Die private Beteiligung an den Billionen-Programmen

 
Die private Beteiligung an den Billionen-Programmen
von Jochen Steffens
 
Der DAX wurde tatsächlich am Freitag zum Verfallszeitpunkt um 13.00 Uhr, wie bereits am 02.03.09 prognostiziert,  leicht über der 4.000-Punkte-Marke abgerechnet. Wieder einmal zeigt sich, dass man bereits drei Wochen vor dem Verfallstag eine klare Tendenz für das Kursniveau herleiten kann. Allerdings,  da will ich ehrlich sein, als der DAX Richtung 3.600 abgetauchte, war ich mir kurz nicht mehr sicher, dass er die 4.000 Punkte Marke noch erreichen würde.

Aber noch etwas anderes ist mir am Freitag aufgefallen. Die Aktienoptionen werden eigentlich erst um 17.30 Uhr abgerechnet. Doch viele Aktien erreichten ihre Ziele bereits gegen Mittag. Im weiteren Verlauf fielen sie wieder zurück. Ich schätze, das hat damit zu tun, dass viele Optionsscheine (nicht Optionen) von den Emittenten bereits Mittags abgerechnet werden.
 
Wie geht es jetzt weiter?

Ein Kollege von mir meinte heute: Eigentlich agieren die USA sehr geschickt. Nach dem Einbruch der US-Indizes am Freitag war es doch eigentlich fast sicher, dass die Woche nach dem Verfall düster bis dunkel ausfallen würde. Aber nun kommt der Plan von US-Finanzminister Timothy Geithner und voller Vorfreude reagierten zunächst die Asiaten, gefolgt von DAX & Co und jetzt reagieren auch die US-Indizes positiv.
 
1 Billionen Dollar: Private Geldgeber sind gefragt
 
Timothy Geithner und die US-Regierung wollen ein Programm, um Schrott-Wertpapiere aus den Bilanzen der Banken zu holen, mit 75—100 Mrd. Dollar anschieben. Diese Mittel werden aus dem bereits im vergangenen Jahr beschlossenen 700 Mrd. Dollar Rettungspaket stammen. Anschließend soll das Programm massiv ausgeweitet werden. Sowohl die US-Notenbank als auch der US-Einlagensicherungsfonds FIDC werden weitere Milliarden zusteuern. Schlussendlich sollen aber auch private Kapitalgeber beteiligt werden. Nach Angaben der US-Regierung soll bereits großes Interesse vorhanden sein, darunter von Hedge-Fonds und Versicherungsunternehmen.

Das Programm soll so zunächst auf 500 Mrd. Dollar und später sogar auf bis zu 1 Billionen Dollar ausgebaut werden. Es entsteht demnach ein privat-öffentlicher Fonds.
 
Weiterhin gilt: Die USA kleckern nicht, sie klotzen – aber wahrscheinlich ist genau das die einzig funktionierende Strategie in dieser Krise. Die Märkte zumindest nehmen den Plan von Geithner bisher positiv auf. Damit ein Blick auf die Charts.
 
DAX zurück in der Seitwärtsbewegung
 
 

Der DAX ist heute mit Gap Up (grünes Rechteck) an die obere Trendlinie gesprungen und hat diese leicht nach oben gebrochen. Damit ist er endgültig in die Seitwärtsbewegung zurückgekehrt. Er darf nun unter keinen Umständen doch noch an diesem Abwärtstrendkanal scheitern. Das wäre sehr bearish zu werten. Sollte der Ausbruch hingegen nachhaltig gelingen, stört natürlich das dann noch offene Gap ein wenig. Solche Gaps werden schließlich gerne geschlossen (im DAX nicht so häufig wie im Nasdaq100, aber trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit hoch). Denkbar sind in diesem Fall zwei Szenarien:
 
1.       Der DAX kommt kurz nach dem Ausbruch über die Abwärtstrendlinie wieder zurück, um eben diese Linie von oben zu testen (schwarz gestrichelte Linien). Wenn man sich die ehemalige Seitwärtsbewegung ansieht, dann könnte dieser Test auf die 4.000-Punkte-Marke hinunter reichen und zwar wahrscheinlich am Schnittpunkt von Trendlinie und unterer Begrenzung der Seitwärtsbewegung.
 
