Die Börsenwoche: Die Bullen sind närrisch

Die Börsenwoche: Die Bullen sind närrisch

Närrisches Treiben - Bis Mittwoch haben die Narren das Zepter übernommen. Närrisch werden aber auch die Anleger, welche die erstaunliche Rally seit Jahresbeginn verpasst haben.

Börsenausblick - Für 2012 liegt nun der aktuelle Ausblick unserer Experten vor, den jeder ernsthafte Anleger unbedingt kennen sollte. Denn nicht nur 2011 trafen die Prognosen voll ins Schwarze.

Gigantischer Apfel - Die Aktien von Apple übersprangen erstmals die Marke von 500 US-Dollar. Aktuell ist der Apfel-Konzern an der Börse mehr wert als Microsoft und Google zusammen.

Steuerurteil - Die Steuergesetzgebung in Deutschland ist selten kompliziert. Wer sich auskennt, kann aber viel Geld sparen. Nun gibt es ein neues Urteil zur Absetzbarkeit von Gartenarbeiten.

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Die Börsenwoche: Allzeithoch ist in Sichtweite

Die Börsenwoche: Allzeithoch ist in Sichtweite

Aufreger der Woche - Mark Zuckerberg muss 1,5 Milliarden Dollar Steuern zahlen. Kein Problem für den Facebook-Gründer. Die kalifornischen Politiker freuen sich über den unverhofften Geldsegen.

Allzeithoch - Kaum zu glauben, aber der bekannteste Index im Börsenuniversum steht nicht mehr weit von seinem Allzeithoch entfernt. 10 Prozent fehlen dem Dow Jones zum erneuten Gipfel. 

Starker Euro - Der Euro hat seinen Aufwärtstrend fortgesetzt, zumindest bis in den späten Freitag hinein. Nun nehmen doch einige Händler satte Gewinne mit.  

Schufa & Co. -Was haben die Auskunfteien über mich gespeichert? Einmal im Jahr kann dies kostenlos erfragt werden, bisher in mühevoller Kleinarbeit. Nun geht es einfacher.

 

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Die Börsenwoche: Und das war der siebte Bullenstreich!

Die Börsenwoche: Und das war der siebte Bullenstreich!

Aufreger der Woche - Das Gesichtsbuch geht an die Börse. Hört sich nicht so toll an? Das ist wie bei englischen Schlagern, wenn sie ins Deutsche übersetzt werden. Facebook ist cooler…

DJ Stoxx 600 - Er steht nicht so im Fokus, gilt aber unter Fachleuten als einer der wichtigsten europäischen Indizes. Und der Stoxx 600 kämpft aktuell mit einem sehr wichtigen Widerstand.     

Der siebte Streich - Sehr gute US-Arbeitsmarktdaten treiben den DAX in Richtung 7000 Punkte. Nach der siebten Rallywoche ist er allerdings stark überkauft und eine Konsolidierung überfällig.  

Wichtiges Urteil -Den 8. Februar werden sich Versicherungsgesellschaften im Kalender rot anstreichen. Welchen Stellenwert Musterrechnungen haben, das muss der BGH klären.

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Die Börsenwoche: Milliarden für die Aktionäre

Die Börsenwoche: Milliarden für die Aktionäre

Aufreger der Woche - Die Dividendensaison beginnt mit hohen Ausschüttungen und einer satten Rendite. Staatsanleihen haben das Nachsehen – vier Prozent im Schnitt können sie nicht bieten.

Chart über 120 Jahre - Schaut man sich die Börsenhistorie der vergangene 120 Jahre an, so steigen die US-Märkte in der meisten Zeit tatsächlich an, und sie tun es auch nachhaltiger.   

Incredible Apple - Unglaubliche Zahlen lieferte Apple am Dienstagabend – 37 Mio. iPhones wurden verkauft und ein Quartalsgewinn von 13 Milliarden (!) US-Dollar erzielt.

Private flüchten - Es ist das Thema der vergangenen Wochen: Zahlreiche Mitglieder von privaten Krankenkassen sollen – auch dank Tricks – in die gesetzlichen Kassen flüchten.

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Die Börsenwoche: Wird 2012 ein schlechtes Börsenjahr?

Die Börsenwoche: Wird 2012 ein schlechtes Börsenjahr?

Aufreger der Woche - 2012 wird ein schlechtes Börsenjahr, urteilen die Profis und die Kleinanleger. Wer darauf vertraut hat, verpasste bisher eine DAX-Rally von 500 Punkten. Vorsicht ist dennoch angesagt.

DAX unbeeindruckt - Resistent gegen schlechte Nachrichten zeigte sich der DAX in dieser Woche. Die Herabstufungen mehrerer Länder in der Eurozone beeindruckte den Index in keiner Weise.   

S&P500 im Blick - Bullenmodus an der Wall Street: Der S&P 500 schloss erstmals seit Juli 2011 wieder über der Marke von 1300 Punkten und macht Hoffnung auf mehr.

