Jochen Steffens

Stockstreet News Redakteur: Jochen Steffens

Jochen Steffens gründete im Sommer 2001 mit Torsten Reidel den Stockstreet-Börsenbrief. Er hat in den letzten 10 Jahren als freier Wirtschaftjournalist und Chefredakteur für vielen bekannte Börsenpublikationen gearbeitet (Investor's Daily, Target-Trader, Makro-Strategie, Optionsschein-Profits). Seit Juni 2008 konzentriert er sich wieder ganz auf die Arbeit bei Stockstreet.de. Hier gibt er den "Steffens Daily" und, gemeinsam mit Michael Jansen, den Stockstreet Premium Trader heraus. Daneben schreibt er Kolumnen für andere Fachpublikationen, z.B. im Börse-Online-Internetportal.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei und die Psychologie der Kurse

Am Aschermittwoch ist alles vorbei und die Psychologie der KurseAm Aschermittwoch ist alles vorbei, so heißt es im Karneval. Sollte diesmal auch die Rally zum Karnevalsende ihr vorläufiges Hoch gesehen haben? Heute ist der DAX 0,9 % im Minus. Die US-Indizes hingegen kämpfen noch mit der Nullmarke. Der heutige Kursverlust des DAX wird hauptsächlich mit einem schlechteren Einkaufsmanagerindex deutscher Unternehmen begründet. So sank der Wert im Februar unerwartet auf 50,1 Punkte, nach zuvor 51 Punkten. Werte...

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Und geht die Welt auch morgen unter....

Und geht die Welt auch morgen unter....Nun ist die Rettung Griechenlands durch. In der vergangenen Nacht (von Montag auf Dienstag) haben sich die Euro-Länder auf neue Hilfen für Griechenland in Höhe von 130 Mrd. Euro geeinigt. Die Verschuldung Griechenlands wird damit von 160 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf nun 120 Prozent gesenkt. Doch der DAX reagierte keinesfalls euphorisch, er sackte vielmehr ab. Offenbar steigen die Marktteilnehmer, die auf diese Einigung spekuliert hatten, nun aus...

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Die 2.000-Dollar-Marke beim Gold

Die 2.000-Dollar-Marke beim GoldHinweis: Da in Köln ab dem 16. Februar (Altweiber) um 11.11 Uhr ein vernünftiges Arbeiten nicht mehr möglich sein wird, schließen wir wie gewohnt die Kölner Geschäftsstelle. Alles andere macht einfach keinen Sinn, denn sobald der Kölner Karnevalsmusik hört, fängt er das Schunkele und Trinken an. Der nächste Steffens Daily erscheint somit voraussichtlich am Dienstag, 21. Februar 2012. Gold-Update Ein Leser fragte, ob...

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Rosarote Brillen

Rosarote BrillenMan glaubt es kaum, aber die Finanzexperten blicken laut ZEW so zuversichtlich auf die Entwicklung der deutschen Wirtschaft, wie seit Anfang 2011 (also vor der jüngsten Eskalation der EU-Schuldenkrise) nicht mehr. Der ZEW-Index steigt um satte 27 Punkte auf nun 5,4 Punkte. Damit notiert er erstmals seit Mai 2011 wieder im Plus. Diese gute Stimmung ist angesichts der schwelenden EU-Schuldenkrise schon beachtlich. Hintergrund dieses positiven Meinungsumschwungs werden...

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Wie weit geht die Konsolidierung?

Wie weit geht die Konsolidierung?Möchte man noch ein „Endlich!“ rufen, nur weil sich die griechischen Koalitionsparteien nun tatsächlich auf neue Sparmaßnahmen geeinigt haben und damit der Weg für das neue milliardenschwere Hilfspaket frei ist? Eher nein, zu viele Fragen sind noch offen. Nicht einmal die Bankenwerte reagieren euphorisch. Aber das wird auch damit zu tun haben, dass die Trader und Spekulanten des Themas überdrüssig sind. Zumal selbst dann, wenn...

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Fonds in der Krise

Fonds in der KriseHinweis in eigener Sache: Da wir morgen eine Redaktionskonferenz haben, lesen Sie den nächsten Steffens Daily am kommenden Montag, den 13. Februar 2012 Vielleicht erinnern Sie sich, ich hatte hier im Steffens Daily mehrfach darauf hingewiesen, dass aufgrund der doch sehr schwierigen Marktentwicklung des Jahres 2011 viele Fonds unterdurchschnittliche Renditen erzielt haben. Und das hat sich offensichtlich ausgewirkt: Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 11 Mrd. Euro...

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Mentale Gelassenheit beim Traden

Mentale Gelassenheit beim TradenIch glaube, das Thema Griechenland können wir heute, ohne dass es irgendjemand wirklich vermissen wird, außen vor lassen. Irgendwann in den kommenden Tagen sollen Entscheidungen fallen – es ist mittlerweile sogar müßig über das „Wann“ zu spekulieren. Zudem werden keine wichtigen Wirtschaftsdaten veröffentlicht und an der Chartfront tut sich wenig - somit können wir uns mit dem Thema: „Mentale Stärke beim...

