anfang 2018

Sie sehen hier die Formation in nahezu idealer Ausprägung. Am markantesten ist die unglaubliche Symmetrie des W (gelbe Linien), die lediglich durch dadurch minimal gestört wird, dass das linke Tief etwas tiefer liegt. Das wiederum ist jedoch ein sehr häufiges Merkmal einer solchen W-Formation.

Die Merkmale der W-Formation

Ein weiteres, absolut notwendiges Merkmal einer W-Formation ist der Volumenanstieg in den Tiefs (siehe violette Bögen). Auch dieser ist fast ideal, und zwar ist er im linken Tief höher als im rechten, was zusammen mit den tieferen Kursen der linken Seite sehr schön den Stimmungsumschwung charakterisiert – von Angst zu (relativer) Gelassenheit.

Im aktuellen Fall müssen wir am Volumenanstieg im rechten Tief allerdings ein paar Abstriche machen, denn dieses Tief bildete sich ausgerechnet am Freitag des Thanksgiving-Wochenendes, an dem nur ein verkürzter und damit schwacher Handel stattfindet. Aber der Volumenanstieg im Vorfeld der Bildung dieses Tiefs ist klar erkennbar.

Der Unterschied zwischen W-Formation und Doppelboden

Für die charttechnisch Interessierten: Ich nenne die Formation bewusst W-Formation und nicht Doppelboden. Beide Formationen sind sehr ähnlich haben einen entscheidenden Unterschied: Ein klassischer Doppelboden ist eine übergeordnete Trendwendeformation nach einem langen Abwärtstrend. Sie bildet sich in der Regel über mehrere Monate aus (ähnlich wie die Top-Formation im DAX).

Die aktuelle W-Formation im S&P 500 (und den anderen US-Indizes) ist jedoch nur Teil der relativ kurzen Korrektur seit Oktober. Folglich entstand sie auch viele schneller. Im Rahmen dieser Korrektur zeigt sie also keinen Trendwechsel an, sondern eine mögliche Wiederaufnahme des vorherigen Aufwärtstrends. Sie ist also so gesehen formal eine Fortsetzungsformation.

Nun könnten Sie fragen: Welcher Aufwärtstrend? Schließlich sah zuletzt auch in den US-Indizes alles nach einer Seitwärtsbewegung aus, die auch aus fundamentaler Sicht angemessen wäre, wie wir hier schon mehrfach betont haben.

Es gibt sogar noch einen Aufwärtstrend!

Aber es gibt noch einen letzten möglichen Aufwärtstrend – schließlich haben sich im Jahresverlauf trotz aller Rückschläge immer noch höhere Tiefs im S&P 500 gebildet. Und dieser Aufwärtstrend hat sogar einige markante Bestätigungspunkte (siehe blaue Kreise im folgenden Chart).

S&P500, Tageschart, seit Anfang 2018 (2)

Und selbst die Tiefs vom Oktober und November kann man in gewisser Weise als Bestätigung dieses Trends ansehen, denn es gab im Wesentlichen nur Intraday-Fehlausbrüche daraus.

Dieser Trend könnte zusammen mit der W-Formation die Bullen aus ihrem verfrühten und saisonal unpassenden Winterschlaf reißen. Selbst ein erstes Wecksignal erkennen wir schon: Am Freitag brach der Kurs über die rote Abwärtslinie aus – nachdem der Kurs am Donnerstag noch an dieser Linie scheiterte. Damit ging auch ein deutlicher Volumenimpuls einher, der dieses bullishe Signal unterstreicht.

Was die Bullen nun schaffen müssen

Aber wie gesagt, das ist nur ein allerstes Wecksignal für die Bullen. Mit Blick auf die mögliche W-Formation gibt es für sie nun nicht mehr allzu viel Spielraum: Sie müssen den Kurs schnellstens bis an die blaue Linie treiben. Dabei dürfen sie aber nur wenige Abstriche an der bisherigen Aufwärtsdynamik machen, damit die Symmetrie der Formation nicht verlorengeht – denn das wäre in Warnsignal dafür, dass sie womöglich scheitert.

Wenn die Bullen die blaue Linie erreicht haben, müssen sie auch bald darauf den Ausbruch nach oben schaffen, und zwar ebenfalls dynamisch und mit einem starken Impuls, der idealerweise auch von einem erneuten Volumenschub begleitet wird.