2.       Durchaus denkbar ist aber auch, dass der DAX zunächst bis zur 4.700er Marke ansteigt, um dann noch einmal zurückzufallen (rot gestrichelte Linien). Dann würde sich eine Art inverse SKS ausbilden.
 
Doch bevor wir uns mit diesen bullishen Szenarien weiter auseinandersetzen, muss der DAX erst nachhaltig die obere Linie des Abwärtstrends brechen. Das werden wir heute nicht mehr erleben. Und die Gefahr, dass wir morgen zunächst fallende Kurse sehen, ist vergleichsweise hoch. Also, dieses Gap-Up an die obere Linie macht mir noch etwas Sorgen, zumal wir uns nun in der Woche nach dem Verfall befinden. Die Amis werden uns heute wohl im weiteren Verlauf die Richtung vorgeben. Die nächsten Tage werden damit wohl die spannendsten der letzten Wochen werden.

Viele Grüße

Ihr
 
Jochen Steffens

Der Stockstreet Premium Trader
von Jochen Steffens und Michael Jansen
 
Sie suchen kurz- bis mittelfristige Trading-Chancen. Dann testen Sie jetzt ganze 30 Tage kostenfrei den Stockstreet Premium-Trader!
 
Profitieren Sie von präzisen Chartanalysen kombiniert mit fundamentalen Überlegungen abseits der Masse! Darüber hinaus haben Sie exklusiven Einblick in das Musterdepot von Jochen Steffens und Michael Jansen. Unsere Garantie: Alle Ein- und Ausstiegssignale erhalten Sie vorab per Email und auf Wunsch per SMS!
 
Lesen Sie hier, wie sich der Stockstreet-Premium-Trader in den letzten Jahren entwickelt hat und was Leser darüber schrieben: Klicken Sie dazu hier!
 
Sichern Sie sich jetzt Ihren persönlichen Gratis-Test! Klicken Sie dazu einfach hier…

Die Krise – zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit
von Torsten Ewert 
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
die jüngsten, schon recht drastischen Maßnahmen der Fed hinterlassen einen gewissen Nachgeschmack. Und dies insbesondere auch deshalb, weil Fed-Chef gerade ein paar Tage vorher in einem Fernsehinterview noch ganz anders getönt hatte. Prompt haben ihm die Kollegen von sentix auch den Titel „Wackel-Dackel des Jahres“ verliehen...
 
Politisches Kalkül der Fed?
 
Aber vielleicht steckt hinter der unterschiedlichen Darstellung auch ein ganz klares politisches Kalkül. Nämlich der Versuch zu verhindern, dass die negative Wirtschaftsentwicklung sich auch wirklich nachhaltig auf die Stimmung der Verbraucher niederschlägt.
 
Natürlich hat die Stimmung gerade in den USA angesichts der Krise und der wachsenden Arbeitslosigkeit schon merklich gelitten. Dennoch müssen die Verantwortlichen daran interessiert sein, diese Verschlechterung wenigstens zu bremsen. Ob das gelingt bleibt abzuwarten. Aber das Fed-Chef Bernanke sich dabei dem Verdacht kundiger Marktbeobachter aussetzt, als inkonsequent zu erscheinen, ist in jedem Fall bedenklich...
 
Stell‘ dir vor es ist Krise und keiner geht hin...
 
Diese relativ abgegriffene Floskel zum Thema hatte ich hier bereits vor zwei Wochen eher scherzhaft mit einfließen lassen. Andererseits hatte ich in meinem persönlichen Umfeld schon länger den Eindruck, dass viele Leute die Krise wenig beeindruckte.
 
