Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist um 15.000 auf 358.000 zurückgegangen. Analysten hatten hingegen einen Anstieg um 3.000 vorhergesagt. Der Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt sinkt damit auf 366.250. Das ist der niedrigste Stand seit April 2008. Wir sehen nun im Gesamtbild eine seit Mai vergangenen Jahres existente Abwärtsbewegung im Vierwochenschnitt (grüne Linie) der Erstanträge. Zudem erkennen wir eine gewissen...
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Die Bauausgaben erhöhten sich saisonbereinigt um 1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat auf ein hochgerechnetes Jahresvolumen von 816,38 Mrd Dollar. Analysten hatten im Vorfeld nur einen Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. Der ISM-Index des verarbeitende Gewerbe stieg im Januar von zuvor 53,1 auf jetzt 54,1 Punkte. Das ist der höchste Stand seit sieben Monaten. Analysten hatten jedoch mehr, nämlich 54,60 Punkten erwartet. Ein Indexstand von über 5...
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Der Chicagoer Einkaufsmanagerindex ist im Januar auf saisonbereinigt 60,2 gesunken. Analysten hatten den Index bei 62,3 erwartet, nach 62,2 zuvor. Werte über 50 Punkte deuten auf eine Expansion des verarbeitenden Gewerbes in der Region hin, Werte unter 50 auf eine Kontraktion. Das Verbrauchervertrauen des Conference Board ist im Januar von zuvor 64,8 Punkten auf nunmehr 61,1 Punkte gefallen. Dieser Wert lag deutlich unter den Erwartungen der Analysten, die 68,4...
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Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist um 50.000 auf 325.000 zurückgegangen. Das ist der niedrigste Stand seit April 2008. Analysten hatten lediglich einen Rückgang um 19.000 erwartet. Der Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt sinkt damit auf 379.000. Die Zahl der Baubeginne in den USA ist im Dezember überraschend um 4,1 % auf annualisiert 657.000 gesunken. Allerdings gab es im Vormonat einen erheblichen Anstieg...
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Die Erzeugerpreise in den USA sind im Dezember wider Erwarten um 0,1 Prozent gesunken. Analysten hatten mit einem unveränderten Wert gerechnet. Allerdings stieg die Kernrate - ohne die volatilen Preise von Nahrungsmitteln und Energie - um 0,3 Prozent. Hier hatten Analysten einen Anstieg von 0,1 Prozent prognostiziert. Als Ursache für den Rückgang wurde sinkende Preise für Benzin und Energie...
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Kaum ist das Weihnachtsgeschäft vorbei, schon steigen in den USA die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung an. In der vergangenen Woche ist ein Zuwachs um 24.000 auf 399.000 Anträge zu verzeichnen gewesen. Damit ist wieder die alte 400.000er Marke erreicht. Man kann demnach immer noch nicht davon sprechen, dass sich die Anträge diese Bereiche verlassen haben.Der Einzelhandelsumsatz in den USA ist im Dezember um 0,1 Prozent gestiegen. Analysten...
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Das Handelsministerium hat das Wirtschaftswachstum der USA im dritten Quartal nach zuvor 2,5 % auf nunmehr 2,0% gesenkt. Analysten hatten mit einem Anstieg des BIP von annualisiert 2,3% gerechnet. Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg um 2,3% nach 3,3% im Vorquartal. Der BIP-Deflator stagniert bei 2,5%. Die Unternehmensgewinne nach Steuern sind in den USA im dritten Quartal auf...
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Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sank um 1.000 auf 404.000. Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 409.000 Erstanträge gerechnet. Der Vier-Wochenschnitt ging von 415.000 auf nunmehr 408.000 zurück. Sowohl der aktuelle Wert als auch der Vierwochenschnitt liegen nach wie vor über der 400.000er Marke. Eine nachhaltig abwärts gerichtete Tendenz ist damit immer noch nicht zu erkennen. Das Handelsbilanzdefizit der Vereinigten...
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Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sank um 9.000 auf 423.000. Analysten hatten mit einem Rückgang auf 417.000 Anträgen gerechnet. Der Vierwochenschnitt stieg allerdings noch um 500 auf 421.000 Anträge. Wie geschrieben, es fehlt noch der nachhaltige Rückgang unter die 400.000er Marke. So lange sind das eigentlich eher schlechte Nachrichten vom US-Arbeitsmarkt. Der Index der Frühindikatoren für die Entwicklung der US-Wirtschaf...
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Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind 2000 Anträge auf 414.000 gestiegen. Analysten hatten lediglich einen Anstieg von 1.000 erwartet. Der Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt liegt damit bei 414.750. Das Handelsbilanzdefizit ist im Juli nach vorläufigen Berechnungen auf 44,81 Mrd. Dollar gesunken. Analysten hatten im Konsens ihrer Prognosen mit einem Passivsaldo von 51,00 Mrd. Dollar nach 51,57 Mrd. Dollar zuvor gerechne...
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Der ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes stieg auf 52,7 Punkte. Analysten hatten einen Stand von 52,0 erwartet, nach 50,8 Punkten im Vormonat. Mit der heutigen Veröffentlichung scheint zunächst die Abwärtsbewegung seit Anfang/Mitte des Jahres beendet worden zu sein. Der ISM-Index hat es noch so gerade geschafft, nicht unter die 50er Marke zu fallen. Werte unter 50 deuten eine Kontraktion des verarbeitenden Gewerbes...
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Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken um 10.000 auf 390.000. Der Vierwochenschnitt sinkt damit auf 400.000 und steht an einer wichtigen Marke. Im Chart erkennt man, dass es nun tatsächlich seit Mitte des Jahres zu einem langsamen Abwärtstrend gekommen ist. Es kann also gut sein, dass wir nun wirklich nachhaltig die 400.000er Marke nach unten verlassen, wobei natürlich immer mit zwischenzeitlichen Ausbrüchen nach oben gerechnet werden...
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Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sank um 37.000 auf 391.000. Analysten hatten lediglich einen Rückgang um 3.000 vorhergesagt. Der Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt liegt damit bei 417.000. Noch ist es eine Eintagsfliege, schauen wir, ob die Erstanträge sich nachhaltig unterhalb der 400.000 Marke stabilisieren können. Das wäre ohne Frage ein sehr gutes Zeichen für eine nachhaltigere Erholung des US-Arbeitsmarktes...
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Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stieg in Woche bis zum 10. September um 11.000 auf 428.000 Anträge an. Analysten hatten hingegen nur mit 414.000 Erstanträgen gerechnet. Der Vierwochenschnitt stieg um 4.000 auf 419.500 Erstanträge. Im Diagramm erkennen Sie, dass wir mittlerweile wieder einen Anstieg sehen. Das ist natürlich wenig erfreulich. Die 400.000er Marke will einfach nicht fallen. Die Verbraucherpreise stiegen in den USA...
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Der ISM-Dienstleistungsindex ist auf 53,3 Punkte gestiegen. Analysten hatten lediglich mit einem Wert von 51,0 Punkten gerechnet, nach 52,7 Punkten zuvor. Der Dienstleistungssektor, der rund 70-80% der US-Wirtschaft ausmacht wächst damit wieder – ebenfalls ein gutes Zeichen....
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