Ein verheißungsvolles Kursziel

Wenn ihnen das gelingt, dann könnte es in den verbleibenden Wochen des Jahres doch noch eine Rest-Jahresendrally geben. Denn das Kursziel aus der W-Formation ist recht verheißungsvoll:

S&P500, Tageschart, seit Anfang 2018 (3)

Dazu wird der Abstand des Tiefs zur blauen „Durchbruchslinie“ gemessen (unteres gelbes Rechteck) und dann von dieser Linie aus nach oben abgetragen (oberes gelbes Rechteck). Damit landet man fast exakt an der 3.000-Punkte-Linie – der nächsten großen runden Marke. Vom anderen Tief aus gemessen, wird es sogar noch etwas mehr, aber wir können natürlich davon ausgehen, dass diese runde Marke als recht starker Widerstand wirkt.

Aber immerhin: Die Bullen haben damit ein klares Ziel vor Augen, auch wenn sie das in diesem Jahr wohl nicht mehr erreichen werden. Aber die saisonal positive Börsenphase geht ja bekanntlich bis April. Wichtig ist jetzt nur, dass die Bullen endlich aus ihrem Winterschlaf wachgerüttelt werden.

Mit besten Grüßen

Ihr Torsten Ewert

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Börse - Intern vom 2. Dezember 2018:
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Börse - Intern vom 30. November 2018:
Übertreibung beim Ölpreisverfall

Der Verfall der Ölpreise ist derzeit ein heißes Thema. So fragte mich vorgestern ein Leser, wann ich „mal wieder etwas über Erdöl“ schreibe. Dabei hatte ich dazu erst vor exakt zwei Wochen viele Informationen geliefert. Doch die Kursentwicklung sei „ja nicht gerade alltäglich“, so der Leser weiter. Und damit er auch völlig Recht. Ein Kurseinbruch um mehr als ein Drittel binnen nur zwei Monaten ist definitiv etwas Besonderes.

Und da der Ölpreis inzwischen tief in die ehemalige Handelsspanne zwischen ca. 46 und 58 USD (siehe gelbes Rechteck im folgenden Chart) zurückgefallen ist, scheint meine Erwartung einer Stabilisierung am oberen Ende der Range inzwischen auch hinfällig zu sein.

Rohöl der Sorte WTI - Chartanalyse

Doch der aktuelle Kurseinbruch von 35 % binnen zwei Monaten ist eine eindeutige Übertreibung. Mit fundamentalen Marktgegebenheiten scheinen die aktuellen Kursentwicklungen nichts mehr zu tun zu haben.

Hedgefonds könnte Ölpreisverfall verstärkt haben

Stattdessen scheinen in Schieflage geratene Spekulationen eines Hedgefonds (optionsellers.com) für den fortgesetzten Öl-Preisverfall verantwortlich zu sein. Dieser Fonds musste Medienberichten zufolge auch seine Long-Positionen auf den Ölpreis auflösen, weil ein anderer Trade auf die Preise für Erdgas zu weit ins Minus lief und den Fonds ruinierte. Und durch den Not-Verkauf der Long-Positionen auf Öl wurde der Ölpreis weiter gedrückt, obwohl es dafür keine fundamentalen, sondern rein spekulative Gründe gab.

Saudi-Arabien unter dem Einfluss von Trump?

Zudem wird von einigen Beobachtern angenommen, dass sich Saudi-Arabien derzeit zumindest teilweise unter dem Einfluss von Trump befindet und Riad auf seinen Wunsch hin den Einbruch beim Ölpreis hat geschehen lassen. Saudi-Arabien hatte jedenfalls seine Förderung im November um 500.000 Barrel auf einen Rekord von 11,1 bis 11,3 Millionen Barrel pro Tag deutlich angehoben und war daher für den aktuellen Preisverfall zumindest mitverantwortlich. Diese Erhöhung der Förderung erfolgte, obwohl der Ölpreis im Oktober bereits bis auf 64 USD nachgegeben hatte. Das zusätzliche Angebot verschärfte dann den Ölpreisverfall bzw. leitete diesen mit dem Rutsch unter die Haltemarke von 64 USD erst ein.

Donald Trump twitterte daraufhin eine freudige Botschaft Richtung Riad: Er dankte dem Königreich für die gesunkenen Ölpreise und animierte die Saudis, den Preis noch weiter nach unten zu treiben. Denn das, so der Präsident, wirke wie eine Steuersenkung für die US-Wirtschaft: Die Verbraucher hätten mehr Geld in der Tasche und könnten so mehr konsumieren.