Wer keine Aktien hatte oder keine Lehman-Zertifikate, konnte dem Treiben an den Börsen relativ gelassen zusehen. Außerdem sind Bochum, Rüsselsheim, Eisenach und Herzogenaurach weit weg, genauso wie viele der insolventen Automobilzulieferer, aber auch Märklin, Schiesser oder Rosenthal. Also könnte es sein, dass ich zufällig in einem Tal unbekümmerter Glückseligkeit wohne, während anderswo...
 
Doch nun zeigen neueste Umfrageergebnisse, dass in Deutschland das Krisenbewusstsein tatsächlich wenig ausgeprägt ist. Oder nein, das ist eigentlich nicht ganz richtig: Krisenbewusstsein schon, aber ohne nennenswerte persönliche Auswirkungen.
 
Vogel-Strauß-Verhalten in der Bevölkerung
 
So ergab nämlich eine Umfrage von infratest dimap, dass zwar gut 80 % der Befragten davon ausgehen, dass uns der schlimmste Teil der Krise noch bevorsteht. Das sind immerhin 8 % mehr als im Februar. Trotzdem glaubt insgesamt nur gut die Hälfte der Leute, dass sie sich deswegen Sorgen um ihre persönliche wirtschaftliche Zukunft machen müssen, das ist ein Anstieg nur von 2 % der Befragten seit Februar. Noch weniger, nämlich gerade einmal 38 % und damit gerade 1 % mehr als im Februar, haben in diesem Zusammenhang konkrete Befürchtungen über die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze.
 
Nun geht es mir nicht darum, Panik zu verbreiten. Natürlich wünsche ich niemandem, dass er seinen Job verliert oder auf der sozialen Leiter absteigt. Doch die Diskrepanz in diesen Aussagen ist offensichtlich. Damit wird entweder die Krise nicht so schlimm wie angenommen oder die Bevölkerung frönt dem Vogel-Strauß-Verhalten.
 
Volkes Stimme zu ignorieren, ist meist nicht ratsam, allerdings tendieren wir häufig auch dazu, uns die Situation schön zu reden. Im konkreten Fall hoffen die meisten wohl auf Vater Staat als Helfer in der Not. Auch das brachten die Umfragen zutage. So wuchs das Vertrauen in Bundesregierung und selbst die politischen Parteien insgesamt seit Herbst letzten Jahres stetig an, während die Wirtschaft und natürlich erst recht die Banken in dieser Hinsicht Federn lassen mussten. Eine klare Mehrheit befürwortet zudem auch die stärkere Einmischung des Staates in die Wirtschaft.
 
Die Wirtschaft erwacht aus ihren Träumen
 
Psychologisch ist das auch völlig verständlich. Die Politiker sagen uns – gerade in einem Wahljahr – natürlich immer gern das, was wir gerade hören wollen. Dass unsere Spareinlagen sicher sind zum Beispiel. Oder dass man sich bemüht, Opel zu retten.
 
Dabei sagte mir jüngst ein Mitarbeiter aus der Opel-Produktion, dass er und die seinen, den wohlfeilen Sprüchen ohnehin nicht mehr glauben: „Man muss immer zwischen den Zeilen lesen.“ Und hier geben nicht nur die Opel-Offiziellen Anlass zu der Vermutung, dass unsere Wirtschaft wohl langsam aus ihren wohligen Tagträumen erwacht.
 
Die Autoindustrie hat sich ja lange gegen die Einsicht gesträubt, dass sie riesige Überkapazitäten mit herumschleppt. Die dramatischen Absatzeinbrüche der letzten Monate führten da wohl zu einem jähen Erwachen. Inzwischen widerspricht zum Beispiel Opel-Chef Hans Demant nicht mehr der Einschätzung, dass allein Opel Überkapazitäten von rund einer halben Million Fahrzeugen angehäuft hat. Auch Werksschließungen sind da wohl kein Tabu mehr, obwohl er natürlich (noch zu findende) Maßnahmen bevorzugt, „mit denen wir unterm Strich genauso viel einsparen wie mit Werksschließungen.“ Und dabei hieß es noch vor einigen Wochen aus dem Mund von GM-Europachef Carl-Peter-Foster, dass „hoffentlich nicht mehr als 3.500 Stellen“ abgebaut werden müssten, eher weniger...
 