Kick-Back-Haftung - Provisionen müssen von Anlageberatern vollständig offengelegt werden, ansonsten haben bei einer negativen Performance Schadenersatzklagen Aussicht auf Erfolg.

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Die Börsenwoche: Apple-Aktie bricht um 50 Prozent ein?

Die Börsenwoche: Apple-Aktie bricht um 50 Prozent ein?

Aufreger der Woche - Die Apple-Aktie bricht um 50 Prozent ein, den neuen US-Präsidenten hat noch niemand auf dem Schirm. Das Jahr 2012 wird nicht nur wegen der extremen Prognosen spannend. 

Keine Inflation - EZB-Chef Draghi pumpt viel Geld in den Markt, aber die Inflation bleibt aus. Jochen Steffens erläutert die Zusammenhänge zwischen Inflation, Deflation und Geldumlaufgeschwindigkeit.   

Euro im Blick - Die Europäische Einheitswährung ist zum Dollar auf den tiefsten Stand seit 15 Monaten gefallen. Die drohende Abstufung zahlreicher Euroländer belastet. 

Vorsicht vor Viren - Offizieller Aufruf: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät, den eigenen PC auf Schadsoftware überprüfen zu lassen.

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Die Börsenwoche: Banken für 2012 vorsichtig optimistisch

Die Börsenwoche: Banken für 2012 vorsichtig optimistisch

Aufreger der Woche: Die Prognosen der Banken für 2012 sind vorsichtig optimistisch. In diesem Jahr lagen sie weit daneben – durchschnittlich wurde der DAX bei 7500 Punkten erwartet.

Frohe Festtage! Das Team von der Börsenwoche wünscht Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2012. Die nächste Ausgabe erscheint am 8. Januar.

Börsen im Blick: Starker Dollar, schwacher Euro – die europäische Einheitswährung fällt auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr und zwischenzeitlich unter 1,30 Dollar.

Dienstwagen: Dienstwagen mit der Ein-Prozent-Regelung zu versteuern, ist weit verbreitet, aber nicht immer gerecht. Beim Bundesfinanzhof ist nun ein Musterverfahren anhängig. 

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Die Börsenwoche: Berg- und Talfahrt bis zum EU-Gipfel

Die Börsenwoche: Berg- und Talfahrt bis zum EU-Gipfel

Aufreger der Woche: Große Schatten wirft der EU-Gipfel voraus: Gelingt der große Wurf im Kampf gegen die Schuldenkrise? Zweifel bleiben, wenn selbst Frau Merkel nicht daran glaubt …

DAX springt hoch: Mit einem Freudensprung um mehr als fünf Prozent hüpfte der DAX nach oben, nachdem die konzertierte Aktion der Notenbanken die Runde übers Börsenparkett machte.

Börsen im Blick: Die Ratingagentur S&P stufte 15 Großbanken herunter, aber in dieser Woche hatten die Bären gegen die mit Liquidität gespritzten Bullen keine Chance.

Schnelles Geld: Elektronische Überweisungen müssen ab 2012 innerhalb eines Bankarbeitstags abgewickelt werden. Die neuen Fristen gelten innerhalb der gesamten EU.

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Die Börsenwoche: Krise mit System

Die Börsenwoche: Krise mit System

Aufreger der Woche: EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso gehört nicht zu den Spekulanten gegen die Euro-Zone, aber seine Worte waren alles andere als hilfreich für die Anleihekurse. 

US-Arbeitsmarkt: Eine interessante Entwicklung auf dem US-Arbeitsmarkt: Seit Wochen fallen die Zahlen der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, diesmal sogar auf den tiefsten Stand des Jahres. 

Börsen im Blick: Beim DAX setzt sich die volatile Konsolidierung fort. Solange er das Tief der vergangenen Woche nicht unterschreitet, gibt es wenig Neues zu berichten.   

Immobilienboom: Betongold ist weiter auf dem Vormarsch. Der Trend wird in Deutschland mittlerweile durch griechische Interessenten angeheizt, die im Ausland ihr Geld sicher anlegen wollen. 

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Die Börsenwoche: Chaos pur in der Euro-Zone

Die Börsenwoche: Chaos pur in der Euro-Zone

Aufreger der Woche - Griechischer Alleingang einer Volksabstimmung gefährdet die Stabilität der Euro-Zone. Gerät nun auch Italien ins Visier der Spekulanten oder ist die Stimmung schlechter als die Lage?  

Gruselige USA - Ben Bernanke ist frustriert, und das zu Recht. Die Wirtschaft in den USA kommt nicht in Fahrt. Zum dritten Mal in diesem Jahr senkt der Chef der US-Notenbank die Wachstumsprognose.  

Börsen im Blick - Der DAX schafft den besten Oktober seiner Geschichte, obwohl er am 31. Oktober um mehr als drei Prozent einbricht. Insbesondere zwei Autobauer haussierten.

Stichtag 15.12.11 - Wer mehrere Depots führt, sollte auf die Möglichkeit der Verlustverrechnung achten. Ansonsten werden mehr Steuern gezahlt als nötig. Achten Sie daher auf den Stichtag!