Saudi-Arabien steckt im Dilemma

Saudi-Arabien steckt wegen der Ermordung des Regimekritikers Jamal Khashoggi in einem Dilemma. Eigentlich braucht das Land deutlich höhere Ölpreise (80 USD), um die hohen Staatsausgaben zu finanzieren. Und daher hatte man auch bereits für Dezember eine Förderkürzung um 500.000 Barrel pro Tag angekündigt. Doch andererseits wird behauptet, dass Saudi Arabien es sich derzeit nicht leisten könne, den US-Präsidenten zu verprellen, da Trump zurzeit noch eine der wenigen Verbündeten sei, die sich nach diesem Vorfall noch einigermaßen schützend vor das saudische Königshaus stelle.

Spannend wird daher auch das aktuelle G20-Treffen, das heute und morgen in Buenos Aires stattfindet. Dort soll es nicht nur zum Gipfel zwischen Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping kommen, sondern auch zum Treffen zwischen dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Russland ist bei der Steuerung der Öl-Fördermengen der wichtigste Nicht-OPEC-Partner Saudi-Arabiens. Und am 6. Dezember findet das nächste OPEC-Treffen statt, bei dem über die künftigen Fördermengen beraten wird.

Öl-Förderungen auf Rekordkurs

Russland hatte seine Förderung, wie vor zwei Wochen bereits beschrieben, zuletzt auf 11,4 Millionen Barrel pro Tag erhöht - den höchsten Wert seit dem Ende der Sowjetunion. Die USA steigerten derweil die Produktion auf den Rekord von 11,6 Millionen Barrel pro Tag. Die weltweit größten und wichtigsten Ölförderländer überschwemmen also derzeit den Markt mit Öl, so dass, wie ebenfalls bereits beschrieben, das globale Ölangebot inzwischen die Nachfrage übersteigt. Daher wird es spannend, ob sich die OPEC über eine (erneute bzw. verlängerte) Förderbegrenzung einigen kann - die aktuelle läuft Ende 2018 aus. Wenn sich Saudi-Arabien doch noch dagegen ausspricht, würden damit die würden damit die oben genannten Spekulationen neue Nahrung bekommen.

Fazit

Es gibt derzeit viele Gründe für die gefallenen Ölpreise, die angesichts des Überangebots nachgeben mussten. Doch das aktuelle Niveau erscheint übertrieben – möglicherweise auch aufgrund unter Druck geratener Hedgefonds. Und diverse Ölförderländer dürften mit den aktuellen Preisen nicht zufrieden sein.

Um das Gleichgewicht am Ölmarkt aber wiederherzustellen und sicherzustellen, dass die Bestände nicht weiter steigen und die Ölpreise damit weiter fallen, wäre eine deutliche Produktionskürzung seitens der OPEC und ihrer Verbündeten (OPEC+) notwendig. Doch ob es dazu kommt, ist aus politischen Gründen derzeit fraglich. Am 6. Dezember wissen wir vielleicht mehr.

Die Schwäche der Ölpreise könnte also noch etwas anhalten. Mittel- bis langfristig sehe ich den Ölpreis der Sorte WTI aber eher wieder bei 60 als bei 50 USD. Und damit bleibt es im Grunde bei meiner Einschätzung von vor zwei Wochen, dass sich der Ölpreis letztlich im Bereich von 60 USD und damit am oberen Ende der ehemaligen Handelsspanne stabilisieren kann.


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Sven Weisenhaus
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Börse - Intern vom 29. November 2018:
Legt die US-Notenbank 2019 eine Zinspause ein?

Die aktuelle Kurserholung in den US-Indizes wurde gestern befeuert, weil die Märkte wieder einmal jedes Wort vom Chef der US-Notenbank (Fed) auf die Goldwaage legten. Jerome Powell sagte gestern bei seiner Rede in New York, die aktuelle Leitzinsspanne von 2,0 % bis 2,25 % liege „knapp unter“ dem geschätzt neutralen Niveau, mit dem die Wirtschaft weder gefördert noch gebremst werde. Investoren sahen darin eine Kehrtwende. Denn noch am 3. Oktober hatte Powell das Leitzinsniveau als weit von einem neutralen Niveau entfernt bezeichnet.

Die neue Aussage legte daher den Schluss nahe, dass möglicherweise nicht mehr so viele Zinserhöhungen kommen, wie von der Fed bislang suggeriert. Zumal Powell auch sagte: „Wir wissen, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen unserer Zinserhöhungen unsicher sind.“ Und es könne bis zu einem Jahr oder mehr dauern, bis die Wirkungen sichtbar werden. Eine Zinspause im aktuellen Anhebungszyklus würde vor diesem Hintergrund durchaus Sinn machen.

Und so löste Powells Rede gestern entsprechende Kursreaktionen aus: An der Wall Street stiegen die Aktienkurse kräftig an, während der US-Dollar deutlich unter Druck geriet.