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Schaffen die Bullen neue Allzeithochs?

Schaffen die Bullen neue Allzeithochs?Die Märkte warten offensichtlich darauf, wie sich die Situation in Griechenland weiterentwickelt. Es macht jedoch nach wie vor keinen Sinn, die sich ständig widersprechenden Wasserstandsmeldungen zu kommentieren. Also nutzen wir die Zeit und wenden uns den US-Indizes zu, beginnend mit dem Dow Jones, denn beim bekanntesten der US-Indizes wird es nun sehr spannend! Wir befinden uns am letzten wichtigen Widerstandsbereich vor dem Allzeithoch. Allzeithoch? Es is...

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Verhaltene Marktentwicklung vor dem US-Arbeitsmarktbericht

Verhaltene Marktentwicklung vor dem US-ArbeitsmarktberichtDie Märkte stehen nun im Bann des US-Arbeitsmarktberichts, der am Freitag um 14.30 Uhr erscheint. Gestern bereits wurde der ADP-National-Employment-Report veröffentlicht, der immer zwei Tage vor dem offiziellen Arbeitsmarktbericht herausgegeben wird. Danach sind im Januar sind lediglich 170.000 Stellen, nach zuvor 292.000 Stellen geschaffen worden, das lag aber im Rahmen der Erwartungen. Interessanterweise erwarten die Analysten für morgen, dass auch der...

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Gerüchte treiben den DAX auf über 6600 Punkte

Gerüchte treiben den DAX auf über 6600 PunkteWie so oft sind es Gerüchte, die als Begründung für die aktuelle positive Kursentwicklung herhalten müssen. So kursieren erneut Meldungen, nach denen sich Griechenland mit den privaten Schuldnern auf einen Schuldenschnitt geeinigt habe. Nun gut, dass wird allerdings auch schon seit mehreren Wochen immer wieder behauptet. Aber trotzdem, der DAX steigt um 2 % und entwickelt damit die Dynamik, die ich gestern noch vermisst habe. Mit 6.630 Punkten wurde...

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US-Konjunkturdaten vom 09.02.2012

US-Konjunkturdaten vom 09.02.2012Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist um 15.000 auf 358.000 zurückgegangen. Analysten hatten hingegen einen Anstieg um 3.000 vorhergesagt. Der Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt sinkt damit auf 366.250. Das ist der niedrigste Stand seit April 2008. Wir sehen nun im Gesamtbild eine seit Mai vergangenen Jahres existente Abwärtsbewegung im Vierwochenschnitt (grüne Linie) der Erstanträge. Zudem erkennen wir eine gewissen...

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Die sechs Kräfte des Marktes

Die sechs Kräfte des MarktesDas antike Griechenland wird gerne auch als Wiege Europas bezeichnet. Es war eine wichtige Hochkultur, die das Bild Europas nachhaltig beeinflusste. Und jetzt scheint es wieder Griechenland zu sein, das die Geschicke Europas in den Händen hält. Dieses Mal sicherlich auf deutlich wenig rühmlichere Art und Weise. Und so sind die Blicke der Anleger weiterhin auf Griechenland gerichtet. Und wie ich hier schon schrieb: Die Meldungen sind mal euphorisch positiv...

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Ist die Krise nun vorbei?

Ist die Krise nun vorbei?In den USA sind außerhalb der Landwirtschaft 243.000 neue Stellen geschaffen worden. Analysten hatten, wie gestern bereits berichtet, lediglich mit 170.000 Stellen gerechnet. Wenn Sie sich die Tendenz der vorherigen Monate anschauen, erkennen Sie nun einen klaren, sich beschleunigenden Aufwärtstrend. Sollte diese Entwicklung anhalten, wäre das ein sehr bullishes Zeichen. Aber von einem "Stellenwunder " zu sprechen, ist selbstredend noch viel zu früh...

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US-Konjunkturdaten vom 01.02.2012

US-Konjunkturdaten vom 01.02.2012Die Bauausgaben erhöhten sich saisonbereinigt um 1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat auf ein hochgerechnetes Jahresvolumen von 816,38 Mrd Dollar. Analysten hatten im Vorfeld nur einen Anstieg um 0,5 Prozent erwartet. Der ISM-Index des verarbeitende Gewerbe stieg im Januar von zuvor 53,1 auf jetzt 54,1 Punkte. Das ist der höchste Stand seit sieben Monaten. Analysten hatten jedoch mehr, nämlich 54,60 Punkten erwartet. Ein Indexstand von über 5...

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Der Tiefpunkt einer großen Rezession?

Der Tiefpunkt einer großen Rezession?Es gab heute einen interessanten Artikel auf www.manager-magazin.de mit der Überschrift: „US-Firmen plagen sich mit Gewinnschwund.“ Der Text wird eingeleitet mit: „Das lässt nichts Gutes erwarten…“. Brisanter Gewinnschwund Es geht in dem Artikel zunächst darum, dass die US-Unternehmen unter einem „brisanten Gewinnschwund“ leiden. Von den 500 Unternehmen des S&P500 haben bisher lediglich noch 59 Prozent die...

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