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Die Börsenwoche: 2012er-Prognosen weichen stark voneinander ab

Die Börsenwoche: 2012er-Prognosen weichen stark voneinander ab

Aufreger der Woche - Der Herdentrieb bei den Experten ist ausgesetzt: Selten wichen die Vorhersagen für den DAX so stark voneinander ab wie für 2012. Die Mehrzahl ist aber optimistisch. 

Unsere Top-Artikel - Welcher Beitrag ist von Ihnen, liebe Leser, am häufigsten angeklickt worden? Wir präsentieren Ihnen die Top 5 des Steffens Daily aus dem vergangenen Jahr. 

Börsen im Blick - Ein sensationelles Ergebnis schaffte der S&P 500 auf Jahressicht: Erst in der zweiten Nachkommastelle unterscheidet er sich vom Schlussstand aus dem Jahr 2010.

Neues in 2012 - Geldanlage, Versicherung, Rente oder Familie – überall müssen die Bürger in diesem Jahr auf Veränderungen achten. Wir sagen, worauf es ankommt.  

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Die Börsenwoche: Kommt die Jahresendrally noch?

Die Börsenwoche: Kommt die Jahresendrally noch?

Aufreger der Woche: Der EU-Gipfel hat nicht enttäuscht, aber als eine Einheit haben sich die 27 Staaten nicht präsentiert. Ein Land scherte aus und spielte Gallier unter den Römern.

Jahresendrally?: In den kommenden Tagen dürfte das Window Dressing im Vordergrund stehen. Auch eine kleine Jahresendrally ist noch nicht vom Tisch – aber diese müsste bald starten.

Börsen im Blick: Eine Verschnaufpause würde dem S&P 500 nicht schaden, damit er sich vor dem nächsten Gipfelsturm ein wenig ausruhen kann. Zu tief darf er allerdings nicht fallen. 

Steuern sparen: Handeln in 2011, sparen in 2012 – mit diesem Motto können Sie Ihre Steuerlast für das kommende Jahr optimieren. Wir sagen Ihnen, wo Sie geldwerte Tipps erhalten.

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Die Börsenwoche: Commerzbank mit Pennystock-Wette

Die Börsenwoche: Commerzbank mit Pennystock-Wette

Aufreger der Woche: Bei der Commerzbank können Spekulanten darauf wetten, dass die Aktie bald ein Pennystock wird. Für Vertrauen sorgt diese Maßnahme eher nicht.  

Anleihenmarkt: Deutsche Staatsanleihen ohne Abnehmer – fällt mit Deutschland nun auch noch die letzte Bastion, ehe die EZB eingreift und die Euro-Bonds kommen müssen?  

Börsen im Blick: Neun Verlusttage in Folge mussten die Anleger beim DAX hinnehmen. Mehr als 1000 Punkte hat der wichtigste nationale Index damit in kurzer Zeit eingebüßt.   

Geld im Dezember: Das Steuervereinfachungsgesetz sorgt für mehr Geld im Portemonnaie, zumindest im letzten Monat des Jahres. Warum, das erläutern wir Ihnen hier. 

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Die Börsenwoche: Lächerliche Kursreaktionen

Die Börsenwoche: Lächerliche Kursreaktionen

Aufreger der Woche - Die US-Ratingagenturen haben nicht erst seit gestern ein Imageproblem. Aber was sich Standard & Poor’s mit Frankreich geleistet hat, ist schon mehr als ein kleines Malheur.

Starke Hände - Wann enden die politischen Börsen? Diese Streitigkeiten sind doch nur eine Art Ablenkung und die Kursreaktionen darauf eher lächerlich, meint Jochen Steffens.

Börsen im Blick - Die US-Indizes sehen bullisher aus als ihre europäischen Kollegen, allen voran der Nasdaq, der sich seinem Mehrjahreshoch wieder nähert.

Fehlender Strom - 750.000 Gläubiger hat Teldafax, zahlenmäßig handelt es sich um die größte Pleite der Geschichte. Gibt es noch Hoffnung für die geprellten Strom-Kunden? 

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Die Börsenwoche: Das war der Gipfel

Die Börsenwoche: Das war der Gipfel

Aufreger der Woche - Das war der Gipfel und der Gipfel war erfolgreich: Viele Beschlüsse in Brüssel, die Börsianer jubeln und treiben den DAX ebenfalls auf den Gipfel (zumindest seit August).
Konjunkturstärke - Nicht nur die Politiker zeigen ihre Muskeln, auch die Konjunktur präsentiert sich auf beiden Seiten des Atlantiks stärker als es allgemein wahrgenommen wird.
Börsen im Blick - Ein historischer Rekord zeichnet sich beim Dow Jones ebenso wie beim S&P 500 ab. Auch der DAX steht nach dem „Goldenen Oktober“ vor dem besten Monat seiner Geschichte. 
Neu ab 1.11.11 - Vermieter aufgepasst: Im Kampf gegen die Legionellen kommen verschärfte Anforderungen auf Eigentümer zu. Die Mehrkosten tragen aber letztlich die Mieter.

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