DAX zeigt relative Schwäche

Der DAX zeigte sich derweil von dem Geschehen nahezu unbeeindruckt. Die vor einer Woche ins Spiel gebrachten Aufwärtstrendlinien und Fibonacci-Marken stützen zwar weiterhin (siehe dazu „Die DAX-Bullen erhalten Unterstützung“), aber die Bullen scheinen noch nicht genug Kraft zu haben, um davon profitieren zu können. Stattdessen konsolidiert der deutsche Leitindex lediglich weiterhin unterhalb der aktuell wichtigsten Widerstandslinie (dick rot im folgenden Chart), aber immerhin oberhalb der Rechteckgrenze von 11.170 Punkten.

DAX - Target-Trend-Analyse

Durch die langjährige Aufwärtstrendlinie (grün im Chart) hatte das neue Korrekturtief (rote Ellipse) keine bearishen Konsequenzen. Doch mit Blick auf die relative Schwäche im DAX muss man noch mit Kursen von weniger als 11.000 Punkten rechnen, insbesondere wenn auch die US-Indizes im Rahmen ihrer Konsolidierung bald wieder Kursverluste erleiden.

Zumal die Tendenz von tieferen Hochs im DAX noch vollkommen intakt ist. Fällt der Index ein weiteres Mal unter die Rechteckgrenze bei 11.170 Punkten, dann nimmt der Druck auf die beiden jüngsten Tiefs klar zu und ein Erreichen der Mittellinie bei 10.815 Punkten wäre nur noch eine Frage der Zeit.

Nur wenn der DAX bald mit den US-Indizes zulegen und die wichtige Widerstandslinie überwinden kann, wäre damit die Tendenz von tieferen Hochs durchbrochen. Das noch angeschlagene Chartbild würde sich aufhellen. Aber danach sieht es aktuell nicht aus.


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Börse - Intern vom 28. November 2018:
Das Auspendeln in den US-Indizes nimmt Form an

Nachdem wir am Montag im Future-Handel der US-Indizes bereits erste Zeichen einer Erholung sehen konnten (siehe auch „Wie man die Märkte hochkauft“), sind die Kurse inzwischen deutlich weiter aufwärts gelaufen. Der S&P 500 drehte dabei noch vor dem Oktober-Tief wieder nach oben (siehe grüner Pfeil im folgenden Chart).

S&P 500 - Chartanalyse

Dies spricht aktuell dafür, dass die vorangegangene Abwärtsbewegung, wie am Dienstag vergangener Woche beschrieben, tatsächlich noch Bestandteil einer Konsolidierung sein kann, „bei der die Amplituden kürzer werden und der Oktober-Einbruch letztlich über eine Seitwärtstendenz mit langsam abnehmender Volatilität verdaut wird - die Kurse also, wie schon zu Jahresbeginn, nach dem Kurseinbruch erst einmal langsam auspendeln“.

Das gleiche gilt auch für den Dow Jones (siehe grüner Pfeil im folgenden Chart). Wobei hier die Wahrscheinlichkeit für ein seitwärts gerichtetes Auspendeln sogar noch höher ist. Denn sowohl in der ersten Kurserholung als auch in der zweiten Abwärtswelle wurden jeweils mehr als 61,80 % der vorangegangenen Bewegung aufgeholt.

Dow Jones - Chartanalyse

Je näher die beiden Indizes nun bis an das jeweilige Hoch der Gegenbewegung zurücklaufen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Seitwärtskonsolidierung fortsetzt und es nicht doch noch zu stärker fallenden Kursen kommt. Rutschen die Kurse aber frühzeitig zurück und dann doch noch unter das Oktober-Tief, muss man wohl auch noch mit einem Erreichen der Frühjahrs-Tiefs rechnen. In diesem Fall könnte sich dort die große Seitwärtsrange auf hohem Niveau etablieren.

Dieses etwas bearishere Szenario zeichnet sich im Nasdaq100 aktuell noch ab. Denn der Technologieindex war bereits unter sein Oktober-Tief gefallen. Allerdings findet auch hier inzwischen eine deutliche Kurserholung statt.

Nasdaq 100 - Chartanalyse

Wenn es nun zu einem dramatischen Kursverfall kommt, dann kann das Szenario eines erneuten „Measured Moves“, also zwei gleich oder zumindest ähnlich langer Abwärtswellen, doch noch eintreten. Aber wie vor einer Woche schon geschrieben, erwarte ich dies nicht. Und die aktuelle Kurserholung bestätigt mich bisher in meiner Erwartung, dass es auch hier zu einer Kursberuhigung und einer eher seitwärts gerichteten Tendenz kommt.