Doch nicht nur die Automobilindustrie hatte solche Wahrnehmungsschwierigkeiten. Auch Deutschlands zweite große Branche, der Maschinenbau wiegte sich noch vor Monaten in wohliger Unbetroffenheit. Vor Weihnachten zeigte beispielsweise sich der Branchenverband VDMA überzeugt, dass es 2009 allenfalls zu einer Stagnation in der Produktion kommen würde. Anfang Februar dagegen kassierten sie diese Prognose und senkten sie auf ein Minus von 7 % im Jahresverlauf ab. Der klassische Werkzeugmaschinenbau sieht sich sogar einem Minus von 15 % auf Jahressicht entgegen.
 
Die beiden deutschen Großbranchen im Krisensog
 
Nun könnten wir darüber schulterzuckend hinweggehen, denn auch andere Branchen waren nicht besser. Selbst Börsenprognosen zeichnen sich ja aktuell eher durch große Bandbreiten aus...
 
Doch wir sprechen hier von den zwei großen deutschen Megabranchen, die alleine für gut 4 % der deutschen Beschäftigung verantwortlich sind und auf viele andere Bereiche ausstrahlen – denken Sie nur an das Transportgewerbe.
 
Natürlich kommen beide Branchen von einem sehr hohen Niveau. Da ist es insgesamt sicherlich nicht tragisch, wenn wir zeitweise auf den Level der Vorjahre zurückkommen. Doch diese Kapazitäten, das heißt die Investitionen, die für diese höhere Produktion aufgebaut wurden, müssen trotzdem bezahlt werden. Die Kredite hierfür laufen weiter oder müssen eventuell sogar neu finanziert werden – bekanntlich kein einfaches Unterfangen zurzeit.
 
Andererseits hilft den Unternehmen sicherlich die Kurzarbeiterregelung, und glaubt man den Konjunkturindikatoren geht es spätestens ab Herbst wieder aufwärts...
 
Doch folgen wir auch hier dem Rat des schon erwähnten Opelaners und lesen zwischen den Zeilen. Opel-Chef Demant rechnet mit einem Andauern der Krise bis 2010 und ergänzt: „...dass wir selbst 2013, 2014 nicht mehr die Absatzzahlen erreichen werden, die wir vor der Krise hatten.“
 
Fünf magere Jahre?
 
Wie bitte? Fünf Jahre Stagnation? Selbst wenn wir unterstellen, dass dies teilweise auch Schwarzmalerei ist, um den Beschäftigten weitere Zugeständnisse abzutrotzen, deuten sich wohl mindestens für Opel schwächere Ergebnisse auch über 2010 hinaus an.
 
Und was für Opel gilt, wird auch mehr oder weniger für andere Hersteller zutreffen. Zudem sind Automobilindustrie und Maschinenbau traditionell stark verwoben. Beide Branchen profitierten zudem in den letzten Jahren extrem von dem weltweiten Aufschwung infolge überquellender Kapitaltöpfe. So lange auf diesen der Deckel drauf ist, wird es auch nichts mit den gewohnten Wachstumsraten und Produktionszahlen. Gerade korrigierte zum Beispiel die Commerzbank ihre Prognose für 2009 nach unten. Um 6 bis 7 Prozent soll das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr schrumpfen. Und auch für 2010 sehen die Commerzbanker „keine Aufwärtsbewegung [...], die den Namen Aufschwung verdient.
 