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Börse - Intern vom 27. November 2018:
Wie der ifo-Index eine Rezession in 2019 anzeigen kann

Die zweite Schätzung zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland bestätigte am Freitag den Rückgang um 0,2 % im 3. Quartal 2018 gegenüber dem Vorquartal (siehe auch Börse-Intern vom 14. November). Die Probleme in der Automobilproduktion schlugen sich dabei in einem hohen Lageraufbau nieder, der insgesamt 0,7 Prozentpunkte zum BIP-Wachstum beitrug. Dass das  Quartalswachstum insgesamt in den roten Bereich rutschte, ist dem ersten negativen Wachstumsbeitrag des privaten Konsums (-0,1 Prozentpunkte) seit dem 4. Quartal 2013 sowie insbesondere dem stark negativen Außenbeitrag (-1,0 Prozentpunkte) geschuldet.

Nur eine schwache Erholung im 4. Quartal 2018

Und die Zeichen für eine konjunkturelle Aufholjagd im 4. Quartal stehen schlecht. Neben den jüngsten Erhebungen der Einkaufsmanagerindizes (siehe Börse-Intern vom vergangenen Freitag) deutet auch die monatliche Umfrage des Münchner ifo-Instituts unter rund 9000 Managern auf ein immer stärker nachlassendes Wachstumsmomentum hin. Das Barometer für das Geschäftsklima in Deutschland sank im November auf 102,0 Punkte, von zuvor 102,9 Zählern.

ifo-Geschäftsklimaindex

Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer ist damit nach der kurzen Erholung im August bereits wieder den dritten Monat in Folge gesunken. Dies gilt unter Ökonomen als Hinweis auf eine konjunkturelle Wende. Zumal die Führungskräfte sowohl ihre aktuelle Geschäftslage also auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate schlechter beurteilten. Dabei verringerten sich die Geschäftserwartungen sogar etwas stärker als die Lageeinschätzung.

Der ifo-Index als Frühindikator

Wenn man nun bedenkt, dass der Frühindikator das Wirtschaftswachstum in den kommenden sechs Monate abbilden soll, und man sich dann den tatsächlichen Verlauf des BIPs anschaut, dann kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass es nach einer kleinen Erholung im 4. Quartal 2018 zu einer erneuten Eintrübung des Wirtschaftswachstums zum Jahresanfang 2019 kommen wird.

Denn im November 2017 markierte der ifo-Index mit 103,6 Punkten ein Hoch. Sechs Monate später stand ein BIP-Plus von 0,5 % zu Buche (Q2 2018), nach zuvor 0,4 % (Q1 2018). Der ifo-Index hat also frühzeitig die Wachstumsbeschleunigung angezeigt. Bis Juli 2018 gab der ifo-Index dann kontinuierlich bis auf 98,2 Zähler nach. Anschließend meldete das Statistische Bundesamt einen Rückgang des BIP um 0,2 % (Q3 2018). Nun hat der ifo-Index also die Wachstumsschwäche ganz im Sinne eines Frühindikators korrekt vorhergesagt.

Wie die aktuelle Entwicklung des ifo-Index zu deuten ist

Im August machte der ifo-Index einen Sprung nach oben, was auf eine Erholung der Wirtschaft innerhalb der folgenden sechs Monate hindeuten kann. Doch seit diesem Monatssprung hat der Index nun schon wieder drei Monate in Folge wieder nachgegeben. Vermutlich wird es also in ca. sechs Monaten keine guten Nachrichten zur BIP-Entwicklung im 1. Quartal 2019 geben. 

Der Zeiger der ifo-Uhr steht zwar aktuell noch im Boom-Quadranten, er bewegt sich jedoch in Richtung des Abschwung-Quadranten. Und wenn er bald dort landet, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass wir in 2019 eine kleine Rezession erleben werden.

Was dies für den DAX bedeutet

Was das für den DAX bedeutet, habe ich bereits am Freitag geschrieben: „Keine Frage, dass es da den Aktienmärkten schwer fallen dürfte, ihre Höchststände auf absehbare Zeit noch einmal zu erreichen, geschweige denn deutlich zu überbieten. Letztlich passt dies aber zu meiner Erwartung einer großen Konsolidierung auf hohem Niveau.“ Sollte sich allerdings abzeichnen, dass die mögliche Rezession kurz und moderat ausfällt und sich das Wachstum dann fortsetzt, könnten wir schon in Kürze das Ende der Korrektur im DAX sehen. Denn auch der DAX läuft, ähnlich wie der ifo-Index, der Wirtschaft einige Monate voraus.


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