Also heißt es, sich auf geringeres Wachstum und von einem deutlich tieferen Niveau aus einzustellen. Das wäre nicht so schlimm, wenn wir dieses „tiefere Niveau“ schon erreicht hätten. Doch Zweifel sind angebracht, dass es schon so weit ist, wie eben die oben genannten Zahlen des VDMA zeigen.
 
Die Politik hält den Rückgang nicht auf
 
Aber was ist mit Vater Staat? Nützen seine Maßnahmen denn gar nichts? Nun, zumindest werden sie uns nicht wieder auf das Vorkrisenniveau hieven. Dafür sind viel zu gering. Inwieweit sie den Absturz verhindern, ist noch umstritten. Zum einen müssen die Maßnahmen ja erst wirksam werden (neue Bauprojekte) und dann betreffen sie häufig andere Branchen als die am stärksten betroffenen. Und wie lange der Staat – selbst in einem Wahljahr – noch bereit ist, die Kurzarbeiterregelung zu verlängern, ist ebenfalls völlig offen.
 
Heißt das nun, völlig in Apathie und Resignation zu verfallen? Nein, keinesfalls! Doch wir sollten uns nichts vormachen und lieber, genau wie die Kollegen von Opel, auf die Zwischentöne all der vollmundigen Bekundungen achten. Vielleicht finden Sie sogar die eine oder Möglichkeit, daraus auch im Job oder im täglichen Leben einen kleinen Vorteil zu ziehen. Das ist nicht leicht, ich weiß. Aber irgendwer muss schließlich zu den Gewinnern der Krise gehören...
 
Börsensignale kritisch beobachten
 
An der Börse sollten wir also damit rechnen, dass die hoffnungsvollen Zeichen der letzten Tage noch nicht der Auftakt zur großen Wende sind. Abgesehen davon, dass wichtige Widerstände in den Indizes immer noch nicht überwunden sind.
 
Für uns Börsianer bedeutet das zweierlei. Zum einen sollten wir jetzt nicht verzweifelt den Kursen und insbesondere dem Aktienmarkt hinterher laufen. Auch andere Märkte bieten attraktive Chance und haben unter Umständen ein überschaubareres Risiko.
 
Zum anderen empfiehlt es sich, die Chancen bei Aktien auf diesen tieferen Niveaus zu suchen, sprich Abstauberlimits in den Markt zu legen. Wenn Sie das bei jetzt schon unterbewerteten Aktien tun, haben Sie später ein zusätzliches Sicherheitspolster.
 
Auch hier gilt es also, die Börsensignale kritisch zu beobachten und sensibel auf Zwischentöne und Disharmonien zu achten.
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 

Teilen Sie unseren Service mit Ihren Freunden und Kollegen:

Steffens Daily Kurz-Info

Steffens Daily

Der Steffens Daily ist ein kostenloser Börsen-Newsletter von Stockstreet.de. Jochen Steffens und die Redakteure von Stockstreet informieren Sie täglich nach Börsenschluss über alle wichtigen Themen, die die Märkte bewegen.



Datenschutzhinweise anzeigen...


Der Steffens Daily blickt dabei immer hinter das Einerlei des Mainstream, der so oft falsch liegt, und informiert Sie über die wirklich wichtigen Entwicklungen an der Börse, lange bevor es andere tun.

Dieser Wissensvorsprung ist entscheidend für Ihren Börsenerfolg und natürlich für den Schutz Ihres Kapitals.

Wenn Sie von nun an immer rechtzeitig wissen wollen, wohin sich die Märkte bewegen und welche Anlage-Strategie im Moment die beste ist, tragen Sie sich gleich jetzt für den kostenlosen Börsen-Newsletter ein.

Die hohe Kunst des
(Day-) Tradens

Die hohe Kunst des (Day-) Tradens

von Jochen Steffens
und Torsten Ewert

Bestellen Sie jetzt das Buch
das Ihren Trading-Erfolg
revolutionieren wird.

Mehr dazu hier!